Fellhorngrat wandern: 11 tolle Tipps für die Gratwanderung!

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Auf dem Fellhorngrat wandern: 11 tolle Tipps für das Wandern am Fellhorn!

Gratwanderung auf dem Fellhorn: Die vielleicht schönste Gratwanderung im Allgäu! Von der Bergstation der Kanzelwandbahn wandern wir auf dem Panoramaweg bei beeindruckenden Aussichten über den Grat zum Fellhorngipfel. Von hier aus führt die traumhafte Wandertour zum Schlappoltkopf. Begleitet von einer beeindruckenden Blumenpracht wandern wir bergab zur Sölleralpe.

Wanderweg in den Bergen
Auf dem Fellhorngrat wandern: Spektakulärer Panoramaweg am Fellhorn im Allgäu!

Die Sölleralpe ist der ideale Platz für eine idyllische Hütteneinkehr mit famosen Aussichten auf die Alpen! Der Abstieg von fast 1.000 Höhenmetern endet dann an der Söllereckbahn. Sofern ihr eure Tour nicht noch über den Panoramaweg bis nach Riezlern fortführen möchtet. Auf dem Fellhorngrat wandern: Wir geben euch 11 tolle Tipps für eine unvergessliche Wandertour auf dem Fellhorn!




Übersicht:

1. Bergauf oder bergab?
2. Fellhorngrat wandern

2.1 Spektakulärer Fellhorngrat
2.2 Imposante Kanzelwand
2.3 Hoher Ifen und Gottesackerplateau
2.4 Fellhorngipfel mit Gipfelkreuz
2.5 Berggipfel ohne Ende

3. Flora & Fauna
4. Einkehr

4.1 Gipfelstation Kanzelbahn
4.2 Gipfelstation Fellhornbahn
4.3 Sölleralpe
4.4 Bergstation Söllereckbahn

5. Gefährlich oder nicht?
6. Bergbahnen am Grat
7. Bergbahnticket kostenlos
8. GPX-Track
9. Touren in der Nähe
10. Hotel-Tipps
11. Ausrüstungs-Tipps
12. Wandermagazin kostenlos anfordern


Mann beim Wandern im Frühling
Unsere Packliste für das Wandern im Frühjahr! –> zur Packliste Wandern im Frühjahr!

1. Fellhorngrat wandern: Bergauf oder bergab?

Sollte man den Fellhorngrat eher bergauf oder bergab wandern? Eine gute Frage, die wir mit „Bergab!“ beantwortet haben. Unsere ca. 8 km lange Tour ist gekennzeichnet von gut 900 m Abstieg und ca. 350 m Aufstieg. Detaillierte Infos zur Strecke findet ihr im GPX-Track*.

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Wanderweg auf einem Grat
Auf dem Fellhorngrat wandern: Eine der schönsten Wanderungen im Allgäu!

Grundsätzlich ist beides natürlich möglich. „Wie fit muss ich da sein?“ ist eine ebenso beliebte Frage. Als wir am Fellhorngrat wandern waren, ist uns aufgefallen, dass Wanderer jeglichen Alters sich auf die Gratwanderung aufgemacht haben.

Generell handelt es sich um alpines Gelände, ein wenig Fitness sollte schon vorhanden sein. Was euch sonst alles unterwegs erwartet, worauf ihr Acht geben solltet, wo ihr einkehren könnt: All das erfahrt ihr nun im ausführlichen jungwandern.de-Wanderbericht.

2. Auf dem Fellhorngrat wandern: Fellhorn in Bestform

Wer auf dem Fellhorngrat wandern möchte, der hat höchstwahrscheinlich vorab eines der beeindruckenden Fotos dieser Gratwanderung gesehen. Spektakulär ist er, der Fellhorngrat. Und da sind wir mal ganz ehrlich: Beim Durchforsten der besten Bilder für diesen Artikel haben wir uns schwer getan.

Bergsee mit Wanderweg
Sieht mal so gar nicht nach Allgäu aus: Fellhorngrat und Riezler Alpsee.
Anstieg auf Berggipfel
Spektakuläre Wanderung am Fellhorn im Allgäu!

Ein wirklich spektakulärer Weg. Aufgrund seiner Eigenart in Form eines Gratweges. Wegen seiner grandiosen Aussichten. Einkehrmöglichkeiten. Und der Flora & Fauna, egal wohin das Auge schaut.

Imposante Kanzelwand zu Beginn der Gratwanderung

Die ca. 8 km lange Gratwanderung auf dem Fellhorn, deren Routenverlauf wir mehrfach in diesem Artikel per GPX-Track* verlinkt haben, startet an der Gipfelstation der Kanzelwandbahn. Schon von hier kann man spektakuläre Aussichten genießen. Wer genug Zeit eingeplant hat, der kann noch einen zusätzlichen Abstecher hinauf auf die Kanzelwand mit 2058 m Höhe machen.

Bergsee mit Bergen
Blick über den Riezler Alpsee auf die Kanzelwand.
Bergkette
Links zu sehen: Die Kanzelwand mit Gipfelkreuz.

Wenn ihr euch also fit fühlt und genügend Zeit habt, dann dürft ihr hier noch einige Höhenmeter zusätzlich wandern. Aber auch ohne diesen zusätzlichen Aufstieg habt ihr bereits von der Gipfelstation der Kanzelwand eine tolle Aussicht auf den Hohen Ifen und das Gottesackerplateau.

Aussichten auf Hohen Ifen und Gottesackerplateau

Fast fortwährend können wir über das Kleinwalsertal in Richtung Hoher Ifen und Gottesackerplateau schauen. Der Ifen steigt stets im fast gleichen Winkel an, bis er auf einer Höhe von 2230 m seinen höchsten Punkt erreicht. Es wirkt ein wenig als wäre der Anstieg mit einem Lineal gezeichnet worden.

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Imposante Bergkette
Vom Fellhorn aus habt ihr eine tolle Aussicht auf den Hohen Ifen im Kleinwalsertal.
Karstlandschaft in den Alpen
Das Gottesackerplateau, eine uralte, zerklüftete Karstlandschaft.

Das Gottesackerplateau grenzt unmittelbar am Hohen Ifen an. Es handelt sich hier um eine zerklüftete Karstlandschaft, welche ebenfalls interessant zu bewandern ist. Für uns geht es jetzt aber hinauf auf den Gipfel, den Fellhorngipfel.

Auf dem Fellhorngrat wandern: Fellhorn mit Gipfelkreuz

Der Weg hinauf zum Fellhorn Gipfelkreuz ist spektakulär. Links und rechts vom Wanderweg geht es steil bergab. Jetzt, Mitte Juni, steht die Allgäuer Blumenwelt in ihrer vollen Pracht und Blüte.

Gratwanderweg
Auf dem Fellhorngrat wandern wir zu Beginn einige Meter bergauf.
Steiler Wanderweg mit Blick auf die Alpen
Blick zurück beim Aufstieg. Sensationelle Aussichten bei der Gratwanderung auf dem Fellhorn!
Panoramaaussicht auf Berge und Gipfelkreuz
Das Gipfelkreuz auf dem Fellhorn. An so schönen Tagen wie diesen ein viel frequentiertes Plätzchen Erde.

Das Gipfelkreuz liegt nur wenige Meter oberhalb der Bergstation der Fellhornbahn. So mancher Tourist mag nur des Kreuzes und der Aussichten wegen hinaufgefahren sein. Und so tummeln sich hier Scharen an Touristen am Fellhorn Gipfelkreuz, um Fotos zu schießen.

Mann präsentiert Grundausstattung zum Zelten, Camping, Trekking, Festival-Besuch

Ein toller Ort, um Fotos für unsere Social Media-Kanäle zu ergattern (Folgt uns doch auch: Instagram, Facebook, Pinterest, Newsletter).

Wanderer am Gipfelkreuz
Der höchste Punkt beim Wandern auf dem Fellhorngrat: Fellhorn Gipfelkreuz.
Blick auf einen Kammweg
Tolle Strecke: Hier geht es jetzt über den Fellhorngrat zur Sölleralpe.

Aber das wirre Getümmel tut unserer besten Laune keinen Abbruch. Was für ein hübsches Plätzchen Erde der Fellhorngrat doch bei gutem Wetter wie dem heutigen ist!

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Aussichten vom Fellhorngrat: Berggipfel, Berggipfel, Berggipfel

Wie viele Berggipfel wohl beim Wandern auf dem Fellhorngrat zu bestaunen sind? Wir wissen es nicht. Vor allem wissen wir auch gar nicht mehr, welche Berggipfel da eigentlich immer zu sehen sind.

Berggipfel
Welche Berge sind hier zu sehen? Schreibt es uns in die Kommentarleiste!
Blühende Blumen, Berge, Bergsee
Traumhafte Ausblicke vom Fellhorn auf die Alpen.
Berge, Bergsee und Berghütte
Blick auf den Schlappoldsee und die Schlappoldalpe.

Eines ist sicher: Auf dem Fellhorngrat wandern ist echtes Genusswandern. Dem Auge wird hier so einiges geboten. Berge, Berggipfel, Bergseen und natürlich die allgäutypische Flora & Fauna.

3. Fellhorngrat wandern: Aufregende Flora & Fauna

Wir sind Mitte Juni auf dem Fellhorngrat wandern gewesen. Die Pflanzenwelt im Allgäu steht hier in ihrer vollen Pracht. Und was es hier für eine bunte Farbenvielfalt gibt! Auch wenn wir leider keinen Edelweiß haben erblicken können: Es geht so wahnsinnig bunt auf dem Fellhorn zu! Ein botanisches Feuerwerk wartet hier auf uns.

Wanderweg auf Berggipfel und bunte Blumen
Die bunte Blumenlandschaft im Allgäu ist im Hochsommer der Wahnsinn!
Violette Blumen
Um welche Blumen handelt es sich hier? Schreibt es uns in die Kommentarleiste!

So richtig bewusst wurde uns die Farbenvielfalt eigentlich erst einige Tage später. Beim Anschauen der zahlreichen Fotos, welche wir bei der Gratwanderung auf dem Fellhorn geschossen haben. Seid ihr erst einmal oben auf dem Grat, taucht ihr voll und ganz in die dortige Welt ein.

Gratwanderweg mit schöner Aussicht und bunten Blumen
Der Fellhorngrat besticht durch sein buntes Blumenmeer und die Aussichten in alle Himmelsrichtungen.
Gefahrenschild
Grenzen respektieren, ein guter Hinweis bei der Gratwanderung.

Natürlich sollte jeder wissen, nicht abseits der angedachten Wanderwege wandern zu gehen. Dennoch gibt es ja immer Experten, die dieses schaffen. Denen wurden als Gedächtnisstütze einige Schilder aufgestellt, um nochmals auf diese Thematik hinzuweisen.

Schöner Schmetterling auf violetter Blume
Unzählige Schmetterlinge fühlen sich am Fellhorn wohl.

Ja und wo viele Blumen, da auch viele Schmetterlinge und Bienen. Und mal ganz im Ernst: Selten zuvor haben wir so viele Schmetterlinge gesehen wie hier oben beim Wandern auf dem Fellhorn! Auf Höhe der Alpen weiden auch die typischen Allgäuer Kühe, deren Kuhglockengeläut fast fortwährend ertönt.

4. Alpen, Berghütten, Almen, Einkehrmöglichkeiten

Zuallererst: Die kleinen Hütten im Allgäu heißen „Alpen“. Und wenn ihr auf dem Fellhorngrat wandern möchtet, so gibt es auch hier einige Möglichkeiten zur Einkehr. Die von uns vorgeschlagene Tour startet an der Bergstation der Kanzelbahn. Wer einfach nur die Aussicht auf Alpen, Hohen Ifen und Gottesackerplateau genießen möchte, der kann es sich auf der Sonnenterrasse gemütlich machen.

Terrasse von Restaurant
Sonnenterrasse der Kanzelwandbahn Bergstation.
Aussicht auf die Alpen
Aussichten von der Bergstation der Kanzelwandbahn.

Auf dem Weg zur Fellhornspitze kommen wir abermals an einer Bergstation vorbei.

Fellhornbahn Gipfelstation

Denn auch die Fellhornbahn verfügt über eine große Sonnenterrasse mit traumhaften Aussichten auf die Alpen. Falls ihr euch fragt, warum hier keine Gäste zu sehen sind: Wir waren morgens so ziemlich die ersten, die auf dem Fellhorngrat wandern gewesen sind. Denn ihr wisst ja: Der frühe Vogel fängt den Wurm!

Blick von Terrasse auf die Berglandschaft
Sonnenterrasse der Fellhornbahn Bergstation.
Blick über Terrasse auf die Alpen
Blick von der Sonnenterrasse Bergstation Fellhornbahn in die entgegengesetzte Richtung.

Allerdings können wir euch versichern: Gegen Mittag herrschte überall reichlich Trubel an den Bänken. Folgt ihr unserem GPX-Track*, so wäre die dritte Einkehroption die urigste und zumindest für uns, am meisten sympathische.

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Am Fellhorn auf dem Fellhorngrat wandern: Einkehr in die Sölleralpe

Wer erst einmal den steilen, serpentinenartigen Abstieg zur Sölleralpe hinter sich gelassen hat, der darf sich freuen. Zum einen ist das größte Teilstück des Abstiegs vom Fellhorngipfel mit 2038 m Höhe zur Alpe auf 1522 m Höhe geschafft. Zum anderen lädt die urige Sölleralpe zur Einkehr ein.

Bergwanderer beim Abstieg
„Von nun an geht´s bergab!“ in Richtung Sölleralpe.
Blick auf eine Alpe im Allgäu
Wir lassen die Sölleralpe hinter uns.

Die Sölleralpe liegt auf der Südseite des Fellhornkamms. Glücklich darf sich schätzen, wer einen schattigen Platz unterhalb eines Sonnenschirms ergattert hat. Hier dürfen dann verschiedene Kaltgetränke ebenso konsumiert werden. Auch selbst produzierter Käse ist im Angebot!

Terrasse einer Alpe im Allgäu
Sonnenterrasse der Sölleralpe.

Und die Hüttenwürste schmecken bei einer Kammwanderung natürlich noch besser als ohnehin schon.

Letzte Einkehroption: Berghaus am Söller

Unser Tourenvorschlag endet an der Gipfelstation der Söllereckbahn. Hier könnt ihr ein letztes Mal einkehren, und zwar im Berghaus am Söller.

Berggasthaus am Söllereck
Wir erreichen das Berghaus am Söller.

Ihr seht also: Wer auf dem Fellhorn oder Fellhorngrat wandern möchte, dem bieten sich mehrere tolle Einkehrmöglichkeiten.

5. Auf dem Fellhorngrat wandern: Gefährlich oder nicht?

So ein Grat- oder Kammweg sieht natürlich spektakulär aus. Spektakulär, weil es links und rechts vom Weg mal mehr, mal weniger steil bergab geht. Am Tag zuvor waren wir noch am Nebelhorn unterwegs; hier war der Weg ziemlich schmal und es ging steil bergab. Der Weg hatte vielleicht eine Breite von einem Meter. Nicht so beim Fellhorngrat. Der Weg hat normalerweise mindestens 2 Meter Breite.

Grenzstein auf dem Fellhorngrat zwischen Deutschland und Österreich
Grenzstein: An dieser Stelle verläuft die Grenze zwischen Deutschland und Österreich.
Schöner Gratwanderweg mit bunten Blumen
Ein Bild, charakteristisch für die gesamte Gratwanderung auf dem Fellhorngrat.

Sofern ihr jetzt nicht gerade extrem schwindelanfällig seid, dürfte die Breite des Weges überhaupt kein Problem darstellen. Solltet ihr den Fellhorngrat abwärts wandern, so geht es kurz vor der Sölleralpe steil bergab. Im Umkehrschluss logischerweise steil bergauf. Einige Stellen sind hier seilgesichert.

Seilgesicherter Wanderweg
Teilweise ist der Weg auf dem Fellhorngrat seilgesichert.
Seilgesicherter Wanderweg
Seilgesicherter Abstieg. Oder Aufstieg. Je nachdem.

Das sollte normalerweise auch kein Problem darstellen. Zu beachten gilt es eher, auf den Gegenverkehr Rücksicht zu nehmen. Während einige Outdoor-Begeisterte den Weg bergauf wählen, bevorzugen andere wiederum den Fellhorngrat bergab zu wandern.

Auf den Gegenverkehr achten

Hier kann es vor allem zu Stoßzeiten wie an Wochenenden oder zur besten Urlaubszeit schon mal zu einem kleineren Stau kommen.

Hinweisschilder
Aus Rücksicht auf die Natur sollte der Weg natürlich nie verlassen werden.
Wanderer beim Aufstieg
Zwei, die noch einige Höhenmeter vor sich haben.
Viele Wanderer auf einem Wanderweg
Die Karawane zieht weiter: Zeitweise staut es sich auf dem Fellhorngrat.

Grundsätzlich ganz klar zu empfehlen: Festes Schuhwerk (hoher Schaft) sowie Trekkingstöcke. Diese haben unsere Gelenke beim Abstieg doch sehr entlastet. In unserer Wanderurlaub Packliste geben wir euch Tipps und Tricks für das richtige Outfit bei einer Bergwanderung.

6. Bergbahnen am Fellhorngrat

Verschiedene Bergbahnen liegen direkt auf der Strecke vom Fellhorngrat. Wir sind mit der Kanzelwandbahn zum eigentlichen Startpunkt der Tour hinaufgefahren. Geendet ist die Tour dann an der Söllereckbahn, mit welcher ihr wiederum bergab fahren könnt.

Wenn ihr, im Gegensatz zu uns, den Fellhorngrat bergauf wandern möchtet, so nutzt ihr einfach die Söllereckbahn und fahrt bis zur Bergstation. Von dort wandert ihr den Fellhorngrat bergauf und nutzt wiederum die Kanzelwandbahn für den Abfahrt Richtung Riezlern.

Zwischendurch, bzw. nahe der Bergstation der Kanzelwandbahn gelegen liegt dann die Gipfelstation der Fellhornbahn. Diese liegt gefühlt „mitten“ auf dem Weg, liegt aber der Kanzelwandbahn Bergstation recht nahe.

Ihr seht: Mehrere Optionen sind möglich. Am besten orientiert ihr euch einfach an unserem GPX-Track.*

7. Bergbahnticket kostenlos: Allgäu-Walser-Card

Kostenlos mit Bus und Bahn fahren: Wer möchte das nicht? Die Allgäu-Walser-Card macht es möglich. Als Übernachtungstourist in der Region erhaltet ihr hier die attraktive Allgäu-Walser-Card. Und mit dieser zahlreiche Vorteile. Kostenlos mit dem Bus fahren im Allgäu und vor allem sind auch aktuell (August 2022) gleich 6 Bergbahnen im Sommer kostenlos inkludiert!

Talstation einer Bergbahn oder Seilbahn
Startpunkt unserer Tour: Talstation der Kanzelwandbahn.
Besetzte Kabine einer Bergbahn
Der Aufstieg zum Fellhorn ist auch mit der Fellhornbahn möglich.

Bezogen auf das Wandern auf dem Fellhorngrat bedeutet dies: Aktuell könnt ihr im Sommer kostenlos mit der Kanzelwandbahn oder mit der Söllereckbahn „… rauf auf den Berg…“. Die Bedingungen und Konditionen ändern sich allerdings immer wieder mal. Daher vorher vielleicht einmal online bei der Allgäu-Walser-Card checken, welche Vorteile in der Karte aktuell inkludiert sind.

8. Fellhorngrat wandern: GPX-Track

Auch wenn ihr euch eigentlich auf dem Fellhorngrat nicht verlaufen könnt: Aus Prinzip empfehlen wir immer, die Tour auf dem Handy oder Navigationsgerät abzuspeichern.


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Wir von jungwandern.de empfehlen und benutzen zur Orientierung, zum Nachwandern, zum Entdecken neuer Wanderrouten und Tracking der eigenen Wanderungen die App von Outdooractive Pro.*

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Wo kann ich am Fellhorn übernachten?

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Wir empfehlen für Oberstdorf/Allgäu/Kleinwalsertal u.a. diese Wander- und Reiseführer! *

Welche Wandersocken sind empfehlenswert?

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10. Unsere jungwandern.de-Empfehlungen für die nächste Wanderung!

„Mit welcher Kleidung geht ihr eigentlich wandern?“ werden wir immer häufiger gefragt. Dazu haben wir euch nun eine informative Zusammenfassung erstellt. Unten aufgelistet, oder auf unserer –> Testbericht-Seite. Unsere Outfit-Empfehlungen für eure nächste Wanderung sind:

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Hier sind unsere Empfehlungen!

Schuhe:

Hochwertig: Die meiste Zeit tragen wir auf unseren Touren den Klassiker und Allrounder unter den Wanderschuhen, den Lowa Renegade GTX!* Die zahlreichen positiven Bewertungen sprechen für sich.
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Socken:

Hochwertig: Dazu tragen wir die Thermo-/Merinosocken TK 2 von Falke!* Diese Modelle gibt es übrigens auch in stylischen Ausführungen! Welches Motiv gefällt euch am besten? Fantastische, preisgünstige Alternative im Dreierpack:  Danish Endurance Merino Wandersocken*!

Hosen:

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Top-Alternative: Die Quechua MH550 Bergwandern-Hose* gibt es in einer Herren- und Damen-Ausführung!

Trekkingstöcke:

Hochwertig: Als Luxus-Modell dienen uns die faltbaren und ultraleichten Leki Micro Vario Carbon.*

1a-Alternative: Eine günstigere Alternative mit Top-Bewertungen ist das Modell Trekology Trek-Z!*

Technik:

Zum Fotografieren haben wir meistens unsere geniale, spiegellose Vollformat-Kamera Sony Alpha 7 III* dabei. Eine günstigere Alternative ist die Sony DSC-WV350 Digitalkamera*.  Die passt in jede Hosentasche. Falls der Akku von Cam oder Handy mal leer sein sollte: Die Anker Powerbank 325* mit 20.000mAh ist jederzeit der Retter in der Not.

Zum Tracken der Touren, Nachwandern und zahlreichen Zusatzfunktionen ausgestattet ist die Garmin Forerunner 245 Music* ideal und versorgt euch auch offline mit Musik. Um lediglich den indiviuellen Fitnesszustand zu überprüfen reicht der Fitnesstracker Fitbit Charge 4*.

Shirts und Fleecepullover:

Hochwertig: Vom besten Schweißtransport und Geruchsneutralität überzeugen konnte uns bisher dieses  Polo-Shirt von Odlo* (Herrenvariante) (Damenvariante Odlo)*. Der Fleece-Pullover von The North Face Glacier* (Herrenvariante)  (Damenvariante: The North Face Glacier*) über dem Shirt überzeugt sowohl bei kälteren Temperaturen als auch abends im Biergarten oder auf Outdoor-Veranstaltungen.

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Outdoorjacke:

Hochwertig und preiswert: Begeistert tragen wir im Regen die Outdoorjacke Quechua MH500 (Herrenvariante)!* (Damenvariante: Quechua MH500*). Ein tolles Preis-/Leistungsverhältnis, und schick sieht sie auch noch aus!

Rucksäcke:

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Mit diesem Outfit könnt ihr auch im Winter wandern!

–> Testbericht Winterwandern Ausrüstung!

Auch im Winter wandern und auf Berge kraxeln? Die richtige Ausrüstung findet ihr im –> jungwandern.de Testbericht Winterwandern-Outfit!

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Wanderrucksäcke gibt es wie Sand am Meer. Das habt ihr sicherlich auch schon festgestellt. Die wichtigsten Unterscheidungsmerkmale dabei: Gehe ich auf eine Tageswanderung (–> Testbericht Tages-/Mehrtagesrucksack*), eine Mehrtageswanderung oder eine Fernwanderung. Abhängig von der Länge der Tour benötigt ihr unterschiedlich viel Equipment und Ausstattung. Und dieses nimmt natürlich Platz ein.

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Bei grösseren Wanderrucksäcken ist es z.B. sinnvoll, eine Trinkblase unterbringen zu können. Dann braucht ihr nicht jedesmal zum Trinken den Rucksack abnehmen. Bei kleineren Wanderrucksäcken ist dies natürlich nicht unbedingt vonnöten. Unsere jungwandern.de-Wanderrucksack-Empfehlungen könnt ihr jetzt und hier beim Online-Anbieter einsehen. –> Jetzt mehr erfahren!*


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 Rucksack gepackt, losgewandert, und dann immer wieder die gleiche Situation: „Mist, vergessen einzupacken!“.

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Eine Antwort auf „Fellhorngrat wandern: 11 tolle Tipps für die Gratwanderung!“

  1. „Als Übernachtungstourist in der Region erhaltet ihr hier die attraktive Allgäu-Walser-Card. Und mit dieser zahlreiche Vorteile. Kostenlos mit dem Bus fahren im Allgäu und vor allem sind auch aktuell (August 2022) gleich 6 Bergbahnen im Sommer kostenlos inkludiert!“

    Das ist eine Fehlinformation. Busfahren ist mit der Karte kostenlos, allerdings müssen Bergbahnen als Upgrade dazu gebucht werden für 140-200€ (7 oder 14 Tage) (wir sind letztes Jahr dort gewesen und auch dieses Jahr ist es wieder der Fall.) Einige wenige Vermieter bieten Bergbahnen inklusive an.

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