Ahornweg (Kleine Schleife) wandern: Unterwegs im Osnabrücker Land!

In Bad Iburg auf dem Ahornweg (Kleine Schleife) wandern!

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Der Ahornweg (Kleine Schleife) im Osnabrücker Land: 37 km Länge, fast 1.000 Höhenmeter und in zwei Tagesetappen wanderbar! Unterwegs auf dem Baumwipfelpfad Bad Iburg, fantastische Aussichten von Varusturm, Hermannsturm und Musenberg: Die 2-Tages-Tour ab und nach Bad Iburg im Osnabrücker Land ist ein mehr als empfehlenswerter Wanderweg. Angenehm zu gehende Waldwege wechseln sich stets mit Feld- und Wiesenwegen ab.

Wanderer auf Feldweg
Auf dem Ahornweg wandern wir zwei Tage lang durch das Osnabrücker Land.

Immer wieder genießen wir den Blick aus dem nördlichen Teutoburger Wald in Richtung Osnabrück, auf Georgsmarienhütte, Oesede, Hagen. Dabei werden wir fast zum Grenzgänger. Verläuft der Ahornweg (Kleine Schleife) doch in Urberg entlang der Grenze Niedersachsens zu Nordrhein-Westfalen. Warum der Ahornweg (Kleine Schleife) ein sehenswerter und erlebnisreicher Wanderweg im Osnabrücker Land ist, das erfahrt ihr nun im ausführlichen jungwandern.de-Wanderbericht.

Ahornweg Markierung an Baumstamm
Auf dem Ahornweg wandern: Immer dem Ahornblatt entlang!

Übersicht: Ahornweg (Kleine Schleife)

1. Erfahrungsbericht

1.1 Ahornweg (Kleine Schleife)
1.2 Baumwipfelpfad Bad Iburg
1.3 Kammweg
1.4 Duvensteine, Almwiese, Almhütte
1.5 Übernachtung Hagen a.T.W.
1.6 Varusturm
1.7 Hermannsturm
1.8 Musenberg/Zeppelin Absturzstelle
1.9 Fazit: Ahornweg (Kleine Schleife)

2. GPX-Track


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Auf dem Ahornweg (Kleine Schleife) wandern in Bad Iburg

Der Ahornweg im Osnabrücker Land hat eine Gesamtlänge von guten 100 Kilometern. Er ist in zwei Schleifen unterteilt. Die größere Schleife hat eine Länge von 60 km, die kürzere „Kleine Schleife“ kommt auf eine Länge von knapp 40 km.

Aussichtsturm
Der Hermannsturm ist einer von mehreren tollen Aussichtstürmen am Ahornweg (Kleine Schleife).

Diese kürzere Schleife vom Ahornweg sind wir gewandert. Sie beginnt und endet als Rundwanderweg in Bad Iburg am Südhang vom Teutoburger Wald. Die Sportlichen unter euch schaffen die 37 km vielleicht sogar an einem Tag, wir jedoch sind es gemütlich angegangen. Mit einer Übernachtung in Hagen am Teutoburger Wald. Doch dazu später mehr.

Startpunkt vom Ahornweg (Kleine Schleife) Bad Iburg

Die Wanderung vom Ahornweg (Kleine Schleife) beginnt im schönen Bad Iburg am Uhrenmuseum. Über 800 Uhren können hier besichtigt werden! Uns aber zieht es jetzt erst einmal auf den bestens ausgeschilderten Ahornweg. Wobei „Schilder“ in der Tat häufiger ein weniger passender Begriff ist. Meistens sind es Aufkleber oder auf Sichthöhe an Baumstämmen angebrachte „Ahorn-Markierungen“, die uns den Weg weisen.

Hausfasse von Uhrenmuseum
Los geht es am Uhrenmuseum in Bad Iburg.
Wegmarkierung Ahornweg und Hermannshöhen
Die Wegmarkierungen vom Ahornweg (Kleine Schleife) sind unterschiedlicher Art. Hier ist es z.B. ein Aufkleber mit Ahorn-Symbol.

Gleich zu Beginn der Tour führt uns der Weg zum Schloss Iburg. Das Schloss bzw. sein Innenhof kann problemlos besichtigt werden. Die Innenräume sind auch an Wochenenden zu vorgegebenen Zeiten zu besichtigen. Ein Besuch ist sehr lohnenswert. Einmal in der Woche gibt es sogar Lichtgassen- und Nachtwächterführungen.

Innenhof von Schloss
Innenhof vom Schloss Iburg.

Von der Burg aus können wir auch schon direkt den ersten Blick auf das nächste Highlight in Bad Iburg, den Baumwipfelpfad, werfen.

Aussichtsturm vom Baumwipfelpfad
Auf dem Ahornweg wandern wir als nächstes zum Baumwipfelpfad Bad Iburg.
Schloss Iburg spiegelt sich in See
Tolles Fotomotiv: Schloss Iburg und der Charlottensee.

Der Ahornweg führt einige Meter hinab zum Charlottensee. Diesen umrunden wir und erfreuen uns an den zahlreichen bunten Blumen, die hier gepflanzt wurden. Am Charlottensee gibt es neben einem gemütlichen Biergarten auch noch einen Imbiss und ein Restaurant. Eine Einkehr hier bietet sich für den kommenden Tag bei unserer Ankunft nach der erfolgten Wanderung an.

Ahornweg (Kleine Schleife) wandern: Baumwipfelpfad Bad Iburg

Der Besuch des Baumwipfelpfads gehört natürlich bei der Tour auf dem Ahornweg zum Pflichtprogramm. Der Baumwipfelpfad Bad Iburg hat eine Lauflänge von gut 600 Metern und bietet tolle Aussichten auf das Iburger Schloss und den umliegenden Teutoburger Wald.

Eingang Baumwipfelpfad
Wir befinden uns im Eingangsbereich des Baumwipfelpfads in Bad Iburg.
Blick auf den Baumwipfelpfad
Der Baumwipfelpfad führt uns nun durch die Baumkronen.

Per Scannen eines QR-Codes können Informationen zur Welt der Bäume eingeholt werden. Auf den Erlebnis- und Lernstationen erfahren nicht nur Kinder allerlei Interessantes und Wissenswertes über den Wald und seine Geschichte. Tatsächlich zum Greifen nah sind hier Fichten- und Tannenzapfen oder Kirschen in den Wipfeln der Bäume.

Blick auf Schloss Iburg und Charlottensee
Abermals ein toller Ausblick auf das Schloss Iburg und den Charlottensee.

Vom 28 m hohen Aussichtsturm genießen wir den Blick auf das Schloss Iburg und den Charlottensee. Nach dem Aufsaugen zahlreicher Informationen über den Wald geht es zum Ausgang des Baumwipfelpfads und wieder zurück auf den Ahornweg (Kleine Schleife).

Über den Kammweg auf dem Ahornweg (Kleine Schleife) wandern

Der gut ausgeschilderte Weg wird uns nach Urberg führen. Nach einem kurzen und knackigen Aufstieg befinden wir uns auf einem Kammweg. Mal können wir zur linken Seite, mal zur rechten Seite die ersten Aussichten genießen.

Wegweiser Kammweg
Der Ahornweg (Kleine Schleife) führt uns nun auf den Kammweg Richtung Urberg.
Aussicht auf Wald
Aufstieg geschafft und schon die ersten schönen Aussichten!

Der Weg ist gekennzeichnet durch zahlreiche Wurzeln. Teilweise besteht der Boden aus Abertausenden Baumnadeln und ist besonders weich zu gehen. Borkenkäfer und Unwetterschäden haben dafür gesorgt, dass zwischen den Bäumen ein ordentlicher Wind durchpfeifft. Bei den heute herrschenden hohen Temperaturen durchaus angenehm.

Wellnessliege am Wanderweg
Eine Wellnessliege lädt auf dem Ahornweg zum Pausieren ein.

Regelmäßig stehen auch Bänke oder sogar Wellnessliegen am Ahornweg (Kleine Schleife) zum Pausieren bereit. Also zahlreiche Möglichkeiten, auch zwischendurch mal eine kleine Rast einzulegen, oder die Aussicht zu genießen. Wir erreichen nun den Urberg mit 212 m Höhe über NN.

Grenze zwischen Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen

Am Urberg verläuft die Grenze zwischen NRW und Niedersachsen. Ziemlich unscheinbar und wenn es nicht eine entsprechende Infotafel gäbe, wären wir uns der Situation gar nicht bewusst gewesen.

Grenze zwischen Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen
An dieser Stelle verläuft die Grenze zwischen Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen.
Blick auf Fachwerkhaus bei schöner Aussicht
Immer wieder schöne Aussichten vom Ahornweg auf das Osnabrücker Land.

Über den Heidhornberg gelangen wir zur Heidhornhütte. Ein einfacher Unterstand, an welchem wir jetzt erst einmal einen Zwischenstopp einlegen. Denn die Hütte ist schattig gelegen und bei der prallen Mittagssonne kommt so ein schattiger Platz wie gerufen.

Schutzhütte
Wir erreichen nun die Heidhornhütte bei Hagen am Teutoburger Wald.
Roggenfeld und roter Klatschmohn
Ein typisches Sommermotiv für das Osnabrücker Land.

Wald- und Feldwege wechseln sich stets ab. In den Feldern tummeln sich unendlich viele Schmetterlinge, Insekten, und Bienen.

Duvensteine, Almhütte, Almwiese in Hagen am Teutoburger Wald

Als nächstes erreichen wir die Duvensteine in Holperdorp. Leider sind sie aktuell sehr zugewachsen, daher können wir euch kein interessantes Foto anbieten. Die Duvensteine sind mehrere Felsen, welche früher als Grenzmarkierungen zwischen den einzelnen umliegenden Orten gedient haben. Einige Meter später machen wir Bekanntschaft mit einem Hinweisschild, dass wir gleich auf eine Almwiese treffen.

Infotafel Duventeine
Infotafel zu den Duvensteinen. Von denen leider nicht zu sehen ist.

Von dieser Stelle am Ahornweg (Kleine Schleife) aus haben wir eine tolle Aussicht in die Ferne. Ein Wanderpaar vor uns hat sich nicht die Wellnessliege zum Ausruhen ausgesucht, sondern zwei Sitzbänke an einem Rastplatz.

Wellnessliege mit schöner Aussicht
Tolle Fernsichten können wir nun von dieser Wellnessliege aus auf dem Ahornweg (Kleine Schleife) genießen.
Wanderer liegen auf Bänken und ruhen sich aus
Zwei, die es sich auf dem Ahornweg (Kleine Schleife) gutgehen lassen.

Auf dem weiteren Weg zur Almhütte kommen wir an einer Art Wildgehege vorbei. Eine Gruppe scheuer Rehe erblickt uns und bemerkt, dass wir sie fotografieren möchten. Daher sprinten sie spontan aus dem Blickfeld.

Rehe in Wildgehege
Rehe im Wildgehege.
Schutzhütte und Rastplatz
Rastplatz mit originellem Namen: Die Almhütte auf dem Ahornweg (Kleine Schleife) in Hagen am Teutoburger Wald.

An der Almhütte angekommen, genießen wir den Blick über die Almwiese auf Hagen am Teutoburger Wald. In Hagen werden wir heute übernachten. Der Weg dorthin führt uns über den Borgberg und danach durch den Ort.

Übernachtung auf dem Ahornweg (Kleine Schleife) in Hagen

Hagen ist ein kleiner Ort mit allerlei Einkaufsmöglichkeiten. Supermarkt, Drogerie, Apotheke und alles, was bzw. wo kurzfristig ein Einkauf getätigt werden muss: Es ist alles vorhanden. Nach weiteren 2 km Wanderung auf dem Ahornweg (Kleine Schleife) machen wir einen kleinen Abstecher von der Routenführung. Wir übernachten im Landhotel Buller.

Eingangsbereich Landhotel
Wir erreichen nun unsere heutige Untekrunft, das Landhotel Buller in Hagen.
Zimmer im Landhotel
Modern eingerichtetes Zimmer im Landhotel Buller in Hagen.
Aussicht aus Zimmer im Landhotel
Grüne Wiese, blauer Himmel. Eine Landschaft wie aus dem Bilderbuch!

Hier gibt es auch einen Wellnessbereich und eine Badelandschaft für die Abkühlung nach einem erfolgreichen Wandertag. Das Frühstück ist reichhaltig und lecker und wird im Restaurantbereich eingenommen.

Frühstücksraum im Landhotel
Der großzügige Frühstücksbereich im Landhotel Buller.

Frisch gestärkt starten wir dann am nächsten Morgen in Richtung Bad Iburg. Der zweite Tag auf dem Ahornweg (Kleine Schleife) ist noch abwechslungsreicher und einige Kilometer länger als der erste Tag.

Auf dem Ahornweg wandern (Kleine Schleife) Tag 2: Varusturm

Quer durch Feld- und Wiesenwege beginnt der zweite Tag unserer Wanderung im Osnabrücker Land. Mal in der Sonne, mal entlang von schattigen Wegen entlang des Teutoburger Waldes. Auch heute begleiten uns wieder zahlreiche Schmetterlinge, vor allem auf den Feldwegen.

Schmetterlinge und gelbe Blumen
Auf dem Ahornweg (Kleine Schleife) wandern: Tag 2 startet mit bunten Blumen und zahlreichen Schmetterlingen.

Bunte Blumen

Der nach wie vor gut ausgeschilderte Ahornweg (Kleine Schleife) führt uns eine ganze Weile durch den Teutoburger Wald. Nach ca. 4 km erreichen wir den ersten der zwei Aussichtstürme am heutigen Tag, den Varusturm.

Wegweiser im Wald
Es mangelt nicht an Wanderwegen im Osnabrücker Land.

Der Varusturm ist erst vor Kurzem saniert worden und kann jetzt wieder problemlos bestiegen werden.

Aussichtsturm
Der gerade erst renovierte Varusturm steht vor uns.
Schöne Aussicht von Turm
Fantastische Aussichten vom Varusturm auf dem Ahornweg Osnabrück!

Eine Wahnsinns-Aussicht erwartet uns. Vor uns sehen wir Oesede, in der Ferne ist der Osnabrücker Dom erkennbar. Eine frische Brise weht uns um die Ohren. Uns zieht es weiter zum nächsten Aussichtsturm, dem Hermannsturm.

Wir erreichen die Gaststätte Forsthaus Oesede. Diese hat einerseits noch geschlossen, zum anderen war das Frühstück im Landhotel Buller so ausgiebig, dass wir noch keinen Hunger zur Einkehr verspüren.

Schöne Aussicht auf Teutoburger Wald
Immer wieder können wir die Aussichten auf den Teutoburger Wald genießen.
Grünes Waldgebiet mit vielen Bäumen und Pflanzen
So macht das Wandern auf dem Ahornweg (Kleine Schleife) im Teutoburger Wald Spaß!

Auf dem Weg zum Hermannsturm staunen wir über die tollen Aussichten aus und auf den Teutoburger Wald. Das saftige Grün der Bäume, Pflanzen und Sträucher kommt heute beim sonnigen Wetter erst so richtig zur Geltung.

Ahornweg (Kleine Schleife) wandern: der Hermannsturm

Nur wenige Kilometer weiter haben wir vom Hermannsturm eine noch bessere Aussicht auf die Region. Am Hermannsturm ist zudem neben einer Schutzhütte und einem Rastplatz ein gewitzter Holzrahmen postiert, in welchem posiert werden darf. Ein toller Ort, um Fotos für unsere Social Media-Kanäle zu ergattern (Folgt uns doch auch: Instagram, Facebook, Pinterest, Newsletter).

Aussichtsturm und Schutzhütte
Wir erreichen nun den ebenfalls gerade erst sanierten Hermannsturm mitsamt Schutzhütte.
Überdimensionierter Bilderrahmen
Coole Idee: Der überdimensionierte Bilderrahmen dient als ideales Fotomotiv!

Wahrhaftig ein Ort zum Verweilen! Und die Aussicht erst! Da lassen wir uns nicht lumpen und gehen auch gleich mal den Hermannsturm hinauf.

Auch dieser ist frisch saniert und seit Juni 2021 wieder begehbar. Der 21 m hohe Turm steht auf dem Dörenberg in Georgsmarienhütte.

Teleskop auf Aussichtsturm
Der Hermannsturm steht auf dem Gebiet von Georgsmarienhütte.
Aussicht auf Schloss Iburg
Blick auf Bad Iburg.

Es herrscht einiges an Trubel am Hermannsturm. Mehrere Wanderer und auch Radfahrer machen hier Halt, um die Aussicht zu genießen oder mitgebrachtes Essen zu verzehren. Dank Rastplatz und Schutzhütte gibt es dazu auch genug Möglichkeiten.

Radfahrer und Wanderer
Hotspot Hermannsturm: Wanderer und Radfahrer können sich hier die Hand reichen.
Schöne Aussicht auf Osnabrücker Land
Immer wieder tolle Aussichten auf dem Ahornweg im Osnabrücker Land!

Der Hermannsturm mitsamt seiner Aussicht vom Dörenberg in Georgsmarienhütte ist der vielleicht schönste Ort auf dem gesamten Ahornweg (Kleine Schleife). Doch nach einer guten Stunde des Verweilens zieht es uns dann weiter.

Über den Musenberg zurück nach Bad Iburg

Das letzte Stück zum Zielort Bad Iburg verläuft meistens durch idyllisches Waldgebiet. Nur selten müssen wir durch die pralle Juni-Sonne wandern. Ein wenig aufpassen müssen wir bei der Überquerung einer vielbefahrenen Landstraße.

Bank und Statue mit Jesus am Kreuz

Felswand mit Sitzbank

Einen letzten Aufstieg bringen wir am Musenberg hinter uns. Steil geht der Weg bergauf. Aber der Aufstieg wird letztmalig mit einer tollen Aussicht belohnt. Auch am Musenberg steht praktischerweise eine Sitzbank, auf welcher wir es uns bequem machen.

Baumstamm und schöne Aussicht auf Osnabrücker Land
Die letzte famose Aussicht auf das Osnabrücker Land haben wir vom Musenberg aus.
Gedenkstein zu Zeppelin-Absturz
An dieser Stelle stürzte einst ein Zeppelin mit zahlreichen Passagieren ab.

Infotafel zur Absturzstelle

Einen letzten Stopp legen wir an einer Absturzstelle ein. Im Jahr 1910 stürzte hier einst bei Bad Iburg ein Zeppelin ab. Personen kamen dabei wie ein Wunder nicht zu Schaden. Aber in Erinnerung an das Unglück wurde einst ein Gedenkstein aufstellt.

Wieder in Bad Iburg: Fazit zum Ahornweg (Kleine Schleife)

Die letzten Kilometer zurück nach Bad Iburg wandern wir ganz gemächlich durch den Wald. Ruhig und schattig geht es zu. Am Charlottensee machen wir es uns in einem der Restaurants gemütlich und bestellen ein kühles Helles und etwas leckeres zu essen.

Charlottensee Bad Iburg
Bei der Einkehr in einem Restaurant genießen wir die Aussichten auf den Charlottensee.

Uns hat der Ahornweg (Kleine Schleife) super gefallen. Wer Lust auf eine abwechslungsreiche 2-Tages-Wanderung hat, der ist hier im Osnabrücker Land genau richtig. Die Höhepunkte des Ahornwegs sind vor allem der Besuch vom Baumwipfelpfad, die traumhaften Aussichten während der Tour und von Varusturm und Hermannsturm.

Wandern auf dem Ahornweg (Kleine Schleife): Immer wieder gerne, es hat Spaß gemacht!

Ahornweg (Kleine Schleife) wandern: GPX-Track

Wie bereits mehrfach erwähnt, ist der Weg zwar perfekt ausgeschildert. Wer auf Nummer Sicher gehen möchte, kann natürlich den Track z.B. auf sein Handy laden. Weitere Infos zum gesamten Ahornweg mit seinen 100 km Gesamtlänge erhaltet ihr auf der Webseite vom Osnabrücker Land.

* Dieser Artikel entstand im Rahmen einer bezahlten Kooperation mit der Tourismusgesellschaft Osnabrücker Land mbH. Unsere persönliche Meinung wurde davon nicht beeinflusst.

 

 

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