Mosel Camino Etappe 4

Nach Traben-Trarbach wandern: Tag 4 auf dem Jakobsweg nach Trier!

Abwechslungsreich und mit vielen Höhenpunkten ausgestattet ist die vierte Etappe auf dem Mosel Camino. Heute werden wir nach Traben-Trarbach wandern. Bevor uns das Jugendstil-Paradies empfängt, gönnen wir uns aber tolle Aussichten auf die Mosel und das Moseltal.

Heute auf der vierten Etappe vom Mosel-Jakobsweg werden wir von Bullay nach Traben-Trarbach wandern. Hier die Aussicht von der Marienburg.

Wir starten mit dem grandiosen Ausblick von der Marienburg bei Bullay auf das Pündericher Hangviadukt. Danach geht es durch schöne Weindörfer wie Zell (Mosel) oder Enkirch. Immer an der Mosel entlang erblicken wir zum Schluß der Tour die bekannte und zauberhaft gelegene Grevenburg.

Immer der Muschel entlang geht es auch heute wieder auf dem Jakobsweg nach Traben-Trarbach.

Was euch sonst alles erwartet, wenn ihr auf dem Camino in Richtung Traben-Trarbach wandern geht, erfahrt ihr nun im ausführlichen Erfahrungsbericht über die Etappe 4 auf diesem Jakobsweg.




Auf ins Jugendstil-Paradies Traben-Trarbach!

Ja auf der heutigen 4. Etappe auf dem Mosel Camino überschlagen sich die Höhepunkte förmlich. Als Teaser wissen wir gar nicht so genau, was wir da alles erwähnen sollen. Deswegen starten wir einfach mal chronologisch am frühen Morgen in Alken, nachdem wir bestens geschlafen haben.

Mystische Stimmung bei unserem Start der heutigen vierten Etappe vom Mosel-Jakobsweg in Bullay.

Direkt an der Mosel entlang geht es zu einer imposanten Doppelstockbrücke,, auch „Moselbrücke“ genannt, welche wir überqueren müssen. Diese Brücke wurde bis 2007 sowohl von KFZ`s als auch von der Bahn befahren.

Wir müssen nun über die Doppelstockbrücke in Bullay wandern.

Der aufgestiegene Nebel lädt zu zahlreichen Fotomotiven ein. Wie übrigens die gesamte heutige Strecke, die wir nach Traben-Trarbach wandern.

Wir von jungwandern.de empfehlen und benutzen übrigens zur Orientierung, zum Nachwandern, zum Entdecken neuer Wanderrouten und Tracking der eigenen Wanderungen die App von  Outdooractive Pro.*

Immer wieder fantastische Fotomotive an der Mosel auf der Wanderstrecke Richtung Trier.

Nachdem die Brücke überquert wurde, geht es gleich mal schön bergauf. Und kaum sind wir oben angekommen, erwartet uns schon das erste Highlight des heutigen Tages!

Die Marienburg in Zell an der Mosel!

Ja oben angekommen, sind wir auch schon direkt an der Marienburg. Das klingt ehrlich gesagt interessanter, als es im Endeffekt ist. Das wirklich interessante an der Burg ist die Lage. Denn wir befinden uns nun hier oben, ja wie sollen wir das sagen, in einer Moselschleife.

Sensationelle Panoramasicht von der Marienbrücke auf Pünderich und den Pündericher Hangviadukt.

Denn sowohl links als auch rechts schlängelt sie sich herum, die Mosel. Leider läßt sich davon kein vernünftiges Bild machen. Dafür können wir auf die „Pündericher Galerie“ blicken. Diese besteht aus einem pittoresken Viadukt, über welche die Bahn fährt.

Der Pündericher Hangviadukt ist deutschlandweit bekannt.

Wir aber orientieren uns jetzt in die entgegengesetzte Richtung, denn wir möchten ja heute nach Traben-Trarbach wandern. Und von der Marienburg aus bis nach Zell an der Mosel können wir wirklich kilometerlang traumhafte Ausblicke auf die Weinberge und natürlich die Mosel werfen.

Steile Weinlagen sorgen für den tollen Moselwein, der weltweit bekannt und gefragt ist.

Ja und was sich auf den ersten drei Tagesetappen vom Camino schon andeutete, wird nun Tag für Tag noch präsenter: Weinberge, Weinberge, Weinberge. Die Wanderberichte zu den einzelnen Etappen sind am Ende dieses Artikels übrigens verlinkt.

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Nach Traben-Trarbach wandern: Zwischenstopp Zell an der Mosel!

Wenn man acht Tage am Stück wandert, kommt man natürlich auch durch Orte, von deren Existenz man noch nie gehört hat. So erging es uns auf dem Jakobsweg nach Trier u.a. mit so traumhaften Orten wie Osann-Monzel (Tag 5), oder auch heute mit Zell (Mosel).

Immer wieder tolle Aussichten auf die Mosel, das Moseltal und unzählige Weinberge.
Da könnten wir schon mal die erste Pause auf der Etappe 4 einlegen. Aber wir sind ja gerade erst gestartet.

Nachdem wir von der Marienburg eine ganze Weile in aller Seelenruhe gehen konnten, müssen wir in Zell an der Mosel eine viel befahrene Straße überqueren. Und sind dann auch schon in diesem kleinen, schmucken Weinort.

Blick auf Zell an der Mosel.

Klar, die Römer waren hier, die Kelten, und auch die Franken haben ihre Spuren hinterlassen. Das wird uns an dieser überdimensionierten Wand klar. Ansonsten gibt es hier an der Ecke Wein, Wein und nochmal leckeren Wein.

„Schwarze Katz“-Weine. Die stehen hier allerdings schon eine längere Zeit hinter dem Glasfenster.

Zell an der Mosel ist auch bekannt für die „Schwarze Katz“, eine Großlage im Weinbaugebiet Mosel. Kann man natürlich überall kaufen und im Rucksack tragen, falls noch Platz ist.

„Was benötige ich zum Wandern?“ Diese Frage beantworten wir ausführlich in unserem Packlisten-Bericht! –> zum Bericht!

Jetzt lassen wir aber die Schwarze Katz Schwarze Katz sein. Nachdem wir Zell hinter uns gelassen haben, wird erst einmal ordentlich gekraxelt.

Tolle Aussichten auf die Moselumgebung am Tag 4 auf dem Jakobsweg!

Denn hinter Zell geht es für uns steil bergauf. Insgesamt zwar nur 300 Höhenmeter, gefühlt sind dies heute allerdings doppelt so viel. Auch heute fällt uns wieder auf, dass der Schieferboden, über welchen wir den Berg hinauf wandern, feucht und ziemlich rutschig ist. Deswegen ist Obacht geboten. Und auf jeden Fall solltet ihr generell hochwertiges Schuhwerk dabei haben, wenn ihr den Mosel Camino nach Trier wandern geht.

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Schieferböden prägen den gesamten Camino von Koblenz bis nach Trier. Rutschig und glitschig sind diese.

Wir erreichen den Aussichtspunkt „Beinter Kopf“. Von hier oben habt ihr nicht nur wieder eine sensationelle Weitsicht. Auch verlaufen hier noch verschiedene weitere Wanderwege entlang. U.a. werden wir gleich mal wieder auf den Moselsteig treffen.

Wieder mal eine sensationelle Aussicht nach dem Aufstieg zum bzw. vom Beinter Kopf.

Wir befinden uns nun in der „Briedeler Schweiz“. Die stets gut zu findenden Muschel-Wegmarkierungen zeigen die gleiche Wegrichtung an wie die Schilder für den „Moselhöhenweg“. Was es hier alles für Wanderwege gibt. Vollkommen zurecht übrigens. Es gibt wirklich viel zu erblicken und zu erwandern.

Immer wieder ist der Streckenverlauf identisch mit dem vom Moselsteig.

Der Weg verläuft nun ca 1,5 Stunden bis nach Enkirch durch den Wald. Das nächste Zwischenziel ist der kleine Weinort Enkirch. Und hier machen wir Bekanntschaft mit dem schwarzen Pfälzer Humor. Wartet´s ab.

Auf dem Camino nach Traben-Trarbach wandern: Enkirch!

Durch einen großen Weinberg geht es hinab nach Enkirch. Auch hier ist natürlich wieder unübersehbar, dass wir uns in einer absoluten Top-Weinregion befinden. Begleitet werden wir übrigens immer wieder von zahlreichen Mauereidechsen. Diese sind allerdings so fix und schnell, dass sie meistens schneller verschwunden sind als wir ein Foto schießen können.

Blick über die Weinberge auf das Weindorf Enkirch.
Erwischt! Eine der zahlreichen Mauereidechsen, die es sich in den Steillagen gutgehen lassen.

Im Winter wandern: Das perfekte Winter-Wandern-Outfit!

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Da reifen sie vor sich her, die Moseltrauben.

Unzählige Hausfassaden und Türen zeugen davon, dass seit Jahrhunderten der Weinbau lange Tradition hat.

Der Bacchus ist übrigens eine Weißweinsorte!

Direkt vom Winzer ab Hof: –> Hier gibt es die besten, leckersten und weltberühmten Moselweine für zu Hause!*

In sogenannten „Straußwirtschaften“ können wir normalerweise natürlich auch die tollen Weine verköstigt werden. Wenn nun nicht gerade Corona-Zeit wäre. Schade eigentlich. Warum dieser ehemalige Rennwagen seinen Platz auf einem Dach gefunden hat: Wir wissen es nicht!

Öhm. Was macht denn er ehemalige Autorennflitzer da auf dem Dach? Sachen gibt`s in Enkirch….

Unzählige Fotomotive laden hier zum Fotografieren ein. Wir belassen es mal an dieser Stelle mit den bisherigen Fotos. Und teilen euch nun mit, dass unsere 2,5 Liter Wasser aufgebraucht sind. Und weit und breit kein Supermarkt zu sehen ist. Was also tun?

Pfälzer Humor in Enkirch!

In unserer Not bleibt uns keine andere Wahl: Wir fragen eine ältere Dame, die sich im Garten beschäftigt, nach etwas Wasser. Und wir haben Glück. Im Nu sind beide unserer Flaschen wieder aufgefüllt. Ein Dankeschön reicht ihr auch voll und ganz aus. Allerdings bekommen wir noch einen (lustigen) Spruch gedrückt.

Ja das ist jetzt irgendwie doppeldeutig, findet ihr nicht auch?

„Wissen Sie, ich bin noch vom alten Schlag. Bei mir wird benutztes Wasser nochmal wiederverwertet!“ Jesssus. Die gute Frau hat ja Humor. Na gut, dafür haben wir jetzt frisches Wasser. Wir werden auf der heutigen Tour fast 6 Liter Wasser getrunken haben! Nicht nur die brütende Hitze jetzt im August macht uns zu schaffen.

Der SWR 4 war hier auch schon, und hat den „Wanderweg der Lieder“ in Enkirch ins Leben gerufen.

Auch das vorsichtige Gehen auf dem glitschigen Schieferuntergrund wird langsam ein wenig anstrengend. Wir kraxeln abermals einige Meter einen Berg hinauf, und wandern parallel zur Mosel bei tollen Aussichten weiter in Richtung Traben-Trarbach.

Für Informationen vorab, als Weglektüre oder auch als Erinnerung an den Camino können wir euch nur wärmstens –> diese Reiseführer* empfehlen!

Nach Traben-Trarbach wandern: Ruine Starkenburg!

Extrem abwechslungsreich ist sie ja, die heutige vierte Etappe auf dem Mosel Camino. Wir pflücken uns immer wieder ein paar Brombeeren auf der Strecke, von denen es wirklich zahlreich gibt.

Mosel-Panoramabilder ohne Ende auf dem Camino, wenn ihr nach Traben-Trarbach wandern geht.

Hatten wir schon die glitschigen Schieferböden auf der Strecke erwähnt? Falls ihr euch da nichts drunter vorstellen könnt, die sehen so aus:

Das Gefährliche ist nicht die Höhe des Hanges, sondern der rutschige Schieferboden.

Kein Wunder, dass hier Stangen in den Boden gestampft wurden. Nach einer ganzen Weile müssen wir ein kleines Stück an einer Straße entlang laufen. Wie bereits geschrieben: Sehr abwechslungsreiche Strecke auf dem Weg nach Traben-Trarbach.

Ein Teilstück vom Jakobsweg nach Traben-Trarbach verläuft nun an einer Straße entlang.

Links von uns gelegen liegt die Burgruine Starkenburg, die wirklich eine Ruine ist. Da gibt es leider nicht viel zu sehen. Die Blicke ins Moseltal wiederum sind umso interessanter.

Von der Starkenburg aus habt ihr einen einmalig schönen Blick ins Moseltal!

–> 12 tolle Tipps, Tricks und Infos zum Wandern auf dem Mosel Camino! <–

Hinter der Starkenburg machen wir eine Rast an der Bismarckhütte. Von hier geht es dann zum vorletzten Tages-Highlight: der Ruine Grevenburg!

Zur Ruine Grevenburg wandern: Wächterin über Traben-Trarbach!

Kurz vor Traben-Trarbach also ein weiterer Höhepunkt vom Camino, die Ruine Grevenburg. Nachdem wir ein Stück durch über Wald- und Wiesenwege gewandert sind, stehen wir auch schon oberhalb von ihr.

Welch ein Ausblick! Die Grevenburg an der Mosel erwartet uns.

Da thront sie vor uns, und Traben-Trarbach liegt ihr zu Füßen. Dann wollen wir mal ein paar Meter bergab steigen. Und uns im angeschlossenen Restaurant einen weiteren Pilgerstempel abholen. Schließlich soll der Mosel Camino Pilgerausweis ja auch langsam mal voll werden.

Da thront und wacht die Ruine Grevenburg über Traben-Trarbach.
Wer mal ein etwas anderes Plätzchen für einen Umtrunk sucht, der wird an der Burruine Grevenburg fündig.

Ja hier oben läßt es sich wohl aushalten. Wir gönnen uns ein kühles Getränk, und genießen die Aussicht. Dass die Ruine Grevenburg ein beliebtes Social Media-Motiv ist, ist anhand der zahlreichen Gäste nicht von der Hand zu weisen. Alle posieren erst einmal vor der Ruine.

Was wäre eine Wandertour nur ohne unsere jungwandern.de-Emailletasse? Wie sie immer wieder posiert und ins rechte Licht gerückt werden will.

Auch unsere jungwandern.de-Wandertasse kann nicht anders. Die ist ganz groß im Posen. Das stellt ihr auch fest, wenn ihr die jungwandern.de-Instagram oder Facebook– oder Pinterest-Seite aufsucht!

Nach Traben-Trarbach wandern: Am Ziel der vierten Etappe vom Mosel Camino angekommen!

Nach über 24 Kilometern in knapp 8 Stunden wir nun in Traben-Trarbach angekommen. Mehr als 700 Höhenmeter haben wir heute hinter uns gebracht. Kein Wunder, dass dabei bis zum Ende des Tages über 6 Liter Wasser getrunken wurden.

Die Brücken-Schenke zu Traben-Trarbach heißt uns willkommen.
Traben-Trarbach in klassischen Jugendstil-Lettern.

Über die Architektur in Traben-Trarbach zu berichten, da müssten wir einen Extra-Artikel schreiben. Vor über 100 Jahren war hier der Jugendstil en vogue. Zahlreiche Gebäude sind im Art Nouveau-Stil gehalten. Die Schriftzüge sind häufig elegant verschnörkelt.

In der Brückenschenke Traben-Trarbach erhaltet ihr sogar Original Brückenschenkenwein mit Jugendstil-Etikett.
Architektur in der Brückenschenke in Traben-Trarbach.

In den Schaufenster sind zahlreiche Jugendstilbilder dekoriert. Wir checken jetzt im Hotel ein, gönnen uns eine heiße Dusche, und suchen uns ein nettes Plätzchen zum Abendessen. Bevor wir am Tag 5 weiter nach Osann-Monzel wandern. Und das versprechen wir euch: Das wird sensationell!

Heute haben wir uns mal eine Unterkunft direkt an der Mosel gegönnt. Das haben wir uns wohl auch verdient, fast 25 km sind wir bis nach Traben-Trarbach wandern gewesen!

–> 12 tolle Tipps, Tricks und Infos zum Wandern auf dem Mosel Camino! <–

Hier geht es weiter mit den Etappen:

  1. Koblenz – Alken
  2. Alken – Treis-Karden
  3. Treis-Karden – Bullay
  4. Bullay – Traben-Trarbach
  5. Traben-Trarbach – Osann-Monzel
  6. Osann-Monzel – Klüsserath
  7. Klüsserath – Schweich
  8. Schweich – Trier

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