Ab Schwäbisch Gmünd zur Burg Hohenrechberg wandern

Den Geologischen Pfad zur Burg Hohenrechberg wandern!

Auf die Burg Hohenrechberg wandern: Fantastische Aussichten belohnen den Aufstieg auf die Spornburg bei Schwäbisch Gmünd. Auf dem heutigen Rundweg wandern wir u.a. auf dem Geologischen Pfad. Start und Ziel ist die schöne Innenstadt von Schwäbisch Gmünd. Wer Lust auf eine tolle Einkehr hat, für den ist die Burgschänke Hohenrechberg genau das Richtige.

Blick auf die Burg Hohenrechberg
Ab Schwäbisch Gmünd werden wir heute auf die Burgruine Hohenrechberg wandern!

Aber alleine der Besuch der historischen Innenstadt von Schwäbisch Gmünd ist ein echtes Erlebnis. Zahlreiche Fachwerkhäuser prägen das Antlitz der Altstadt. Auch das ehemalige Jüdische Viertel lädt zum Erkunden ein. Was euch alles bei dieser Rundwanderung zur Burg Hohenrechberg auf dem Geologischen Pfad erwartet, das stellen wir euch jetzt im Detail vor.




Übersicht:

1. Erfahrungsbericht

1.1 Start Schwäbisch Gmünd
1.2 Geologischer Pfad
1.3 Burg Hohenrechberg
1.4 Schwäbisch Gmünd Sehenswürdigkeiten

2. Streckenverlauf/GPS-GPX-Track
3. Ausrüstungs-Tipps
4. Reiseführer
5. Touren in der Nähe
6. Wandermagazin kostenlos anfordern


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Start der Rundwanderung: Schwäbisch Gmünd

Heute also werden wir zur Burg Hohenrechberg wandern. Angereist sind wir bequem mit der Bahn ab Stuttgart. Eines vorab: Wer zur Burg wandern möchte, der sollte vor oder nach der Tour auf jeden Fall ein wenig Zeit für den Besuch der wunderschönen Altstadt einplanen. Ein gut erhaltenes Fachwerkhaus reiht sich an das nächste seiner Art. Tipp: Erst zur Burg Hohenrechberg wandern, dann durch Gmünd schlendern.

Fachwerkhäuser in Schwäbisch Gmünd
Bevor wir zur Burg Hohenrechberg wandern, schauen wir uns erst einmal die zahlreichen Fachwerkhäuser in Schwäbisch Gmünd an.
Kornhaus Schwäbisch Gmünd
Das Kornhaus in Schwäbisch Gmünd.

Zum Ende dieses Textes werden wir euch noch ein wenig mehr von „Gmünd“ zeigen. Natürlich gibt es hier diverse Einkehrmöglichkeiten. Ob Kleinigkeiten vom Bäcker oder Restaurants mit internationaler Küche, „to-go“ oder im rustikalen Lokal. Es mangelt nicht an Auswahl!

Die heutige Tour verläuft übrigens mindestens zur Hälfte über asphaltierte Wege. Der Geologische Pfad jedoch führt durch ein romantisches Waldstück. Und diesen Pfad stellen wir euch nun vor.

Auf dem Geologischen Pfad zur Burg Hohenrechberg wandern

Bis zum offiziellen Startpunkt der Tour geht es einige Meter entlang der Rems durch ein Wohngebiet. Hat zwar überhaupt nichts mit dem Geologischen Pfad zu tun, aber dennoch interessant: Ein uralter Bus der seit 30 Jahren nicht mehr existenten Fluglinie „Pan Am“ überrascht uns am Wegesrand.

Witziger Anfang unserer heutigen Tour. Nach gut 3,5 km entlang der Rems macht der Weg einen Knick nach links. Und von hier an ist der Geologische Pfad auch ausgeschildert.

Infotafel Geologischer Pfad Schwäbisch Gmünd
Auf dem Geologischen Pfad wandern wir nun zur Burg Hohenrechberg.
Bunte Wegweiser am Geologischen Pfad im Hölltal
Viele bunte Wegmarkierungen befinden sich am Geologischen Pfad Schwäbisch Gmünd.

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Eines verraten wir euch schon vorab. Der Geologische Pfad endet offiziell auf dem Rechberg. Für den Weg zurück könnt ihr natürlich unserer verlinkten Wegbeschreibung folgen. Wir empfehlen euch aber den Hinweg zur Burg auch als Rückweg zu nutzen. Er ist bedeutend schöner, da der verlinkte Rückweg ausschließlich an viel frequentierten Straßen entlang führt.

Hohe Bäume im Hölltal bei Schwäbisch Gmünd
Durch das Hölltal bei Schwäbisch Gmünd wandern wir nun auf dem Geologischen Pfad.

Wir befinden uns nun im einzigen Waldstück auf der Rundwanderung. Höhenmeter werden hier keine gerissen. Erst zur Burg Hohenrechberg hinauf wird der Weg ein wenig anstrengender.

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Unterwegs im Hölltal bei Schwäbisch Gmünd

Das kleine Tal, in welchem wir uns nun befinden, hört auf den Namen „Hölltal“. Warum es diesen Namen erhalten hat, können wir euch nicht verraten. Aber es geht wildromantisch zu. Das Wasser vom Tiefenbach rauscht an uns vorbei.

Tiefenbach im Hölltal bei Schwäbisch Gmünd
Idyllisch geht es zu am Tiefenbach im Hölltal in Schwäbisch Gmünd.
Tiefenbach mit Holzbrücke
Idyllisch geht es auf diesem Part des Geologischen Pfades zu.

Aufgrund der hier existenten verschiedensten Gesteinsarten wurde 1974 der „Geologische Pfad“ ins Leben gerufen. Entlang des Weges werden die auffindbaren Gesteinsarten erklärt. Viele davon können auch in einem Schaukasten bestaunt werden.

Infotafel am Geologischen Pfad
Zahlreiche Infotafeln bringen dem Wanderer die geologischen Begebenheiten auf dem Geologischen Pfad näher.
Infotafel Tiefenbach im Hölltal
Auch der Tiefenbach hat eine eigene Infotafel erhalten.

Nach einem kurzen und knackigem Aufstieg verlassen wir den Wald. Und können die ersten Blicke auf den Rechberg werfen.

Aufstieg zur Burg Hohenrechberg

An einer Mauer legen wir den Rucksack ab und legen eine kurze Pause ein. Neben der Burgruine Hohenrechberg ist vor allem die Kapelle auf dem Rechberg gut zu erkennen. Der Blick zurück reicht über das gerade bewanderte Waldstück hinweg. In der Ferne ist außerdem der Kirchturm von Straßdorf zu erkennen.

Aussicht auf den Rechberg mit Wallfahrtskirche
Auf dem Geologischen Pfad wandern wir nun zur Burg Hohenrechberg. Gut zu erkennen ist die Wallfahrtskirche auf dem Rechberg.
Infotafel vom Geologischen Pfad
Schon erstaunlich, wie viele unterschiedliche Gesteinsarten auf dem Geologischen Pfad Schwäbisch Gmünd existieren.

Nach der kurzen Pause wandern wir weiter auf dem Geologischen Pfad in Richtung Burg. Und kommen an einem Wirtshaus mit Biergarten vorbei. Ein Bierchen schon vor dem Aufstieg zur Burg? Nein; erst die Arbeit, dann das Vergnügen. Schritt für Schritt erklimmen wir einen Höhenmeter nach dem anderen.

Steinernes Kreuz am Geologischen Pfad Schwäbisch Gmünd
Ein einsames steinernes Kreuz steht direkt am Wanderweg.
Überdimensionierter vergoldeter Bilderrahmen
Hier darf innerhalb eines überdimensionierten, vergoldeten Bilderrahmen mit Straßdorf im Hintergrund posiert werden.

Auf einer Tageswanderung wie dieser solltet ihr auch die passenden Wandersocken tragen. Wir empfehlen für alle 4 Jahreszeiten unterschiedliche Materialien mit verschiedenen Eigenschaften. –> Testbericht <– Unsere jungwandern.de-Empfehlungen in puncto 4 Jahreszeiten Wandersocken könnt ihr jetzt und hier beim Online-Anbieter einsehen:  –> Wir empfehlen die Modelle TK2 von Falke!*

Aussicht vom Rechberg
Den Aufstieg zur Burg Hohenrechberg fast geschafft, werfen wir einen Blick zurück auf die bereits zurückgelegte Strecke.

Nach dem Anstieg drehen wir uns noch einmal um und genießen die Aussicht auf den bereits absolvierten Abschnitt vom Geologischen Pfad.

Auf die Burg Hohenrechberg wandern

Die Burg kommt immer näher. Wir pirschen uns heran und können die alten Burgmauern schon bestens erkennen. Zur Burg Hohenrechberg wandern wir unter einer Brücke hindurch. Dann zweigt der Weg in zwei Richtungen ab.

Burgruine Hohenrechberg
Nun werden wir die letzten Meter zur Burg Hohenrechberg wandern.
Kleiner Viadukt zur Burgruine Hohenrechberg
An diesem Viadukt geht es zur linken Seite weiter.

Während der rechte Weg noch ein weiteres Stück hinauf auf den Rechberg verläuft, führt der linke zur Burgruine. Und ruckzuck stehen wir auch schon am Eingang der Burgruine. Leider wird der Anblick durch eine aktuelle Baustelle ein wenig getrübt. Direkt vor der Burg kann bei toller Aussicht geschlemmt und getrunken werden. Die Burgschänke Hohenrechberg hat hier einige Tische und Stühle aufgestellt.

Aussichsplattform mit kleinem Biergarten an Burg Hohenrechberg
Die Burgschänke Hohenrechberg verfügt über tolle Sitzplätze im Außenbereich.
Blick auf die Burg Hohenrechberg
Ziel erreicht: Wir stehen auf der Burgruine Hohenrechberg!

Am heutigen Tag ist die Burgschänke Hohenrechberg leider geschlossen. Schade eigentlich. Denn bei diesem perfekten Wanderwetter hätten wir jetzt gerne ein Kaltgetränk zu uns genommen. Wir bestaunen die Burganlage ein wenig.

Eingangstor der Burg Hohenrechberg
Das große Tor bleibt verschlossen. Gegen einen geringen Eintrittspreis darf die Burganlage Hohenrechberg durch ein Metalldrehkreuz betreten werden.
Holztreppe zum Eingang der Burg Hohenrechberg
Links auf dem Bild ist die Burgschänke Hohenrechberg zu sehen. Hier gibt es auch überdachte Außenplätze!

Gegen einen geringen Obolus passieren wir dann ein Drehkreuz und betreten das Burginnere.

Ziel erreicht: Oben auf der Burg Hohenrechberg

Nun also werden wir durch das Innere der Burganlange Hohenrechberg wandern. Bevor wir den Innenhof betreten, drehen wir eine kurze Runde außerhalb der Mauern. Schon von hier haben wir tolle Aussichten auf die Umgebung.

Blick von der Burg Hohenrechberg auf das Hinterland
Vor der Mauerruine der Burg können wir ein paar Meter spazieren gehen.
Mauerreste der Burg Hohenrechberg
Nun schauen wir uns das Innere der Burg Hohenrechberg an.

Der imposante Innenhof wird dominiert durch die hohe Mauerruine. Ganz oben auf der Ruine angekommen haben wir einen 360 Grad-Panorama-Blick auf die Umgebung. Die „Dachfenster“ der Burg erinnern ein wenig an die Glaspyramide vom Louvre in Paris.

Innenhof der Burgruine Hohenrechberg
Der begrünte Innenhof der Burg Hohenrechberg.
Dachluken auf der Burgruine Hohenrechberg
Die Dachluken erinnert uns ein wenig an die Glaspyramide des französischen Louvre.

In der Ferne können wir tolle Blicke in Richtung der Schwäbischen Alb werfen. Auf der gegenüberliegenden Seite werden wir gleich weiter auf den höchsten Punkt vom Rechberg wandern.

Blick auf die Schwäbische Alb bei bestem Wetter
Schön zu sehen: die Schwäbische Alb mitsamt ihrer Bergsilhouette.

Und den Weg dorthin treten wir nun auch an.

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Auf den Gipfel vom Rechberg wandern!

Nun also werden wir zum Gipfelstürmer. Auf dem Rechberg selbst dient das „Haus Rechberg“ als zweite Einkehrmöglichkeit. Ebenfalls wieder mit tollen Aussichten! Ein großes Kreuz ist auf dem Gipfel vom Rechberg aufgestellt und erinnert an die Verstorbenen des Ersten Weltkriegs.

Gedenkkreuz auf dem Rechberg
Wirkt wie ein Gipfelkreuz, ist aber als Erinnerung an die Verstorbenen des Ersten Weltkriegs gedacht.

Die pittoreske Wallfahrtskirche St. Maria Hohenrechberg hatten wir, noch auf dem Geologischen Pfad wandernd, zuerst als Burg Hohenrechberg angesehen. Tatsächlich jedoch war der Turm, welchen wir aus der Ferne entdeckt hatten, der Turm der Wallfahrtskapelle.

Wallfahrtskirche auf dem Rechberg
Die Wallfahrtskirche auf dem Rechberg.

Einige Meter weiter kommen wir dann in den Genuss einer spektakulären Aussicht. Auf einem Felshang wartet eine Sitzbank auf uns. Einige Meter weiter darf noch gegangen werden, bevor es an der steilen Felswand viele Meter weiter hinab geht.

Holzbank mit schöner Aussicht
Fantastische Aussichten genießen wir vom Rechberg aus!

Eine spektakuläre Info ist auch die Tatsache, dass Bielefeld von hier ca. 400 Kilometer entfernt liegt. Dabei gibt es Bielefeld doch gar nicht, der Legende nach.

Tolle Aussicht mit Entfernungstafel
In 400 km Entfernung ist eindeutig Bielefeld zu erkennen. Oder?

Geologischer Pfad: Rückweg vom Rechberg wandern

Bevor wir den Rückweg antreten, hier noch ein letzter toller Blick vom Aussichtspunkt auf dem Rechberg.

Tolle Aussichten vom Rechberg auf das Hinterland
Traumhafte Aussicht vom Rechberg!

Ihr könnt nun dem verlinkten Weg in unserer Wegbeschreibung wandern. Wir empfehlen euch allerdings, als Rückweg den bereits absolvierten Hinweg zu nehmen. Er ist einfach um einiges schöner als der verlinkte Rückweg. In Schwäbisch Gmünd wieder angekommen, solltet ihr euch unbedingt Zeit für die Besichtigung der kleinen Altstadt nehmen. Und diese stellen wir euch nun kurz vor.

Schwäbisch Gmünd Sehenswürdigkeiten

Schon die Innenstadt von Schwäbisch Gmünd allein ist einen Besuch wert. Ihr müsst nicht erst auf die Burg Hohenrechberg wandern, um etwas zu erleben. Ein Hauch von Mittelalter weht durch den Ortskern. Zahlreiche, gut erhaltene Fachwerkhäuser prägen das Antlitz der kleinen schwäbischen Stadt an der Rems. Der Heilig-Kreuz-Münster erinnert ein wenig an den Mailänder Dom.

Stadtbibliothek Schwäbisch Gmünd
Hier sehen wir die Stadtbibliothek von Schwäbisch Gmünd.

Stadtbibliothek, Künstlerhaus, Rathaus: Die teilweise jahrhundertealten Gebäude und Fassaden ziehen den Besucher in ihren Bann.

Der imposante und geräumige Rathausplatz ist gesäumt von toll anzuschauenden Hausfassaden. Der Marktbrunnen steht mittig des Platzes.

Rathausbrunnen Schwäbisch Gmünd mit Madonnenstatue
Blick auf die Madonna vorm Rathausbrunnen von Schwäbisch-Gmünd.

Es gibt weiterhin mehrere Museen und auch ein kleines Jüdisches Viertel. Das Fabrikmuseum z.B. blickt auf eine fast 200-jährige Geschichte zurück. Vor vielen Jahren diente das Gebäude dem Gold- und Silberschmiedegewerbe Schwäbisch Gmünds als erste Anlaufstelle. Heute ist in der „Ott-Pauserschen Fabrik“ ein Silbermuseum beherbergt.

Silberwarenmuseum Schwäbisch Gmünd
In diesem alten Fabrikgebäude ist das Silberwarenmuseum Schwäbisch Gmünd beheimatet.
Münster in Schwäbisch Gmünd und Fachwerkhäuser
Fachwerkhäuser und das Heilig-Kreuz-Münster Schwäbisch Gmünd.

Einen Hauch von Mailand erweckt das Heilig-Kreuz-Münster Schwäbisch Gmünd.

Heilig-Kreuz-Münster Schwäbisch Gmünd

Habt ihr gewusst, dass Schwäbisch Gmünd einen Münster hat? Also wir ehrlich gesagt nicht. Umso mehr waren wir erstaunt, als wir auf einmal das Gefühl hatten, vor dem Mailänder Dom zu stehen.

Klingt übertrieben? Na gut. Aber auch die Detailansichten haben uns ein wenig in Gedanken an die Kathedrale in Mailand erinnert.

Glockenturm mit Uhr vom Münster Schwäbisch Gmünd
Wirkt ein wenig wie der Mailänder Dom, ist aber das Heilig-Kreuz-Münster in Schwäbisch Gmünd.

Figuren am Münster von Schwäbisch Gmünd

Leider war der Eintritt in das Münster am heutigen Tag nicht möglich. Einige Meter weiter stoßen wir auf eine Info-Tafel.

Jüdisches Viertel Schwäbisch Gmünd

Wir stehen im ehemaligen „Jüdischen Viertel“ in Schwäbisch Gmünd. Angeblich sollen hier auch Gebäude einst als Synagoge genutzt worden sein. So sicher weiß das allerdings niemand genau.

Infotafel Judenviertel Schwäbisch Gmünd
Bis in die 30-er Jahre gab es hier ein „Gmünder Judenviertel“.
Königsturm in Schwäbisch Gmünd
Der Königsturm ist ein verbliebener alter Stadtturm und Zeuge vergangener Zeiten.

Hinter dem ehemaligen Jüdischen Viertel steht mit dem Königsturm ein verbliebener Zeitzeuge der alten Stadtfestung Gmünds. Es gibt wahrhaft so viel zu entdecken in Schwäbisch Gmünd. Den markanten „Fünfkopfturm“  haben wir tatsächlich vergessen zu fotografieren. Das macht aber auch nichts. Denn am besten ist es immer noch, sich Schwäbisch Gmünd einmal persönlich anzuschauen!


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