Wandern auf dem Kocher-Jagst-Trail im Hohenloher Land: Alle 10 Etappen in ausführlichen Erfahrungsberichten!
Der Kocher-Jagst-Trail in der Region Hohenlohe ist ein beliebter Fernwanderweg über 10 Etappen. Knapp 200 km Wegstrecke und über 3.000 Höhenmeter Aufstieg werden auf diesem abwechlsungs- und erlebnisreichen Mehrtageswanderweg in Baden-Württemberg zurückgelegt. Aufgeteilt ist er in drei kleinere Mehrtageswanderwege: Wer sowohl Jagststeig, Bühlersteig als auch Kochersteig hintereinander erwandert, der hat den kompletten Kocher-Jagst-Trail bewältigt.

Sehenswürdigkeiten und Highlights aus dem Hohenlohekreis gibt es natürlich zuhauf: Burgen, Schlösser, Klöster, Mühlen, Fachwerkstädte. Wir stellen euch den kompletten Kocher-Jagst-Trail nun ausführlich vor. Aufgegliedert ist der Beitrag nach den einzelnen Tagesetappen. Viel Spaß mit unserem Erfahrungsbericht zum Wandern auf dem Kocher-Jagst-Trail!
Kocher-Jagst-Trail wandern: Alle Etappen auf einem Blick
Etappe 1: Blaufelden – Kirchberg / Jagst (20 km, 480 hm)
Etappe 2: Kirchberg / Jagst – Crailsheim (16,2 km, 460 hm)
Etappe 3: Crailsheim – Fichtenau-Wildenstein (22,7 km, 580 hm)
Etappe 4: Fichtenau-Wildenstein – Ellwangen (24,1 km, 280 hm)
Etappe 5: Ellwangen – Rosenberg-Willa (16,4 km, 220 hm)
Etappe 6: Rosenberg-Willa – Bühlertann (18,5, 310 hm)
Etappe 7: Bühlertann – Schwäbisch Hall-Hessental (23,2 km, 620 hm)
Etappe 8: Schwäbisch Hall-Hessental – Braunsbach (16,7 km, 450 hm)
Etappe 9: Braunsbach – Mulfingen-Heimhausen (22,4 km, 800 hm)
Etappe 10: Mulfingen-Heimhausen – Blaufelden (17,6 km, 500 hm)
- Die schönsten Highlights zusammengefasst
- Tipps, Tricks und Hinweise zum Weg aus eigener Erfahrung
- GPS-Track

Etappe 1 auf dem Kocher-Jagst-Trail: Von Blaufelden nach Kirchberg an der Jagst
Wir starten unsere Tour auf dem Kocher-Jagst-Trail, der als Rundwanderweg konzipiert ist, am offiziellen Startpunkt der Wanderung in Blaufelden. Dank Bahnanbindung bestens erreichbar! Höhepunkte sind u.a. der Blaubachsee, die Burg Amlishagen, das urige Teilstück am Flußbett im Bretttachtal, das Hochwasserückhaltebecken Beimbach und Mammutbäume in Kirchberg.


Entspannt geht es zu in Blaufelden. Wir folgen der bestens ausgeschilderten Route ortsauswärts und befinden uns inmitten einer Feld- und Wiesenlandschaft. Hier lassen die Blaubacher Albvereinshütte links liegen, folgen dem Lauf des leise daher plätschernden Blaubachs und wandern über Waldpfade zum Blaubachsee.
Vom Blaubachsee zum Brettach-Stausee
Fast alleine wandern wir nicht nur an dieser Stelle. Der gesamte Kocher-Jagst-Trail ist noch ein echter Geheimtipp und im Laufe der folgenden Etappen werden wir nur wenige, weitere Wanderer auf der Strecke grüßen dürfen. Idyllisch geht es am Blaubachsee zu.


Die Route führt uns einmal um den Blaubachsee herum und durch ein Waldstück geht es weiter nach Amlishagen. Hier wartet die Burg Amlishagen auf uns. Die Burg ist jedoch privat bewohnt und das Gelände darf nicht betreten werden. Wie wir auf dem weiteren Verlauf des Kocher-Jagst-Trails noch erfahren werden, sind zahlreiche kleinere Burgen im Hohenloher Kreis privat bewohnt. In Amlishagen erfolgt ein Abstieg in Richtung Brettachtal. Und hier wartet nun eines der Highlights des Mehrtageswanderwegs in der Region Hohenlohe auf uns.
Feuchtes Vergnügen: Am Flußbett der Brettach wandern
Jetzt wird es nass: Es geht direkt an der Brettach entlang. Über ein kurzes Teilstück sind wir heilfroh, knöchelhohe und vor allem wasserdichte Schuhe zu tragen. Es kommt das Gefühl auf, dass wir „durch den Fluß“ wandern. Was nun wirklich ungewöhnlich ist. Oder kennt ihr ähnliche Stellen an einem Wanderweg?


Es kommt, wie es kommen muß: Auf einem der nassen Steine treten wir daneben und laufen fortan mit einem feuchten Schuh weiter. „Augen auf und aufgepasst!“ ist hier also das Motto! Der Wegverlauf vom Kocher-Jagst-Steig führt nun bergauf durch ein Waldstück, bis wir mit dem Hochwasserrückhaltebecken Beimbach, im Volksmund „Brettach-Stausee“ genannt, den zweiten kleineren See auf dieser Etappe erreichen.

Wir werden erstmalig auf dem Trail Zeuge davon, dass sich der Biber in der Region Hohenlohe wohlfühlt. Davon zeugt jedenfalls der angenagte Baumstamm an der Beimbach. Achtung Teaser: Auf den nächsten Etappen werden wir allerdings noch ganz andere Anblicke zu sehen bekommen. Skurril wird es dann auf Höhe der Vereinsanlage vom Schützenverein Beimbach. Während die Gaststätte Brettachstube offenbar schon länger leer steht, erwartet uns wenige Meter weiter in einem kleinen Holzanbau eines Hauses ein Bierautomat. Und gezahlt werden darf hier mit: D-Mark.
Zumindest steht dies so auf dem Automaten. Der kuriose Verschlag trägt offenbar den Namen „Abraxa“ und fungiert als Selbstbedienungs-Biergarten. Was es nicht alles gibt!
Letzte Schritte auf Etappe 1 vom Kocher-Jagst-Trail: Riesen-Mammutbäume
Bevor das Etappenziel Kirchberg an der Jagst erreicht wird, geht es aus dem Wald heraus nach Heroldhausen und abermals auf ein letztes Teilstück durch ein Waldgebiet. Hier befinden sich u.a. jeweils ein alter Grabhügel sowie ein Fürstengrab. Einen Hingucker stellen die riesigen Mammutbäume dar, an denen wir eine kleine Rast einlegen.

„Von oben“ pirschen wir uns an das Schloss Kirchberg heran. Je näher wir kommen, umso abschüssiger wird auch der Weg. Dass der Besuch des Schlosses absolut lohnenswert ist, erfahren wir erst nach einem erneuten Aufstieg zur Burg auf der nun folgenden Etappe. Denn in Kirchberg endet nun die Etappe 1 vom Kocher-Jagst-Trail. Und was folgt nach Etappe 1? Richtig, die zweite Etappe.
Etappe 2 auf dem Kocher-Jagst-Trail wandern: Kirchberg / Jagst nach Crailsheim
Die zweite Etappe vom Kocher-Jagst-Trail startet in Kirchberg an der Jagst. Highlights der zweiten Etappe sind der Besuch vom Schloss Kirchberg, das Naturschutzgebiet Jagsttal, Schloss Burleswagen und natürlich die Stadt Crailsheim.


Das Kirchberger Schloss liegt oberhalb des Flußverlaufes der Jagst. Was natürlich die Folgen hat, dass ihr von oben eine schöne Sicht in das Tal und vom Tal aus eine schöne Aussicht auf das hochgelegene Schloss habt. Ein Hauch von Mittelalter weht durch die Kopfsteinpflasterstraßen, von denen eine zum Schlosseingang führt.


In der imposanten Schlossanlage sind heutzutage allerhand Einrichtungen untergebracht: Künstlerateliers, ein Bio-Hotel, eine Akademie für ökologische Land- und Ernährungswirtschaft. Regelmäßig finden auch unterschiedliche Events statt. Wir belassen es beim Besuch des schönen Innenhofes und begeben uns bergab auf die Route in Richtung Crailsheim.
Durch das Jagsttal nach Crailsheim wandern
Durch das vor uns liegende Tal wandern wir nun in Richtung der Ortschaft Mistlau. Dabei wird über den markanten Ockenauer Steg die Jagst überquert. Ein Angler entdeckt uns und grüßt freundlich.


Wir lassen Mistlau hinter uns zurück und erreichen nach einem steilen Aufstieg eine Lichtung an einer Ackerfläche. Die hier aufgestellte Sitzbank kommt genau richtig für die erste Pause. Unser mitgebrachtes Schnitzelbrötchen ist im Nu verputzt. Wichtig auf fast allen Etappen vom Kocher-Jagst-Trail: Unbedingt genug zu Trinken und zu Essen mitnehmen. Zwar gibt es immer wieder kleine Ortschaften entlang der Strecke. Sehr oft jedoch gibt es weder Einkaufs- noch Einkehrmöglichkeiten.

Auf offener Fläche, zwischen Wiesen und Feldern, führt die Route langsam wieder zurück in das Tal der Jagst. Einst standen hier einige Mühlen, von denen heute jedoch häufig gar nichts mehr zu sehen ist.
Mühlen, Brücken, Schloss Burleswagen
Einige Holzbrücken führen über die Jagst. Jedoch überqueren wir lediglich eine davon (so war es zumindest aus unserer Erinnerung heraus). Wir kommen kurz unterhalb einer Autobrücke an einer öffentlichen Grillstelle, natürlich an einer ehemaligen Mühle gelegen, vorbei.


Da wir direkt an der Jagst entlang wandern, ist der Weg sehr vermatscht und feucht. Wie schon auf Etappe 1 vom Kocher-Jagst-Trail sind wir ganz froh, unsere wasserdichten Wanderstiefel angezogen zu haben. Der Weg führt an großen, stark bemoosten Felsen entlang. Ein sehr markanter und auffälliger Wegpunkt. Unterhalb vom Schloss Burleswagen legen wir an einer alten Mühle eine kurze Rast ein. In einer kleinen Holzhütte gibt es regionale Produkte käuflich zu erwerben: Honig, Eier, Wurstvarianten, Käse und auch Wasser können gegen des Entrichten eines entsprechenden Obolus in die Kasse des Vertrauens erworben werden.


Zum Schloss Burleswagen führt uns die besten ausgeschilderte Route über eine steile Treppe und wir müssen feststellen: Betreten verboten! Denn das Schloss wird privat bewohnt. Wir wandern weiter auf dem Kocher-Jagst-Trail. Wobei dieser nun auf der gleichen Route verfolgt wie die Fernwanderwege HW4 und E8, deren Markierungen recht oft zu sehen sind. Auf der gegenüberliegenden Seite ist auf der an dieser Stelle sehr breiten Jagst die Weidenhäuser Mühle zu sehen. Kurz vor Crailsheim können wir noch einen Blick in einen Steinbruch werfen.

Es ist schon Abend geworden und die Dämmerung setzt ein. Mehr von Crailsheim werden wir am Tag darauf zu sehen bekommen, wenn wir auf der Etappe 3 vom Kocher-Jagst-Trail wandern gehen werden.
Etappe 3 Kocher-Jagst-Trail: Von Crailsheim nach Fichtenau
Auf der dritten Etappe des Kocher-Jagst-Trails wandern wir von Crailsheim nach Fichtenau. Die Etappe kommt auf eine Länge von ca. 23 km und kann in 6-7 Stunden erwandert werden. Nähere Informationen folgen zeitnah.
Etappe 4 auf dem Kocher-Jagst-Trail: Von Fichtenau nach Ellwangen
Die vierte Etappe vom Kocher-Jagst-Trail ist mit über 24 km Strecke vergleichsweise lang. Dafür werden keine 300 Höhenmeter auf dem Weg nach Ellwangen erstiegen. Diese Etappe könnte alternativ auch den Namen „Auf den Spuren des Bibers“ genannt werden: Reihenweise werden wir angenagte Bäume und Baumstämme zu Gesicht bekommen. Höhepunkte sind u.a. das Schloss Rechenberg und natürlich Ellwangen mit Wallfahrtskirche Schönenbergkirche, dem Schloss ob Ellwangen und die historische Altstadt. Hier lohnt sich der Besuch der Basilika St. Vitus.


Los geht es in Fichtenau-Wildenstein, wohin wir mit dem Bus am frühen Morgen angereist sind. Denn: Die heutige Etappe kommt auf eine Gehzeit von gut 7 Stunden und für den Rückweg gibt es nicht allzuviele Rückfahrmöglichkeiten. In der kleinen Ortschaft Fichtenau-Wildenstein ist ein kleines Schloss von außen zu besichtigen, das Schloss Wildenstein.

Öffentlich zugänglich ist es wohl eher nicht: Es ist in Privatbesitz und der ursprüngliche Plan sah vor, es für die Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Das ist allerdings aktuell (Stand: Februar 2026) nicht der Fall.
Biberspuren auf dem Kocher-Jagst-Trail
Auf der heutigen Etappe gelangen wir zu verschiedenen kleinen Weihern und die Route führt fortwährend an kleinen Bächen entlang. Schon am ersten Weiher, kurz hinter Wildenstein, stoßen wir auf die ersten Spuren von Bibern. Diverse Bäume und Baumstämme sind von Bibern „bearbeitet“ worden.


Um die Bäume vor den Bibern zu schützen, wurden einige mit einer Art Drahtzaun umwickelt. Ob das was bringt? Wissen wir leider auch nicht. Jedenfalls haben keinen einzigen Biber zu Gesicht bekommen. Wir steuern auf das Schloss Rechenberg mitsamt Weiher zu. Es ist so idyllisch gelegen, dass wir hier die erste Rast des Tages einlegen.

Schloss Rechenberg fungiert bis ins Jahr 2018 als Jugendherberge und wurde dann von einer Privatperson erworben. Von Rechenberg aus geht es für einige Kilometer durch den Wald. Es ist Anfang März und teilweise sind die ersten Blüten einiger Pflanzen zu entdecken.
Durch den Wald über den Kressbachsee nach Ellwangen
Allzuviel gibt es auf der heutigen Etappe gar nicht zu sehen. Es ist eine Etappe der ruhigeren Art. Hier ein Bach, dort ein Weiher, Hinterlassenschaften der Biber und das für eine ganze Zeit lang. Diese Etappe fällt eher in die Kategorie „meditatives Wandern“.


Es geht vorbei an mehreren Schutzhütten (Kernhütte und Antoniushütte) und an einem markanten Gedenkstein, bis wir den Kressbachsee erreichen. Der Kressbachsee ist im Sommer ein beliebtes Ausflugsziel, dient dieser doch als Naturfreibad in toller Waldatmosphäre. Davon sind wir jedoch aktuell, jahreszeitlich bedingt, noch weit entfernt.

Wir sind nun nur noch wenige Kilometer vom Tagesziel Ellwangen entfernt. Auf dem Kocher-Jagst-Trail wandern wir vorbei an der Schönenbergkirche stehe auch schon vor einem echten Highlight des Trails, der Wallfahrtskirche Schönenberg.
Highlights auf dem Kocher-Jagst-Trail: Wallfahrtskirche Schönenberg und Schloss ob Ellwangen
Ellwangen an der Jagst ist vor allem für die wunderschön gelegene Wallfahrtskirche Schönenberg bekannt. Da sie auf dem 530 m hohen Schönenberg vor der Stadt erbaut wurde, ist sie auch aus vielen Kilometern Entfernung bestens zu sehen. Die Kirche gehört zu den Schmuckstücken barocker Baukunst, was vor allem auch beim Besuch des Kircheninneren offensichtlich wird.


Das Schloss ob Ellwangen liegt zwar nur wenige hundert Meter entfernt. Es gilt jedoch zuerst den Schönenberg bergab und wiederum zum Schloss hinauf zu wandern. Der letzte Anstieg des heutigen Tages. Das Schloss ob Ellwangen war einst Fürstenresidenz und ist umgeben von Streuobstwiesen. Heute sind im Schloss u.a. mehrere Landes- und Kreisbehörden untergebracht. Für Interessierte lohnt der Besuch des Schlossmuseums.


Vom Schloss ob Ellwangen führt die Route vom Kocher-Jagst-Trail nun in die Innenstadt Ellwangens. Auch hier gibt es natürlich so einiges zu sehen. Diese Höhepunkte stellen wir euch im Kocher-Jagst-Trail Etappenbericht Nr. 5 genauer vor.
Etappe 5 vom Kocher-Jagst-Trail: Von Ellwangen nach Rosenberg-Willa wandern
Die fünfte Etappe vom Kocher-Jagst-Trail führt von Ellwangen über den aussichtsreichen Hohenberg mit Wallfahrtskapelle bis in die kleine Ortschaft Rosenberg-Willa. Diese Etappe kann in etwas weniger als 5 Stunden erwandert werden. Wir sind die Etappe schon vor einigen Jahren gewandert und haben sie in einem separaten Erfahrungsbericht Kocher-Jagst-Trail Etappe 5 ausführlich beschrieben.
Etappe 6 Kocher-Jagst-Trail: Von Rosenberg-Willa nach Bühlertann wandern
Heute geht es auf der sechsten Etappe vom Kocher-Jagst-Trail von der kleinen Ortschaft Rosenberg-Willa nach Bühlertann. Auf der knapp 18,5 km langen Strecke werden nur etwa 300 Höhenmeter erklommen. In gut 5 Stunden Gehzeit ist heute die Natur das Highlight des Weges.


Abermals sind wir mit dem ÖPNV angereist und in Rosenberg-Willa ausgestiegen. Gleich zu Beginn des Weges fällt eine kleine Kapelle am Uhlenhof ins Auge. Danach geht es direkt in ein Waldstück und in der Ortschaft Kammerschaft verlassen für einen Moment den Wald.


Auch am heutigen Tage überqueren wir kleine Bäche und schauen häufig über die noch unbepflanzte Ackerflächen. Wald, Wiesen, Ackerflächen: So lässt sich die Etappe 6 vom Kocher-Jagst-Trail ganz gut beschreiben. Sehenswürdigkeiten gibt es eher auf den anderen Tagesetappen zu entdecken. Heute geht es ruhig und gemächlich zu. Typisch für Mehrtageswanderwege!
Über Bühlerzell und Geifertshofen nach Bühlertann
Wir durchqueren die kleine Ortschaft Bühlerzell. Wer sich fragt, ob man unterwegs ein wenig Proviant kaufen kann: Das ist tatsächlich häufig ein wenig schwierig. In den vielen kleineren Ortschaften gibt es häufig gar keine Lebensmittelläden mehr oder zumindest kleine Bäckereien, Dorfläden oder auch Käsereien. Diese haben jedoch auch oft nur stundenweise und vor allem nicht an Wochenenden geöffnet.


In Bühlerzell überqueren wir die Bühler und nach der Ortschaft geht es einige Höhenmeter bergauf. Hier erwartet uns eine Sitzbank bei toller Aussicht und wir legen eine Rast ein. In der Ferne sind ein markanter Aussichtsturm und ein größeres Gebäude auf einem Hügel zu erkennen: Trotz ausgiebiger Recherche konnten wir nicht herausfinden, um welchen Turm bzw. Gebäude es dich dabei handelt. Wisst ihr es? Dann schreibt es doch unten einmal bitte in die Kommentare!


In Geifertshofen entdecken wir eine Dorfkäserei. Leider nur stundenweise an Wochenenden geöffnet. Produkte aus Heumilch werden hier verarbeitet und angeboten. Und auf dem weiteren Weg nach Bühlertann wird es jetzt sehr idyllisch: Es geht über offene Feld- und Wiesenflächen entlang, bevor die 6. Etappe vom Kocher-Jagst-Trail in Bühlertann endet.

In der Ferne ist die Tannenburg zu sehen. Die frühere Spornburg dient heute als Pension mit einem Bio-Landhof und einem Schullandheim. In Bühlertann endet die 6. Etappe so unaufgeregt, wie sie begonnen hat.
Etappe 7 auf dem Kocher-Jagst-Trail: Von Bühlertann nach Schwäbisch Hall-Hessental wandern
Auf der siebten Etappe vom Kocher-Jagst-Trail wandern wir zu einem der größten Higlights des gesamten Mehrtageswanderwegs: Es geht auf den Einkorn mitsamt Wallfahrtskirche. Vom Aussichtsturm aus gibt es in jedem Falle die besten Aus- und Weitsichten des gesamten Weges. Die knapp 22 km Tagesstrecke kann in knapp 6 Stunden erwandert werden. Fast 400 Höhenmeter werden dabei erklommen.


Wir starten die siebte Tagesetappe vom Mehrtageswanderweg durch das Hohenloher Land in Bühlertann. Im Ortskern gibt es eine Bäckerei und einen Gasthof als Einkehr- und Übernachtungsmöglichkeit. Einige schöne Fachwerkhäuser sind zu sehen und sehenswert sind auch die Gangolfkapelle sowie St. Georgs-Kirche.

Über den Galgenberg geht es durch Mittelfischach und kurz danach durch ein Waldstück in Richtung Hirschfelden. Wie schon am Tag zuvor, so führt uns die Route vom Kocher-Jagst-Trail auch heute wieder über viele Kilometer auf breiten Wegen durch Felder und Wiesen mit Weitsicht.
Highlight vom Kocher-Jagst-Trail: Einkorn mit Wallfahrtskirche
Auf dem Weg zum Einkorn wandern wir über den Aussichtspunkt Jakobsruhe an einem öffentlichen Grillplatz entlang, vorbei an Windkrafträdern und an einem Kneippbecken, welches jetzt, im Frühjahr, mit Laub gefüllt ist und noch nicht zum Kneippen einlädt. Vor uns tut sich nun der Berg Einkorn auf. Und nun heißt es „Höhenmeter“ machen, um den Berg zu erklimmen.


Am höchsten Punkt des Einkorns gekommen, sind wir nicht alleine vor Ort. Einige Ausflügler haben sämtliche Sitzbänke mit schöner Aussicht über die Region in Beschlag genommen. Andere beobachten ihre Kinder beim Toben auf einem großen Spielplatz.


Um zu frischen Kräften zu kommen bestellen wir uns in der Gaststätte ein alkoholfreies Weizen und bei fast frühlingshaften Temperaturen nehmen wir draußen Platz. Bei guten Wetterverhältnissen sind hier Drachen- und Gleitschirmflieger bei ihrem Absprung zu beobachten.
Aufstieg auf den Aussichtsturm auf dem Einkorn
Frisch gestärkt wird das leere Glas zurück gebracht und wir holen uns gegen Abgabe eines Pfands den Schlüssel für den Aussichtsturm. Die „Wallfahrtskirche zu den 14 Nothelfern“ bleibt leider geschlossen. Die wohl besten Aussichten vom gesamten Kocher-Jagst-Trail erwarten uns jedoch vom Aussichtsturm.
Unweit entfernt und auf der nächsten Etappe des Mehrtageswanderwegs liegend, können wir schon einen Blick auf das Kloster Großcomburg werfen. Die Hügelkette in weiter Ferne, dabei dürfte es sich wohl um die Schwäbische Alb handeln.


Eine Weile lassen wir uns die frische Brise um die Ohren sausen: Es ist erstaunlich windig hier oben im Turm. Zu erkennen ist auch der Bahnhof Schwäbisch Hall-Hessental, zu welchem wir uns nun auf den Weg machen. Gut einen Kilometer Wegstrecke ist der Bahnhof entfernt und wir nehmen die Bahn zurück nach Stuttgart. Am Tag drauf geht`s wiederum zum gleichen Bahnhof und neben dem Kloster Großcomburg wartet mit der schönen Innenstadt Schwäbisch Halls auch schon das nächste Highlight auf uns.
Etappe 8 auf dem Kocher-Jagst-Trail wandern: Von Schwäbisch Hall nach Braunsbach
Die achte Etappe vom Kocher-Jagst-Trail punktet gleich zu Beginn mit dem Kloster Großcomburg sowie mit dem Besuch der Stadt Schwäbisch Hall. Danach wird es auf der ca. 16,5 km langen Strecke beschaulich und überschaubar: Weitsichten und eine entspannte Streckenführung ohne größere Ablenkung erwarten uns. Gut 450 Höhenmeter werden in gut 5 Stunden Gehzeit erklommen.


Direkt am Bahnhof Schwäbisch Hall-Hessental gelegen befindet sich ein KZ-Gedenkstätte, die an die Greueltaten im Zweiten Weltkrieg erinnert. Von hier aus steuern wir direkt auf das Kloster Großcomburg zu. Vor einigen Jahren konnten wir bereits einen Blick aus Ferne auf das Kloster werfen, als wir eine Etappe des Jakobswegs von Schwäbisch Hall nach Murrhardt gewandert sind.


Tatsächlich sind wir von der Größe der Anlage erstaunt: Damit hatten wir nicht gerechnet. Die gesamte frühere Klosteranlage ist wie eine Burg aufgebaut. Und tatsächlich: Niemals hat sie als Burg gedient. Die Vorgängerbauten des Klosters reichen bis ins 11. Jahrhundert zurück. Leider ist die Kirche noch verschlossen: Wir sind zu früh dran. Dafür fallen die zahlreichen Dohlen auf, von denen über 30 Paar auf der Burg leben.
Vom Kloster Großcomburg nach Schwäbisch Hall
Nachdem wir die Szenerie erkundet und eine Weile auf uns haben wirken lassen, machen wir uns auf in Richtung Schwäbisch Hall. Auf dem Kocher-Jagst-Trail wandern wir nun in Richtung Kocher und einige Meter an diesem entlang, bevor wir die schöne Innenstadt von Schwäbisch Hall erreichen.


Die Innenstadt von Schwäbisch Hall glänzt mit zahlreichen alten Fachwerkhäusern und dem schönen, geräumigen Marktplatz. An diesem befinden sich u.a. die St. Michaels-Kirche und das Rathaus. Mehr Infos zu Schwäbisch Hall findet ihr im Tourenbericht Jakobsweg Schwäbisch Hall nach Murrhardt.


Kurz nach Schwäbisch Hall führt uns die Route erst durch eine Art kleine Mini-Schlucht, bevor der Kocher-Jagst-Trail eine ganze Weile auf asphaltierten Wegen zwischen Feldern und Wiesen entlang führt.
Auf dem Kocher-Jagst-Trail durch das Kochertal nach Braunsbach wandern
Schritt für Schritt setzen wir unsere Wanderung fort. Ins Auge fallen zwischendurch aus heutiger Sicht uralte Schilder an einigen Höfen.

An der Bühlermündung in Geislingen legen wir eine kleine Rast ein. Die Bühler mündet hier in den Kocher. Und parallel des Kochers wandern wir nun durch das Kochertal in Richtung Braunsbach. In Braunsbach erwartet uns in der Ortsmitte ein Infopavillon. Im Jahr 2016 ist Braunsbach von einer Sturmflut betroffen gewesen: Der gesamte Ortskern stand unter Wasser. Hinweise gibt es auch auf einen 3 km langen Jüdischen Kulturweg. Die jüdische Geschichte in Braunsbach reicht lange zurück und endet mit der Deportation der letzten jüdischen Einwohner im Zweiten Weltkrieg.


Einen kurzen Besuch wert ist das Schloss Braunsbach. Das Schloss existiert bereits seit dem 16. Jahrhundert und wird heute privat bewohnt. Zum Abschluss der heutigen Tagesetappe haben wir Glück: Ein kleines Cafè hat geöffnet und wir gönnen uns ein Stück Schwarzwälder Kirschtorte. Und damit endet auch der Etappenbericht zur 8. Etappe vom Kocher-Jagst-Trail.
Kocher-Jagst-Trail Etappe 9: Von Braunsbach nach Mulfingen-Heimshausen
Auf der dritten Etappe des Kocher-Jagst-Trails wandern wir von Braunsbach nach Mulfingen-Heimshausen. Die Etappe kommt auf eine Länge von ca. 23 km und kann in 6-7 Stunden erwandert werden. Nähere Informationen folgen zeitnah.
10. und letzte Etappe vom Kocher-Jagst-Trail: Von Mulfingen nach Blaufelden wandern
Auf der dritten Etappe des Kocher-Jagst-Trails wandern wir von Crailsheim nach Fichtenau. Die Etappe kommt auf eine Länge von ca. 17,6 km und kann in 5 Stunden erwandert werden. Nähere Informationen folgen zeitnah.
Kocher-Jagst-Trail wandern: GPS-Track zum Nachwandern
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Wir empfehlen für die Schwäbische Alb und BaWü u.a. diese Wander- und Reiseführer!*
Welche Wandersocken sind empfehlenswert?

Unsere jungwandern.de-Empfehlungen für die nächste Wanderung!
„Mit welcher Kleidung geht ihr eigentlich wandern?“ werden wir immer häufiger gefragt. Dazu haben wir euch nun eine informative Zusammenfassung erstellt. Unten aufgelistet, oder auf unserer –> Testbericht-Seite. Unsere Outfit-Empfehlungen für eure nächste Wanderung sind:


Hier sind unsere Empfehlungen!
Schuhe:
Hochwertig: Die meiste Zeit tragen wir auf unseren Touren den Klassiker und Allrounder unter den Wanderschuhen, den Lowa Renegade GTX!* Die zahlreichen positiven Bewertungen sprechen für sich.
Genauso bewährt, aber mit niedrigem Schaft ausgestattet, ist die „flache Alternative, der Lowa Innox Evo GTX!* Eignet sich auch toll als Alltags-Schuh!
Tolle Alternative: Das Modell Quechua MH500* ist in sowohl in einer Damen-/Herrenvariante als auch mit hohem und niedrigen Schaft erhältlich!
Socken:
Hochwertig: Dazu tragen wir die Thermo-/Merinosocken TK 2 von Falke!* Diese Modelle gibt es übrigens auch in stylischen Ausführungen! Welches Motiv gefällt euch am besten? Fantastische, preisgünstige Alternative im Dreierpack: Danish Endurance Merino Wandersocken*
Unterwäsche
Hochwertig: Die Boxershorts von DANISH ENDURANCE (Herren)* sind ebenso atmungsaktiv, geruchsneutral und atmungsaktiv wie die „unsichtbaren“ DANISH ENDURANCE Hipster Panties (Damen)*. Dazu kombiniert ihr am besten den passenden Bralette Sport-BH*.
Hosen:
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Trekkingstöcke:
Hochwertig: Als Luxus-Modell dienen uns die faltbaren und ultraleichten Leki Makalu FX Carbon.*
1a-Alternative: Eine günstigere Alternative mit Top-Bewertungen ist das Modell Trekology Trek-Z!*
Technik:
Zum Fotografieren haben wir meistens unsere geniale, spiegellose Vollformat-Kamera Sony Alpha 7 III* dabei. Eine günstigere Alternative ist die Sony DSC-WV350 Digitalkamera*. Die passt in jede Hosentasche. Falls der Akku von Cam oder Handy mal leer sein sollte: Die Anker Powerbank 325* mit 20.000mAh ist jederzeit der Retter in der Not.
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Shirts und Fleecepullover:
Hochwertig: Vom besten Schweißtransport und Geruchsneutralität überzeugen konnte uns bisher dieses Polo-Shirt von Odlo* (Herrenvariante) (Damenvariante Odlo)*. Der Fleece-Pullover von The North Face Glacier* (Herrenvariante) (Damenvariante: The North Face Glacier*) über dem Shirt überzeugt sowohl bei kälteren Temperaturen als auch abends im Biergarten oder auf Outdoor-Veranstaltungen.
Tolle Alternative: Das Merinowolle-Shirt Forclaz Travel100* (Herrenvariante)* (Damenvariante: Forclaz Travel100*) lässt sich bestens mit dem Fleece-Pullover Quechua MH100 (Herrenvariante)* (Damenvariante: Quechua MH100*) kombinieren und schont den Geldbeutel. Und selbst in Kombination von Shirt/Pullover noch supergünstig!
Outdoorjacke:
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Rucksäcke:
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Unschlagbar in Preis-/Leistung: Als Tagesrucksack empfehlen wir den stylischen Quechua NH500* mit einem spektakulären Preis-/Leistungsverhältnis. Dieses Modell gibt es in unterschiedlichen Größen, sogar für Kinder!
Zelten/Camping/Trekking/Festival
Hier haben wir sogar einen eigenen, ausführlichen Bericht über coole Zelte und eine Grundausstattung Zelten von A-Z zusammengestellt:

Alle Empfehlungen sind sowohl in einer Damen- und Herren-Variante erhältlich.
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Mit diesem Outfit könnt ihr auch im Winter wandern!
–> Testbericht Winterwandern Ausrüstung!

Auf der Schwäbischen Alb wandern: Unsere Erfahrungsberichte!
- Draußen rund um Stuttgart*: Das jungwandern.de-Outdoorbuch
- Aalen: Panoramaweg
- Albschäferweg (Heidenheimer Brenzregion)
- Albwassertour Schelklingen
- Albstadt Wintermärchen / Hohenzollernblick
- Bad Boll: Berta-Hörnle-Tour
- Burgruine Hohenurach in Bad Urach (Winter)
- Bad Urach Wasserfall (Winter)
- Bad Ditzenbach: Jubiläumsweg
- Bad Urach Wasserfall / Wasserfallsteig
- Burg Hohenneuffen
- Burg Teck
- Breitenstein: Sonnenuntergangstour
- Bad Überkingen: Autaler Wasserfall / Wald- und Wasserweg
- Bartholomä: Felsenmeer im Wental
- Blaubeuren / Blautopf
- Dreifürstenstein/Dreifürstensteig
- Draußen rund um Stuttgart*: Das jungwandern.de-Outdoorbuch
- Ellwangen: Bühlersteig
- Eselsburger Tal (Steinerne Jungfrauen)
- Falkensteiner Höhle und Lauereckfels
- Gönninger Seen / Wasserfall / Roßberg
- Heubach / Burgruine Rosenstein
- „hochgehberge“: Landkreise Esslingen/Reutlingen
- Hohenrechberg
- Höhlen auf der Schwäbischen Alb
- Kirchheim unter Teck
- Kocher-Jagst-Trail
- Lochenstein / Lochenpass
- „Löwenpfade“: Landkreis Göppingen
- Nebelhöhle/Schloss Lichtenstein („hochgehträumt“)
- Neidlinger Wasserfall
- Oberes Donautal
- Outfit-Empfehlungen: Tages-/Mehrtagestouren
- Pfullingen: Schönbergturm und Wackerstein-Gipfel
- Remstal: Lorch
- Ries-Panoramaweg (Nördlinger Ries)
- Ruine Reußenstein
- Schelklingen: Eiszeitpfad Albwassertour
- Schloss Lichtenstein
- Schopflocher Moor / Randecker Maar
- Schwäbisch Gmünd: Kaltes Feld Weg
- UNESCO-Welterbe Höhlen und Eiszeitkunst Schwäbische Alb
- Wackerstein: Gipfeltour
- Waldstetten: Skispringerweg Degenfeld
- Burg Wildenstein
- Wental: Felsenmeer „Wanderblume“
- „Draußen rund um Stuttgart“*: 25 Outdoor-Touren

- „Draußen rund um Stuttgart“*: 25 Outdoor-Touren
Göppingen: Löwenpfade
- Löwenpfade: Übersichtsseite
- Berta-Hörnle-Tour
- Felsenrunde
- Filstalgucker
- Filsursprung-Runde
- Geislinger Felsen-Tour
- Höhenrunde
- Steigen-Tour
- Weitblick-Tour
„hochgehberge“ in Reutlingen/Esslingen
- Burg Teck: „hochgehadelt“
- Burg Hohenneuffen: „hochgehkeltert“
- St. Johann/Eningen und Achalm/Metzingen: „hochgehflogen“
- Schloss Lichtenstein/Nebelhöhle: „hochgehträumt“
- Roßberg: „hochgehkämpft“
Geschenkideen für Wanderer und Wanderinnen!

Zeckenzange, Cortisonsalbe, Blasenpflaster, Dreiecktuch, Verbandsmaterial, Anti-Allergikum, Nahrungsergänzungsmittel wie Magnesium, Insektenspray:
Seid ihr gut gerüstet für die nächste Wanderung?
—> In diesem jungwandern.de – Bericht erfahrt ihr es! <—
Früher nur in Süddeutschland im Sommer, mittlerweile ganzjährig in ganz Deutschland: Zeckenalarm!
Wie ihr Borreliose und FSME vorbeugen könnt!

Wanderrucksack-Empfehlungen von jungwandern.de!
Tagesrucksack, Mehrtagesrucksack, Fernwanderrucksack*
Wanderrucksäcke gibt es wie Sand am Meer. Das habt ihr sicherlich auch schon festgestellt. Die wichtigsten Unterscheidungsmerkmale dabei: Gehe ich auf eine Tageswanderung (–> Testbericht Tages-/Mehrtagesrucksack*), eine Mehrtageswanderung oder eine Fernwanderung. Abhängig von der Länge der Tour benötigt ihr unterschiedlich viel Equipment und Ausstattung. Und dieses nimmt natürlich Platz ein.

Bei grösseren Wanderrucksäcken ist es z.B. sinnvoll, eine Trinkblase unterbringen zu können. Dann braucht ihr nicht jedesmal zum Trinken den Rucksack abnehmen. Bei kleineren Wanderrucksäcken ist dies natürlich nicht unbedingt vonnöten. Unsere jungwandern.de-Wanderrucksack-Empfehlungen könnt ihr jetzt und hier beim Online-Anbieter einsehen. –> Jetzt mehr erfahren!*
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Rucksack gepackt, losgewandert, und dann immer wieder die gleiche Situation: „Mist, vergessen einzupacken!“.
Was ihr bei eurer nächsten Wanderung auf jeden Fall im Rucksack dabei haben solltet:

Dies sind die wichtigsten Dinge, die ich zum Wandern benötige!
Unsere Wanderurlaub Packliste verrät es euch!

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