Auf dem Oberlausitzer Bergweg wandern: 11 tolle Tipps, nützliche Infos und die schönsten Highlights!
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Der Oberlausitzer Bergweg: Wer diesen Mehrtageswanderweg von Bischofswerda nach Zittau wandert, macht Bekanntschaft mit einigen der schönsten Sehenswürdigkeiten in der Oberlausitz. Geniale Aussichten von Aussichtstürmen, tolle Einkehr- und Übernachtungsmöglichkeiten in zahlreichen Bauden, bizarre Felsformationen wie die Nonnenfelsen, dem Oybin mit berühmten Kloster und Burgruine, der Stadt Zittau am Dreiländereck zu Polen und Tschechien: Was der Oberlausitzer Bergweg nicht so alles zu bieten hat!

Die gute Anbindung an den ÖPNV macht es möglich, die einzelnen Etappenorte auch ohne Auto anzusteuern. Und Wandern mit Gepäck? Auf dem Oberlausitzer Bergweg dank Gepäcktransport gar kein Problem! Ein weiteres Highlight entlang des beliebten Mehrtageswanderwegs ist die Zittauer Schmalspurbahn. Sie fährt mehrere Etappenorte an. Auf dem Oberlausitzer Bergweg wandern: Wir geben 11 tolle Tipps, nützliche Informationen und stellen euch einige der schönsten Highlights vor!
Auf dem Mehrtageswanderweg Oberlausitzer Bergweg wandern
1. Oberlausitzer Bergweg: 128 km durch die Oberlausitz
2. Höhepunkte auf dem Oberlausitzer Bergweg: Was erwartet uns?
2.1 Start: Bischofswerda
2.2 Butterberg
2.3 Granitdorf Demitz-Thumitz
2.4 Sohland a. d. Spree
2.5 Kälbersteine
2.6 Lausche: Tschechische Grenze
2.7 Nonnenfelsen
2.8 Oybin: Kloster und Burg
2.9 Ziel: Zittau
3. Wanderpauschale: Wandern mit Gepäcktransport
4. Zittauer Schmalspurbahn: Nostalgie unter Dampf
5. Streckenverlauf/GPS-GPX-Track
1. 128 km zu Fuß durch die Oberlausitz: der Oberlausitzer Bergweg
Wie könnt ihr eine Region kennenlernen, in der ihr noch nie gewesen seid? Am besten zu Fuß. Und die Oberlausitz, im Osten Deutschlands gelegen und an Polen und Tschechien angrenzend, war uns bisher komplett unbekannt. Daher ging es für einige Tage auf den 128 km langen Oberlausitzer Bergweg, auf welchem wir einige der schönsten Sehenswürdigkeiten persönlich in Augenschein genommen haben.


Wer den kompletten Bergweg vom Butterberg in Bischofswerda bis nach Zittau zurücklegt, sollte 6-7 Tagesetappen einplanen. Ca. 2.800 Höhenmeter werden dabei erstiegen. Ein stetiges Auf und Ab ist garantiert: Berge gibt es in der Oberlausitz so einige. Der Wanderweg ist hervorragend ausgeschildert. Und besonders komfortabel ist der Gepäcktransport, der in der eigens für den Weg konzipierten Wanderpauschalen enthalten ist.
2. Highlights auf dem Bergweg durch die Oberlausitz
Vorab haben wir uns einige der schönsten Etappen auf dem Bergweg ausgesucht, die wir in vier Tagen abgewandert sind. Highlights gibt es viele auf dem Weg: Wir stellen euch nun einige dieser Höhepunkte, beginnend am offiziellen Startpunkt Bischofswerda und endend am Zielort Zittau, vor!
2.1 Start: Bischofswerda
Wir starten unsere Wanderung in Bischofswerda. Bischofswerda ist z.B. ab Dresden in gerade einmal 45 Minuten mit der Bahn erreichbar und somit für die Anfahrt mit dem ÖPNV perfekt geeignet. Das Ortszentrum der gut 11.000 Einwohner zählenden Stadt ist geprägt vom vor wenigen Jahren komplett sanierten Marktplatz.
Mittig platziert ist der markante Mediaturm. Vom Ortszentrum aus führt ein Zubringerweg Wanderer des Bergwegs oder Ausflügler auf den Hausberg Bischofswerdas, den Butterberg.
2.2 Butterberg: Offizieller Startpunkt vom Bergweg
„Bergweg“: Dieser Name trägt der Wanderweg zurecht. Und er startet auch gleich auf dem 384 m hohen Butterberg. Aussichtsreich geht es vor allem nach dem Aufstieg auf den Aufsichtsturm zu: Eine tolle 360 Grad Panoramaaussicht wird geboten. Suboptimal ist eigentlich nur das Wetter während unseres Aufenthaltes auf dem Oberlausitzer Bergweg: Fast durchgehend ist der Himmel wolkenbehangen und die Bergsilhouette ist meistens nur schemenhaft zu erkennen.


Der Butterberg ist nicht nur Startpunkt unseres 128 km langen Wanderwegs. Er ist auch ein beliebtes Ausflugsziel. Denn auf dem Butterberg darf im Berggasthaus eingekehrt und auch übernachtet werden. Auch ein kleiner Streichelzoo ist vorhanden. Auf einem großen Spielplatz dürfen sich Kinder austoben. Und der 3,8 km lange Natur-Erlebnis-Pfad widmet sich dem Thema Natur und ist mit vielen Informationsstationen ausgestattet.


Der Natur-Erlebnis-Pfad sowie Bergweg verlaufen auf den ersten Metern auf gleicher Strecke. Eine weitere Einkehrmöglichkeit besteht in der Jagdhütte mit schöner Aussichtsterrasse. Stets bestens mit einem grünen Streifen als Markierung ausgeschildert, folgen wir dem Weg in Richtung Granitdorf Demitz-Thumitz.
2.3 Granitdorf Demitz-Thumitz
Mit dem Granitdorf Demitz-Thumitz erreichen wir den einst ältesten und größten Ort für Granitabbau in Sachsen. Überall in Sachsen wurde der hiesige Granit verarbeitet. Markant ist das Viadukt im Ort, an welchem wir in Richtung Großer Bruch entlang wandern. Der Große Bruch ist geflutet und so sehr er auch zum Baden einlädt: Das Baden ist hier strengstens verboten. Es herrscht Lebensgefahr!


Wer mehr über die Geschichte des Granitabbaus in Demitz-Thumitz wissen möchte, der kann sich im Erlebnismuseum Alte Steinsäge ausführlich informieren. Auf der Wegstrecke vom Oberlausitzer Bergweg sind auch einige Bergbau-Utensilien aufgestellt, mit denen früher gearbeitet wurde.
2.4 Highlights auf dem Oberlausitzer Bergweg: Sohland a. d. Spree
Auf der dritten Etappe des Bergwegs erreichen wir Sohland an der Spree. Zuvor jedoch wandern wir an der Sternwarte Sohland vorbei. Und hier bekommen wir einen Vorgeschmack und Informationen zu den Kälbersteinen, die wir nur wenige Kilometer entfernt kennenlernen werden.

Die Spree kennen die meisten vermutlich aus Berlin. Große Touristenschiffe sind in Sohland jedoch nicht zu erwarten: Die Spree kommt hier eher wie ein etwas breiterer Bach daher. Über den Sohlander Dorfbach führt die markante Himmelsbrücke; ein beliebtes Fotomotiv.


Wir lassen den Stausee Sohland, ei beliebtes Ausflugsziel mit Gasthaus und Tretboot-Verleih, hinter uns und wandern bergauf zur Waldbühne. Jeden Sommer werden hier auf der Freilichtbühne tolle Theaterstücke aufgeführt.

Je höher wir in Richtung Kälbersteine steigen, umso besser werden die Aussichten. Aber die Kälbersteine: Wobei handelt es sich dabei eigentlich genau?
2.5 Highlight Kälbersteine: Höhenzug im Oberlausitzer Bergland
Mit den Kälbersteinen erreichen wir einen weiteren Höhepunkt vom Oberlausitzer Bergweg. Zahlreiche wuchtige Felsen liegen hier auf einem Höhenzug verteilt und erst vor gut 20 Jahren machten Hobby-Astronomen eine sensationelle Entdeckung.


Einige der Felsen sind offenbar so platziert worden, dass zu den Sonnenwenden das Sonnenlicht durch einen kleinen Spalt fällt. Es wird nun spekuliert, ob es sich bei den Kälberfelsen um ein früheres Sonnenheiligtum handelt. Mehrere Informationstafeln wurden zu diesem spannenden Thema aufgestellt. Einige Felsen können auch bestiegen werden.
Von den Kälberfelsen zum Bieleboh mit Aussichtsturm
Auf dem Weg zum Etappenziel Neusalza-Spremberg besteigen wir den 500 m hohen Bieleboh mitsamt Aussichtsturm. Das Wetter bleibt sich treu: Die Aussichten reichen zwar in die Ferne, der Himmel ist weiterhin wolkenbehangen.


Im Naturresort Bieleboh darf wieder eingekehrt und auch übernachtet werden. Auf dem weiteren Verlauf des Bergwegs können wir einen Blick auf den denkmalgeschützten Tannenhof werfen. Der Tannenhof hat eine bewegte Geschichte hinter sich: Trinkerheilstätte, Erziehungsheim, Erholungsheim, Flüchtlingsheim, Wohnheim. Heute dient es als Vereinsgebäude eines Motorradclubs.


Nicht nur in Neusalza-Spremberg fällt der Blick zum wiederholten Male auf für die Oberlausitz typischen Umgebindehäuser. Sie fallen direkt ins Auge, stellt doch die Kombination von Blockbau, Fachwerk und Massivbauweise eine regionale Besonderheit dar. Das Reiterhaus in Neusalza-Spremberg ist eines der malerischsten Umgebindehäuser der Region und fungiert als Museum. Zum Zeitpunkt unseres Besuches wurde es umfassend saniert und war temporär geschlossen.
2.6 Zur tschechischen Grenze an der Lausche
Von Neusalza-Spremberg aus führt die Route des Bergwegs über den Berg Kottmar nach Eibau und von dort nach Großschönau. Weiter geht es zur Lausche, dem mit 792,6 Metern höchsten Berg des gesamten Weges und des Zittauer Gebirges, welches wir nun erreicht haben.


Und auf Höhe des Sonnebergs werden wir kurzzeitig zum Grenzgänger: Wir befinden uns direkt an der Grenze zu Tschechien. Das Zittauer Gebirge reicht bis nach Tschechien hinein. Für eine Weile wandern wir nun auf angenehm zu gehenden Waldwegen und erreichen einen weiteren Höhepunkt dieses Weges: die Nonnenfelsen.
2.7 Markante Felsformation: Nonnenfelsen
Nach und nach wandern wir an immer mehr, teilweise bizarr wirkenden Felsen entlang. Wir haben das Felsmassiv der Nonnenfelsen erreicht. Steil bergauf führen die Stufen auf den höchsten Punkt der Nonnenfelsen. Ein Aufstieg, der sich lohnen soll: Wir werden mit fantastischen Aussichten auf die Oberlausitz empfangen!


Oberhalb des Berggasthofes sind zahlreiche weitere Felsformationen, Berge und Aussichtstürme zu erkennen, deren Namen wir leider nicht kennen. Kennt ihr sie? Dann schreibt die Namen doch mal unten in die Kommentarspalte! Den Namen Nonnenfelsen erhielt die Felsformation aufgrund einer Sage. Zwei junge Nonnen verfielen einst der irdischen Liebe und sind seitdem in Stein verwandelt.
Vor uns ist der Luftkurort Jonsdorf zu erkennen. Beim Abstieg und auf dem weiteren Tourenverlauf wandern wir durch teilweise enge Felsspalten und sehr hohe Felsen.


Wir steigen weiter bergab in Richtung Luftkurort Jonsdorf. Von Jonsdorf aus geht es wiederum bergauf zum Hochwaldturm auf 749 m Höhe. Hier können nochmals die Aussichten genossen werden, bevor es wieder bergab und weiter in Richtung Oybin geht.
2.8 Spektakulär: Kloster und Burg Oybin
Nach und nach gelangen wir näher an das Ziel vom Oberlausitzer Bergweg: der Stadt Zittau. Der Besuch des vielleicht größten Highlights des gesamten Mehrtageswanderwegs steht uns jetzt noch bevor: Oybin mit Kloster und Burgruine. Diese sind auf dem Berg Oybin, einem markanten Felsmassiv aus Sandstein, errichtet und bieten schon vom Fuße des Berges aus eine tolle Ansicht.

Wer sich auf den Aufstieg zu Kloster und Burg macht, gelangt zuerst vorbei an einer Bergkapelle, deren Besuch ebenfalls sehr lohnenswert ist und keinen Eintritt kostet. Die Kapelle wurde im Stil des deutschen Bauernbarocks errichtet und ist vor allem von innen ein echter Hingucker.


Für den Besuch von Kloster und Burg Oybin wird ein geringer Obolus verlangt und kann nach dem Aufstieg vor Ort entrichtet werden.
Unser Highlight vom Oberlausitzer Bergweg: Kloster und Burg Oybin
Nach dem Entrichten des Eintrittspreises ist noch ein letzter steiler Aufstieg nötig und wir stehen auf dem Burgplateau. Hier lohnt es sich, einfach planlos ein wenig auf dem früheren Burg- und Klostergelände „verloren zu gehen“. Eines vorab: Ihr könnt den Felsen, vor welchem ihr steht, auch ganz einfach umrunden. Nun aber lassen wir die Szenerie ein wenig auf uns wirken.



Die Anfänge des Klosters reichen zurück in das 13. Jahrhundert, als Cölestiner sich hier niederließen. Ende des 17. Jahrhundert vernichtete ein Großbrand Großteile des Klosters. Bereits zu Beginn des 20. Jahrhunderts wurde in der Ruine ein Museum errichtet, in welchem ihr auch heute noch viele Informationen zur Geschichte des Klosters erhaltet.
Rundgang um den Felsen
Um das mächtige Felsplateau ist ein Rundgang errichtet worden. Von diesem aus könnt ihr die schönen Aussichten genießen. Der Weg ist teilweise sehr eng und fast schon abenteuerlich. Nach ca. 15 Minuten ist das Felsmassiv umrundet. Für Durstige und Hungrige lädt ein Gasthof mit großzügigem Außenbereich zur Einkehr ein.



Tatsächlich ist in diesem Ensemble sogar ein Friedhof untergebracht. Die Aussichten von hier oben sind grandios und für uns auf jeden Fall das Highlight vom Oberlausitzer Bergweg!
Oybin könnt ihr übrigens auch ganz bequem mit der Zittauer Schmalspurbahn erreichen, die wir euch gleich noch vorstellen. In Oybin gibt es diverse Einkehrmöglichkeiten. Der Oberlausitzer Bergweg endet in Zittau und diese Stadt stellen wir euch nun vor.
2.9 Zittau: Stadt im Dreiländereck
128 km lang ist er, der Oberlausitzer Bergweg. Und endet im Dreiländereck von Deutschland, Polen und Tschechien im äußersten Südosten Sachsens, in Zittau. Die gut 25.000 Einwohner zählende Hochschulstadt bietet schöne Sehenswürdigkeiten, von denen wir euch einige vorstellen möchten. Zentral gelegen ist der Marktplatz. Hier steht u.a. das historische Rathaus.


Rund um den Marktplatz lässt es sich hervorragend ein wenig bummeln. Zahlreiche Cafés und Restaurants laden zum Verweilen ein. Seit dem Jahr 1907 erfreut eine spezielle Blumenuhr die Anwohner und Besucher. Sie gilt als eines der Wahrzeichen der Stadt Zittau.


Wesentlich bekannter hingegen ist das weltweit drittgrößte Fastentuch, welches im Städtischen Museum zu bestaunen ist. Wobei die Unterbringung fast genauso erwähnenswert ist, befindet sich doch das Tuch hinter der weltweit größten Museumsvitrine.

Im früheren Salzhaus sind heute u.a. eine große Bibliothek, Ladenlokale und Restaurants untergebracht.
Pop-Art-Viertel in Zittau
Weniger bekannt und ein paar Tage jünger ist das flächenmäßig größte Pop-Art-Viertel Deutschlands. Es trägt den Projektnamen „Mandauer Glanz“ und besteht aus markanten, interessanten und bunten Hausfassaden-Kunstwerken.


Der Oberlausitzer Bergweg: Ein wirklich aussichtsreicher, geschichtsträchtiger, moderat anstrengender Mehrtageswanderweg in Sachsen. Uns hat er sehr gut gefallen! Wie gefallen euch die Eindrücke? Schreibt es doch einmal unten in die Kommentarleiste!
3. Ohne Gepäck auf dem Oberlausitzer Bergweg wandern: die Wanderpauschale
Wer nun auf den Geschmack gekommen ist und auch einmal auf dem Oberlausitzer Bergweg wandern möchte, für den bieten die Organisatoren praktische Wanderpauschalen an. Diese Pauschalen beinhalten die Übernachtung an ausgewählten Unterkünften entlang der Strecke sowie einen praktischen Gepäcktransport. Ideal für längere Touren!

Die Wanderpauschalen werden für Wandertouren von 4, 7 und 8 Tagen angeboten. Für größere Gruppen oder Kinder gibt es sogar Rabatte. Start und Ziel der jeweiligen Touren sind frei wählbar. Auch die Mitnahme von Hunden ist nach Voranmeldung möglich.
4. Unterwegs mit der Zittauer Schmalspurbahn
Einige Etappenorte des Oberlausitzer Bergwegs sind an die Zittauer Schmalspurbahn angeschlossen, z.B. Zittau, Oybin oder Jonsdorf. Seit 1890 transportiert die nostalgische Bahn Gäste durch die Region. Für manch einen wird dabei ein Kindheitstraum wahr: Einmal im Leben mit einer richtigen Lokomotive fahren!


Möglich ist auch die Fahrt in einem „Open Air-Abteil“. Bei bis zu 30 km/h Geschwindigkeit wird die Fahrt somit so einem rauschenden Frischluft-Erlebnis. Die Zittauer Schmalspurbahn bietet auch thematische Schwerpunkte in Sachen Fahrten an, z.B. Gourmet-Fahren mit Speiseabteil, Kräutertouren, musikalisch begleitete Fahrten, Theaterfahrten oder Nachtwächterfahrten an!
5. GPS-Track Oberlausitzer Bergweg zum Nachwandern
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* Dieser Beitrag wurde im Rahmen einer bezahlten Kooperation mit der Marketing-Gesellschaft Oberlausitz-Niederschlesien mbH erstellt. Unsere geschilderten Erfahrungen entsprechen voll und ganz unserer Meinung.

Diese Maßnahme wird mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des von den Abgeordneten des Sächsischen Landtags beschlossenen Haushaltes.
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