Warum Magnesium beim Wandern wahre Wunder bewirken kann!

Beim Sport und Wandern Magnesiummangel vorbeugen!

Muskelzucken, Faszikulationen, Krämpfe in den Beinen und Muskelverspannungen vorbeugen: Gerade beim Wandern wirkt Magnesium Wunder! Nicht nur magnesiumreiches Wasser und Kohlenhydrate sind auf längerer Wanderschaft elementar wichtig. Immer wieder kommt es vor, dass Wanderungen wegen eines nicht intakten Elektrolyt-Haushaltes abgebrochen werden müssen. 

Beim Wandern Magnesium zu sich nehmen. Aber warum eigentlich? Geht es auch ohne?

Dabei kann gerade eine kleine Magnesiumtablette der Retter in der Not sein. Magnesium ist dabei nur eine von vielen körperwichtigen Substanzen der Nahrungsergänzungsmittel-Kette. Generell sollte immer auf den richtigen Elektrolyt-Haushalt geachtet werden. Auch auf Kalium, Calcium  und natürlich Vitamine. Aber warum ist das so?




Immer einen Vorrat Magnesium beim Wandern dabei haben!

Sicherlich kennt ihr das, und oft denkt ihr euch nichts dabei. Der Körper zuckt an irgendeiner Stelle. Am Bein, in der Hand, manchmal auch im Gesicht. Ein kurzes Zittern an einer kleinen Körperstelle und ihr fragt euch, woher das kommt. Nun, wer viel Sport treibt, der hat einen erhöhten Verbrauch an Magnesium. Und gerade bei mehrtägigen Wanderungen mit vielen Höhenmetern wird der Elektrolythaushalt durcheinander gebracht.

Magnesiummangel vorbeugen: Kapseln, Tabletten, Dragees, Granulat. Nahrungsergänzungsmittel gibt es in unzähligen Ausführungen.

Daher ist es an der Tagesordnung, dass nicht nur Profi-, sondern auch motivierte Amateursportler spezielle Nahrungsergänzungsmittel zu sich nehmen. Der Elektrolythaushalt wird durch vermehrtes Schwitzen aus dem Gleichgewicht gebracht. Die Verlust der Elektrolyte muss schnellstmöglich wieder ausgeglichen werden.

Warum sollte ich beim Wandern Magnesium nehmen?

Elektrolyte sorgen auch beim Wandern u.a. für die Regulierung der Nerven- und Muskelfunktionen. Logisch: Bei sportlichen Betätigungen werden Muskeln beansprucht. Je mehr ihr euch anstrengend, umso stärker fällt u.U. der Muskelkater aus. Zwar macht Übung hier vielleicht den Meister, jedoch bleibt es immer beim selben Spiel.

Zahlreiche Kombi-Lösungen in unterschiedlichen Dosierungen sind beim Wandern ideale Begleiter und Unterstützer.

Je mehr Sport ihr treibt, umso mehr Elektrolyte werden verbrannt. Und diese gilt es, auszugleichen. Noch besser ist natürlich, gleich vorzusorgen! Denn so ist es uns z.B. ergangen: Nach tagelanger Wanderschaft durch die Eifel traten monatelange Muskelzuckungen auf. Weil wir uns nicht dessen bewußt waren, wie hoch der Elektrolytverbrauch bei einer solchen Tour ist. Und weder vorgesorgt noch mitgedacht haben. –> Unsere Empfehlungen!*

Elektrolyte: Welche gibt es eigentlich?

Im Körper sind verschiedene Elektrolyte vorhanden. Nicht nur Magnesium. Ebenso zählen z.B. Natrium, Kalium oder Calcium zu den wichtigsten Elektrolyten. Werden durch vermehrte Anstrengungen, wie z.B. beim Sport oder speziell beim Wandern diese verbrannt und nicht ausgeglichen, kommt es zu Unstimmigkeiten im Körper. Muskelzucken („Faszikulationen“) treten häufiger auf, als ihr vielleicht glaubt. Fragt mal in eurem Bekannten- und Freundeskreis nach, ihr werdet staunen.

Beim Wandern Nahrungsergänzungsmittel nutzen: Muskelkatern, Muskelzuckungen und anderen Wehwehchen besser vorbeugen! Welche Mittel benutzt ihr aktuell?

Viel Trinken sollte daher beim Wandern selbstverständlich sein, um den Flüssigkeitsverlust auszugleichen. Die verbrannten Elektrolyte jedoch werden nur bedingt durch das Trinken von Wasser kompensiert. Magnesiumhaltiges Wasser ist natürlich förderlich. Aber habt ihr daran gedacht, euer Wasser mit Magnesium anzureichern? Unsere Empfehlung daher: Immer ein paar Magnesiumtabletten dabei haben. –> Unsere Empfehlungen!*

Zum Wandern Magnesium nehmen: In welcher Form?

Nun, generell lässt sich sagen, Magnesiumprodukte gibt es wie Sand am Meer. Häufig kombiniert mit anderen Elektrolyten wie z.B. Kalium und auch verschiedenen Vitaminen. Üblich ist die Einnahme in Form von Tabletten oder Kapseln in Verbindung mit einem kräftigen Schluck Wasser. Aber auch Dragees und Granulate sind erhältlich. Mehr Infos*

Hier heißt es ausprobieren, was dem eigenen Körper am besten gut tut. Natürlich gibt es hier Klassikerprodukte oder bekannte Produkte, die schon lange im Markt, absolut erprobt und bewährt sind.

Nahrungsergänzungsmittel wirken auch beim Wandern wahre Wunder!

Die ein oder andere Verpackung von Magnesiummitteln mag euch schon bekannt vorkommen. Diese gibt es meistens in verschiedenen Konzentrationen. Der empfohlene Tageswert liegt normalerweise bei 300 – 350 mg Magnesiumzufuhr. Wer sportlicher unterwegs sein möchte, dies bereits ist oder im nachhinein feststellt, dass es zu Faszikulationen kommt, greift auf höhere Konzentrationen zurück. Problemlos erhältlich sind somit auch 400-er und 500-er Ausführungen. –> Unsere Empfehlungen!*

Fazit: Beim Wandern Magnesium nehmen!

Wir berichten übrigens aus leidiger Erfahrung. Bei unseren mehrtägigen Touren vom Mosel-Camino oder Schwarzwald-Querweg (jeweils 8 Etappen) haben wir wochenlang mit Faszikulationen zu kämpfen gehabt. Zwar ohne Schmerzen, aber generell ist dies eine ziemlich nervige Angelegenheit.

Unser jungwandern.de-Tipp:

Beugt vor, und nutzt beim Wandern Magnesium! Davor, währenddessen und danach, um den Elektrolythaushalt aufrecht zu erhalten!

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