Unterer Gaisalpsee: Wandern über Tobelweg und Gaisalpe

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Zum Unteren Gaisalpsee wandern: Traumhafter Bergsee am Rubihorn!

Der Untere Gaisalpsee am Rubihorn bei Oberstdorf: Der vielleicht schönste Bergsee der Allgäuer Alpen! Ab Reichenbach werden wir zum Gaisalpsee wandern. Unterwegs laden die Gaisalpe und Untere Richteralpe zur Einkehr ein. Die Wasserfälle am Tobelweg können normalerweise bestaunt werden. Beim Aufstieg machen wir Bekanntschaft mit Eseln und Rindern.

Frau beim Picknick am Bergsee
Zum Unteren Gaisalpsee wandern: Einer der schönsten Bergseen in den Allgäuer Alpen.

Vom Unteren Gaisalpsee können sowohl der Obere Gaisalpsee als auch das Rubihorn erklommen werden. Auch das Schwimmen im wunderschön gelegenen Bergsee ist möglich! Ein gut 750 m hoher Aufstieg, der sich lohnt! Die Aussichten beim Abstieg vom Unteren Gaisalpsee auf das Illertal sind grandios. Warum die Tour zum Unteren Gaisalpsee zum Pflichtprogramm beim Urlaub in Oberstdorf oder im Allgäu gehört, das zeigen wir euch nun im ausführlichen jungwandern.de-Wanderbericht.




Übersicht Unterer Gaisalpsee

1. Erfahrungsbericht

   1.1 Start Reichenbach bei Oberstdorf
   1.2 Aufstieg 750 m
   1.3 Unterer Gaisalpsee
   1.4 Campieren/Biwakieren
   1.5 Rubihorn
   1.6 Gaisalpe/Untere Richteralpe

2. Streckenverlauf/GPS-GPX-Track
3. Hotel-Tipps
4. Ausrüstungs-Tipps
5. Reiseführer
6. Touren in der Nähe
7. Wandermagazin kostenlos anfordern


Mann beim Wandern im Frühling
Unsere Packliste für das Wandern im Frühjahr! –> zur Packliste Wandern im Frühjahr!

Zum Unteren Gaisalpee wandern: Traumhafter Bergsee

Auf den Unteren Gaisalpsee sind wir auf Social Media aufmerksam geworden. Die traumhafte Lage dieses vielleicht schönsten Bergsees in den Allgäuer Alpen auf 1508 Metern Höhe bietet aber auch ein geniales Fotomotiv, auch für unsere Kanäle auf unsere Instagram und Facebook.

Bergsee in den Alpen
Der idyllisch gelegene Untere Gaisalpsee ist das Ziel der heutigen Wanderung.

Bevor wir den Unteren Gaisalpsee jedoch erreichen heißt es erst einmal: Aufstieg. Gute 750 Meter geht es bergauf. Und wir starten ab Reichenbach.

Unterer Gaisalpsee: Start ab Reichenbach

Von unserer Unterkunft aus in Oberstdorf ist es nur ein Katzensprung mit dem Ortsbus bis nach Reichenbach. Dank der der Allgäu-Walser-Card können wir kostenlos den ÖPNV in der gesamten Region nutzen. Schon beim Ausstieg an der Bushaltestelle ist der Weg zum Gaisalpsee und Rubihorn bestens ausgeschildert. Dies hängt zum einen mit dem Gaisalpsee zusammen, zum anderen mit dem Rubihorn. Das Rubihorn ist ein Berg von 1957 m Höhe. Übrigens sind wir nicht die einzigen, die hier unterwegs sind. Die gesamte Strecke über werden wir immer wieder auf andere Wanderer stoßen.

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Hoher Berg mit Gipfelkreuz
Bis zum Gipfelkreuz auf dem Rubihorn sind es noch weitere 450 Höhenmeter ab Unterem Gaisalpsee.

Das Rubihorn liegt nochmals gut 450 Meter höher als der Untere Gaisalpsee. Der Weg zum See hinauf ist wird von allen Wanderern genutzt, egal welches Ziel sie vor Augen haben. Somit liegen der Untere als auch der Obere Gaisalpsee auf dem direkten Weg zum Rubihorn.

Aufstieg zum Gaisalpsee über den Tobelweg

Unseren Ursprungsplan, dem GPX-Track* folgend über den Gaisalptobel mitsamt Wasserfällen bergauf zu wandern, können wir direkt einmal ad acta legen. Denn aufgrund von Unwetterschäden ist dieser leider aktuell (Sommer 2022) gesperrt. Aber kein Problem. Dann folgen wir halt der eigentlich für den Abstieg angedachten Strecke auch beim Aufstieg.

Hinweisschild Streckensperrung
Tobelweg gesperrt: Pech gehabt. Gegen Unwetterschäden ist kein Kraut gewachsen.

Wir von jungwandern.de empfehlen und benutzen übrigens zur Orientierung, zum Nachwandern, zum Entdecken neuer Wanderrouten und Tracking der eigenen Wanderungen die App von  Outdooractive Pro.*


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Herunterfließender Bach
Terrassenartig fließt das Wasser vom Gaisalpbach hinunter.

Statt im schattigen Tobel geht es nun also ein kurzes Stück auf der asphaltierten Straße in Richtung Gaisalpe bergauf.

Der Aufstieg zum Unteren Gaisalpsee

Der ungeplante Umweg über die Gaisalpe, in welcher wir auf dem Rückweg noch einkehren werden, ist geprägt von den tollen Aussichten auf Oberstdorf und das Illertal. Eine kleine Kapelle liegt auf der Strecke.

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Blick über ein langes Tal auf eine Bergkette
Blick auf das Illertal.
Kapelle in den Bergen
Kurz vor der Gaisalpe erreichen wir eine kleine Kapelle.

Bedingt durch die kleine Änderung des Aufstiegs kommen wir auch auch schon beim Aufstieg zum Unteren Gaisalpsee an der Gaisalpe vorbei. Hier könnt ihr all die leckeren Allgäuer Spezialitäten genießen, wegen derer viele ihren Jahresurlaub im Allgäu verbringen.

Berggasthof in den Alpen
Auf dem Weg zum Unteren Gaisalpsee wandern wir an der Gaisalpe vorbei.
Wegweiser und Infoschilder
Weiter geht es in Richtung Rubihorn.

Wir folgen weiter dem Streckenverlauf. Anfangs geht es noch über einen schattig gelegenen, verwurzelten Wanderweg. Das ändert sich allerdings alsbald. Steinig geht es zu. Klassisches alpines Gebiet mit einigem Geröll, weswegen wir in jedem Fall für den Aufstieg zum Unteren Gaisalpsee festes und hohes Schuhwerk empfehlen. Auch ein entsprechender Trekkingstock kann eine gute Hilfe für Auf- und Abstieg sein.

Steiniger Wanderweg
Beim Aufstieg zum Unteren Gaisalpsee ist festes Schuhwerk mehr als empfehlenswert.
Esel auf dem Wanderweg
Da steht doch glatt ein Esel auf dem Wanderweg.

Wir machen Bekanntschaften mit einigen Allgäuer Rindern. Und auch ein Esel fühlt sich wohl der Gruppe. Die zutraulichen Tiere lassen uns passieren. Und von nun wird der Aufstieg zunehmend schweißtreibender.

Zum Gaisalpsee wandern: Schweißtreibender Aufstieg

750 Höhenmeter sind es bis zum Unteren Gaisalpsee. Für manch einen ein Klacks, für andere an der Grenze des Machbaren. Für uns ist es ein Mittelding.  Wer im Glauben ist, hier auf einem wenig frequentierten Wanderweg unterwegs zu sein, der täuscht sich. Es herrscht reger Verkehr auf dem Weg.

Kleiner Wasserfall am Wanderweg in den Bergen
Da fließt das Wasser vom Gaisalpsee bergab und sorgt für einen rutschigen Wanderweg.

Ein Mini-Wasserfall liegt direkt auf dem Wanderweg. Hier bleibt manch Wanderer stehen und nutzt die Möglichkeit, Fotos zu schießen oder die Aussicht zu genießen. Gelegentlich muss auch schlicht und einfach gewartet werden. Entweder weil Gegenverkehr herrscht. Oder die gelegentlich schattig gelegenen Plätze an diesem sonnenreichen Tag für eine willkommene Verschnaufpause sorgen.

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Seilgesicherter Wanderweg
Einige Stellen beim Aufstieg sind sogar seilgesichert.

Kurze Teilstrecken sind auch mit einem Seil gesichert. Beim Aufstieg zum Unteren Gaisalpsee gilt das Motto „Der Weg ist das Ziel“. Immer steiniger wird der Aufstieg. Aber schon kurz vor der Ankunft am See wird man mit einer sensationellen Aussicht belohnt.

Zum Unteren Gaisalpsee wandern: das Ziel vor Augen

In praller Sonne sehen wir dann das heutige Tagesziel vor Augen: der Untere Gaisalpsee. Das intensive Grün des Sees, der Gaisalpsee Wasserfall und im Hintergrund das Rubihorn sorgen für einen spektakulären Anblick.

Bergsee mit Wasserfall und Alpenpanorama
Was für ein traumhafter Anblick: Der Untere Gaisalpsee mit Wasserfall und das Rubihorn.

Genial, oder? Nur noch wenige Meter trennen uns vom Unteren Gaisalpsee. Früh sind wir mit unserer Tour gestartet. Bei der Ankunft am See sind keine weiteren zehn Personen vor Ort. Das wird sich im Laufe der nächsten 120 Minuten, die wir am See verweilen, noch ändern.

Mann präsentiert Grundausstattung zum Zelten, Camping, Trekking, Festival-Besuch

Ein toller Ort, um Fotos für unsere Social Media-Kanäle zu ergattern (Folgt uns doch auch: Instagram, Facebook, Pinterest, Newsletter).

Bergsee vor Bergkulisse
Diese Grüntöne: Der Untere Gaisalpsee ist erreicht.
Informationstafel Allgäuer Hochalpen
Der Untere und Obere Gaisalpsee sind jeweils uralte Karseen in den Allgäuer Hochalpen.

Wer übrigens darauf spekuliert, hier eine Verpflegungsmöglichkeit in Form einer Hütte o.ä. aufzufinden, wird enttäuscht. Vollkommen zurecht gibt es diese am Unteren Gaisalpsee nicht. „Proviant selbst mitbringen“ ist das Motto. Und so sitzen auch vermehrt die verschwitzten Wanderer rund um den See herum. Essen, trinken, sind beeindruckt von den Aussichten. Ca. 200 Höhenmeter höher liegt übrigens der Obere Gaisalpsee.

Schwimmen im Gaisalpsee

„Ist das Schwimmen im Gaisalpsee erlaubt?“ haben wir uns vor Beginn der Tour gefragt. Die Antwort darauf ist ein klares „Ja!“. Da lassen wir uns natürlich nicht lumpen und belohnen uns für den Aufstieg mit einem Sprung in den eiskalten Bergsee. Ein Vergnügen ist es später, anderen beim Sprung ins kühle Nass zuzuschauen. Nicht selten wird dies mit einem lauten „Ouuhhhh“ begleitet, ist der See doch eisig kalt.

Frau schwimmt im Bergsee
Im Unteren Gaisalpsee schwimmen? Kein Problem, wenn er euch nicht zu kalt sein sollte!

Glücklich ist natürlich, wer vorher in unserer Wanderurlaub Packliste geschaut und sich entsprechendes Outdoor-Equipment zugelegt hat. Da kann auch mal fix mit schnelltrocknenden Hosen in einen Bergsee gesprungen werden.

Auch Fische fühlen sich im Gaisalpsee wohl. Wir nehmen wieder Platz auf einem der wenigen schattigen Plätze rund um den See. Die Sonne brutzelt auf unserer Haut. Da kommt die mitgenommene Sonnencreme wie gerufen.

Übernachten und Biwakieren am Gaisalpsee

Nicht wenige werden schon auf die Idee gekommen sein, hier auch einmal zu nächtigen. Wir gefinden uns hier im Naturschutzgebiet Allgäuer Hochalpen. Und da ist die Regelung relativ simpel und einfach. Das Übernachten in Form von Campen, Biwakieren o.ä. ist strikt untersagt. Ferner ist natürlich das Grillen oder Anzünden eines Feuers strengstens verboten.

Das Rubihorn am Gaisalpsee

Direkt vor uns liegt das Rubihorn auf 1957 Metern Höhe. Erstaunlich viele Wanderer gehen links um den See und nehmen ab Unterem Gaisalpsee die nächsten 450 Höhenmeter in Angriff. Oben wird der Aufstieg natürlich mit einer grandiosen Aussicht belohnt. Und am Gipfelkreuz darf posiert werden. Glücklich wird sein, wer schwindelfrei ist!

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Berggipfel mit Gipfelkreuz
Hoch oben thront das Gipfelkreuz.
Hoher Berg mit Gipfelkreuz
Wer Zeit, Lust und noch Kraft hat, der kann noch hoch hinaus bis auf den Gipfel des Rubihorns!

Uns sind die heutigen 750 Höhenmeter genug. Wir belassen es beim Aufstieg zum Unteren Gaisalpsee. Wir bleiben noch eine Weile sitzen und genießen das Treiben am See und die Aussichten. Zahlreiche bunte Schmetterlinge fühlen sich hier oben ebenfalls wohl. Noch bunter sind lediglich die zahlreichen Blumen, welche hier oben freudig wachsen und gedeihen. Auch wenn es nicht so viele sind wie bei unserer Gratwanderung auf dem Fellhorn am Tag zuvor.

Wanderweg am Bergsee
Links vom See führt der Wanderweg hinauf zum Rubihorn.

Blick über einen See

Bergsee mit Berg und vielen grünen Bäumen
Vom Unteren Gaisalpsee wandern wir wieder zurück zur Gaisalpe.

So langsam reizt uns die Einkehr in die Gaisalpe. Und wir machen uns auf den Rückweg bzw. Abstieg.

Abstieg und Einkehr Gaisalpe

Auf- und Abstieg erfolgen über den gleichen Routenverlauf. Kurz dem vor dem Abstieg lohnt sich in jedem Fall nochmals der Blick zurück. Der Anblick von Wasserfall, Rubihorn und Gaisalpsee ist wird beeindruckend.

Bergsee mit Wasserfall
Ein Bergpanorama wie aus dem Bilderbuch!
Blick auf eine Bergkette in der Ferne
Blick in Richtung Nagelfluhkette, einem weiteren interessanten Wandergebiet im Allgäu.

Bevor wir in der Gaisalpe einkehren, erreichen wir zuvor die Untere Richteralpe. Diese hat jedoch heute ihren Ruhetag und daher leider geschlossen. Doch nur wenige hundert Meter weiter darf dann eingekehrt werden.

Aussicht auf Bergkette und zwei Berggasthäuser
Vorne im Bild die Untere Richteralpe, weiter hinten die Gaisalpe.

Der Berggasthof Gaisalpe hat Größeres und Kleineres an Allgäuer Köstlichkeiten im Angebot. Ob leckere Knödel, ein Stück Kuchen, Buttermilch oder eine „Halbe“: Hier wird wohl jeder glücklich werden, der einkehrt.

Berggasthaus am Wanderweg
Wir verlassen die Gaisalpe und kehren zurück zur Bushaltestelle in Reichenbach.

Gesättigt und zufrieden erreichen wir dann am späten Nachmittag wieder die Bushaltestelle in Reichenbach. Nach einigen Minuten kommt auch der Bus zurück nach Oberstdorf. Schon praktisch, diese Allgäu-Walser-Card mit der kostenlosen Nutzung des ÖPNV.

Kostenlose Hin- und Rückfahrt mit Allgäu-Walser-Card!

Kostenlos mit Bus und Bahn fahren: Wer möchte das nicht? Die Allgäu-Walser-Card macht es möglich. Als Übernachtungstourist in der Region erhaltet hier die attraktive Allgäu-Walser-Card. Und mit dieser zahlreiche Vorteile. Kostenlos mit dem Bus fahren im Allgäu und vor allem sind auch aktuell (August 2022) gleich 6 Bergbahnen im Sommer kostenlos inkludiert!

Die Bedingungen und Konditionen ändern sich allerdings immer wieder mal. Daher vorher vielleicht einmal online bei der Allgäu-Walser-Card checken, welche Vorteile in der Karte aktuell inkludiert sind.

Wo kann ich in der Nähe vom Gaisalpsee wandern gehen?

Natürlich gibt es auch weitere tolle Wanderungen rund um den Gaisalpsee und Oberstdorf. Genial ist sicherlich die Gratwanderung auf dem Fellhorn. Auch das Nebelhorn ist fantastisch für Wandertouren geeignet. Schaut doch mal auf unserer Übersichtsseite „Wanderberichte aus Bayern“ vorbei. Hier werdet ihr noch die ein oder andere interessante Tour finden.


Zum Gaisalpsee wandern: GPX-Track!

Wir von jungwandern.de empfehlen und benutzen zur Orientierung, zum Nachwandern, zum Entdecken neuer Wanderrouten und Tracking der eigenen Wanderungen die App von Outdooractive Pro.*

GPX-Track mit allen Infos*

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Wo kann ich in Oberstdorf übernachten?

Der beste Ort, um diese Wanderung oder auch Touren in der Nähe zu starten, ist das auch für den ÖPNV verkehrsgünstig gelegene Oberstdorf. Gut, günstig und mit der Möglichkeit, mit anderen Outdoor-Fans in Kontakt zu kommen, ist das Oberstdorf Hostel*. Zentral, schlicht, mit Balkon und Frühstück bietet das Hotel Garni Liberia Hotel Garni Liberia* ein gutes Preis-/Leistungsverhältnis. Der zentral gelegene Wittelsbacher Hof Wittelsbacher Hof* bietet ein wenig mehr Hochwertigkeit und Luxus.

Wir empfehlen für Oberstdorf/Allgäu/Kleinwalsertal u.a. diese Wander- und Reiseführer! *

Welche Wandersocken sind empfehlenswert?

Wandersocken bunt zum Wandern
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Unsere jungwandern.de-Empfehlungen für die nächste Wanderung!

„Mit welcher Kleidung geht ihr eigentlich wandern?“ werden wir immer häufiger gefragt. Dazu haben wir euch nun eine informative Zusammenfassung erstellt. Unten aufgelistet, oder auf unserer –> Testbericht-Seite. Unsere Outfit-Empfehlungen für eure nächste Wanderung sind:

„Womit geht ihr von jungwandern eigentlich wandern?“ Hier erfahrt ihr es!

Mann beim Winterwandern mit passender Bekleidung
Hier findet ihr die jungwandern.de-Outfit-Empfehlungen! –> Mehr Infos!*

Hier sind unsere Empfehlungen!

Schuhe:

Hochwertig: Die meiste Zeit tragen wir auf unseren Touren den Klassiker und Allrounder unter den Wanderschuhen, den Lowa Renegade GTX!* Die zahlreichen positiven Bewertungen sprechen für sich.
Genauso bewährt, aber mit niedrigem Schaft ausgestattet, ist die „flache Alternative, der Lowa Innox Evo GTX!* Eignet sich auch toll als Alltags-Schuh!

Tolle Alternative: Das Modell Quechua MH500* ist in sowohl in einer Damen-/Herrenvariante als auch mit hohem und niedrigen Schaft erhältlich!

Socken:

Hochwertig: Dazu tragen wir die Thermo-/Merinosocken TK 2 von Falke!* Diese Modelle gibt es übrigens auch in stylischen Ausführungen! Welches Motiv gefällt euch am besten? Fantastische, preisgünstige Alternative im Dreierpack:  Danish Endurance Merino Wandersocken*!

Hosen:

Hochwertig: Die wasserabweisende Hose von Schöffel Koper 1 Zip Off* hat sich seit mehreren Jahren bewährt und wurde von uns sogar nachgekauft! Sie eignet sich bei wärmeren und kälteren Temperaturen gleichmaßen dank Zip-Verschluß. Im Handumdrehen wird sie zur bequemen Bermuda-Hose umfunktioniert!

Top-Alternative: Die Quechua MH550 Bergwandern-Hose* gibt es in einer Herren- und Damen-Ausführung!

Trekkingstöcke:

Hochwertig: Als Luxus-Modell dienen uns die faltbaren und ultraleichten Leki Micro Vario Carbon.*

1a-Alternative: Eine günstigere Alternative mit Top-Bewertungen ist das Modell Trekology Trek-Z!*

Technik:

Zum Fotografieren haben wir meistens unsere geniale, spiegellose Vollformat-Kamera Sony Alpha 7 III* dabei. Eine günstigere Alternative ist die Sony DSC-WV350 Digitalkamera*.  Die passt in jede Hosentasche. Falls der Akku von Cam oder Handy mal leer sein sollte: Die Anker Powerbank 325* mit 20.000mAh ist jederzeit der Retter in der Not.

Zum Tracken der Touren, Nachwandern und zahlreichen Zusatzfunktionen ausgestattet ist die Garmin Forerunner 245 Music* ideal und versorgt euch auch offline mit Musik. Um lediglich den indiviuellen Fitnesszustand zu überprüfen reicht der Fitnesstracker Fitbit Charge 4*.

Shirts und Fleecepullover:

Hochwertig: Vom besten Schweißtransport und Geruchsneutralität überzeugen konnte uns bisher dieses  Polo-Shirt von Odlo* (Herrenvariante) (Damenvariante Odlo)*. Der Fleece-Pullover von The North Face Glacier* (Herrenvariante)  (Damenvariante: The North Face Glacier*) über dem Shirt überzeugt sowohl bei kälteren Temperaturen als auch abends im Biergarten oder auf Outdoor-Veranstaltungen.

Tolle Alternative: Das Merinowolle-Shirt Forclaz Travel100* (Herrenvariante)*  (Damenvariante: Forclaz Travel100*) lässt sich bestens mit dem Fleece-Pullover Quechua MH100 (Herrenvariante)* (Damenvariante: Quechua MH100*kombinieren und schont den Geldbeutel. Und selbst in Kombination von Shirt/Pullover noch supergünstig!

Outdoorjacke:

Hochwertig und preiswert: Begeistert tragen wir im Regen die Outdoorjacke Quechua MH500 (Herrenvariante)!* (Damenvariante: Quechua MH500*). Ein tolles Preis-/Leistungsverhältnis, und schick sieht sie auch noch aus!

Rucksäcke:

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