In Gschwend wandern: Rundwanderweg zum Hagbergturm!

Zum Hagbergturm wandern: Rundweg an der Idyllischen Straße in Gschwend!

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Ihr möchtet zum Hagbergturm in Gschwend wandern? Dann ist dieser tolle Rundwanderweg an der Idyllischen Straße die beste Möglichkeit dazu! Der Wanderweg „Weites Land und historische Mühlen“ führt euch nicht nur zum im Jugendstil errichteten Hagbergturm mit imposanter Aussicht, auch einige alte Höfe und die Brandhofer Öl- und Sägemühle sowie die Menzlesmühle liegen auf der Route.

Auf dem Rundweg in Gschwend wandern wir u.a. zur historischen Wenzlesmühle.

Schöne Weitsichten auf offener Fläche wechseln sich mit schattigen Waldpassagen ab. Die knapp 12 km Wegstrecke können in etwas mehr als drei Stunden Gehzeit zurückgelegt werden. Knapp 200 Höhenmeter werden auf dem Rundweg, der sich im Gebiet der Idyllischen Straße bei Gschwend auf der Ostalb befindet, erstiegen. Wir stellen euch den Wanderweg „Weites Land und historische Mühlen“ nun ein wenig detaillierter vor.




In Gschwend wandern: Rundwanderweg Idyllische Straße Tour F „Weites Land und historische Mühlen“

1. Was ist die „Idyllische Straße“?
2. Rundweg Gschwend: „Weites Land und historische Mühlen“

2.1 Start: Gschwend
2.2 Hagberg mit Hagbergturm
2.3 Brandhofer Öl- und Sägemühle
2.4 Menzlesmühle

3. Streckenverlauf/GPS-Track
4. Touren in der Nähe
5. Wanderführer*
6. Ausrüstungs-Tipps
7. Hotel-Tipps*


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 1. In Gschwend wandern: Willkommen an der Idyllischen Straße auf der Ostalb

Zum Hagbergturm auf der Ostalb in Gschwend wandern: Das geht besonders gut auf dem Wanderweg Idyllische Straße F „Weites Land und historische Mühlen“. Das klingt ein wenig sperrig und manch einer wird sich, so wie wir, die Frage stellen „Was ist denn die Idyllische Straße?“ Bei der Idyllischen Straße handelt es sich um eine im Jahr 1967 entworfene Ferienstraße im Naturpark Schwäbisch-Fränkischer Wald in Baden-Württemberg. Bei der Konzeption wurde gezielt darauf geachtet, nicht die Highlights der Region zu berücksichtigen. Viel mehr sollte ein Gesamteindruck der Region entstehen, die geprägt ist von schwach besiedelten Regionen, vielen alten und noch teilweise intakten Mühlen, Bergwerken, Glashütten, Badeseen.

Mühlweiher an der Brandhofer Öl- und Sägemühle.
Auf dem Weg zum Hagbergturm wandern wir an aussichtsreichen Feld- und Wiesenwegen entlang.

Die Ferienstraße führt u.a. durch die Ortschaft Gschwend, in welcher wir uns heute befinden. Denn entlang der ca. 180 km langen Idyllischen Straße wurden 24 Rundwanderwege konzipiert, die ebenfalls einen Eindruck von der Region vermitteln. Und einer dieser Rundwege ist der Rundweg F „Weites Land und historische Mühlen“.

2. Zum Hagbergturm bei Gschwend wandern

Dieser Rundwanderweg in Gschwend zum Hagbergturm kommt auf eine Streckenlänge von knapp 11 km und kann in etwas mehr als 3 Stunden erwandert werden. Ca. 200 Höhenmeter werden dabei erstiegen.

2.1 „Weites Land und historische Mühlen“: Start und Ziel in Gschwend

Die Gemeinde Gschwend befindet sich im Ostalbkreis und hat ca. 5.000 Einwohner. Sie liegt zwischen dem Welzheimer Wald und Frickenhofer Höhe im Naturpark Schwäbisch-Fränkischer Wald. Das wohl bekannteste Bauwerk befindet sich auf dem Hagberg: Der markante Hagbergturm gehört mit seinen Weitsichten zu den Attraktionen des Naturparks im Ostalbkreis. Mit dem Bus angereist, startet die Wanderung am Gschwender Marktplatz. Schnell wir das Ortszentrum verlassen und wir gelangen in eine für die Region typische Wald-, Felder- und Wiesenlandschaft.

Rundwanderweg „Weites Land und historische Mühlen“ in Gschwend.
Auf dem Weg zum Hagbergturm wandern wir an mehreren alten Höfen entlang.

Als Wegmarkierung dient ein weißer Vogel auf grünem Grund. Der gut ausgeschilderte Wanderweg führt uns vorbei an einigen alten, bewohnten Höfen und Siedlungen wie dem Prischenhof, Pfeiferhof und Wasserhof.

Am Wasserhof werden wir auf einen Hinweis aufmerksam, dass vor Ort gegen Abgabe eines Pfands der Schlüssel für den Hagbergturm ausgeliehen werden kann. Da klingeln wir natürlich direkt einmal an der Haustür an, geben unseren Rucksack als Pfand ab und nehmen den Schlüssel zum Turm in Empfang. Denn dieser ist in wenigen hundert Metern Entfernung schon gut zu erkennen.

2.2 Hagberg mit Hagbergturm

Der Hagberg ist mit 586,9 m Höhe der höchste Berg im Welzheimer Wald. Auf dem Gipfel wurde im Jahr 1901 der 23 Meter hohe Aussichtsturm errichtet. Für die damalige Zeit modern und angesagt war das Bauen im Jugendstil. Und so wurde der Aussichtsturm ebenfalls im Jugendstil errichtet. Durchaus eine Besonderheit, denn die meisten Aussichtstürme der Region wurden eher lediglich dem Zweck entsprechend errichtet.

Der Aussichtsturm auf dem Hagkopf steht nun vor uns und will bestiegen werden.
Gipfelkreuz auf dem Hagkopf und Aussichten auf die Drei Kaiserberge der Schwäbischen Alb.

Beim Aufstieg auf den Turm können wir sogar ein Gipfelkreuz erspähen. Je höher wir steigen, umso weiter reicht die Sicht. Wir schauen über den Schwäbischen Wald, das schwäbische Hinterland, können in der Ferne die Drei Kaiserberge (Hohenstaufen, Rechberg, Stuifen) erkennen und bei sehr guten Sichtverhältnissen ist auch die Silhoutte der Schwäbischen Alb zu sehen.

Ganz grob ist die Silhouette der Schwäbischen Alb zu erkennen.

Von ca. Mai bis Oktober ist der Hagbergturm sogar an Sonn- und Feiertagen bewirtschaftet. Dann können klassische Getränke und einfache Snacks vor Ort erworben werden. Mehrere Himmelsliegen und Sitzbänke stehen dazu bereit. Wir steigen den Aussichtsturm wieder ab und bringen den Schlüssel zurück. Einen Euro gilt es, für den Aufstieg zu entrichten. Mit dem Rucksack auf dem Rücken geht es dann wieder auf die Route des Rundwanderwegs.

2.2 Vom Hagbergturm wandern zur Brandhofer Öl- und Sägemühle

Schritt für Schritt wandern wir nun vorbei am Haghof in Richtung Brandhof und Brandhofer Öl- und Sägemühle. Autofahrende können hier den Wanderparkplatz nutzen. Am Parkplatz legen wir einen kurzen Stopp ein und informieren uns über den 30 km langen Mühlenwanderweg. Er führt vorbei an zahlreichen alten Mühlen, von denen nun auch zwei auf unserer Route liegen. Die erste davon ist die Brandhofer Öl- und Sägemühle mitsamt großem Mühlenweiher.

Weiher an der Brandhofer Öl- und Sägemühle.
Brandhofer Öl- und Sägemühle

Einige Utensilien zur Gewinnung von Speiseöl sind noch gut erhalten und ausgestellt. Die Geschichte der Mühle reicht bis zu 200 Jahre zurück. Bis ins Jahr 1926 wurde hier noch vor Ort Öl gepresst. Am Mühlentag (Pfingstmontag) sowie am „Tag des Schwäbischen Waldes“ (September) ist die Mühle geöffnet und gewährt Einblicke in ihr Innenleben und es gibt informative Auskünfte über die Funktionsweise der Mühle.

2.3 Weiter wandern zur Menzlesmühle

Nach diesen interessanten Einblicken begeben wir uns wieder auf die Route und wandern entspannt zur nächsten Mühle, der Menzlesmühle. Einst wurde die Mühle durch vier Mühlräder betrieben, heute ist nur noch eines vorhanden.

Die gut erhaltene Menzlesmühle lädt zu einem kurzen Stopp ein.

Die Geschichte der Menzlesmühle reicht gar bis ins 13. Jahrhundert zurück. Damals wurde sie noch als „Cronmühle“ bezeichnet, da sie sich seinerzeit in der Glasmachersiedlung „Cronhütte“ befand. Nach diesen historischen Eindrücken verläuft unser Wanderweg nun wieder durch ein idyllilsches Waldstück.

Idyllisch dürfen wir nun weiter in Richtung Gschwend wandern.
Blick auf Gschwend im Ostalbkreis.

Kurz vor der Ankunft in Gschwend legen wir noch eine kurze Rast ein, bevor die letzten Meter zurück zum Gschwender Marktplatz in Angriff genommen werden. Von hier aus nehmen wir den Bus zurück zum Bahnhof in Schwäbisch Gmünd und fahren zurück nach Stuttgart.

3. Zum Hagbergturm in Gschwend wandern: GPS-Track

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Und wo kann ich in Gschwend übernachten?

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* Dieser Beitrag wurde im Rahmen einer bezahlten Kooperation mit dem Landratsamt Ostalbkreis, Stabstelle Tourismus, erstellt. Unsere geschilderten Erfahrungen entsprechen voll und ganz unserer Meinung.


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Unterwäsche

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Hosen:

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Top-Alternative: Die Quechua MH550 Bergwandern-Hose* gibt es in einer Herren- und Damen-Ausführung!

Trekkingstöcke:

Hochwertig: Als Luxus-Modell dienen uns die faltbaren und ultraleichten Leki Makalu FX Carbon.*

1a-Alternative: Eine günstigere Alternative mit Top-Bewertungen ist das Modell Trekology Trek-Z!*

Technik:

Zum Fotografieren haben wir meistens unsere geniale, spiegellose Vollformat-Kamera Sony Alpha 7 III* dabei. Eine günstigere Alternative ist die Sony DSC-WV350 Digitalkamera*.  Die passt in jede Hosentasche. Falls der Akku von Cam oder Handy mal leer sein sollte: Die Anker Powerbank 325* mit 20.000mAh ist jederzeit der Retter in der Not.

Zum Tracken der Touren, Nachwandern und zahlreichen Zusatzfunktionen ausgestattet ist die Garmin Forerunner 55* ideal und versorgt euch auch offline mit Musik. Um lediglich den indiviuellen Fitnesszustand zu überprüfen reicht der Fitnesstracker Fitbit Charge 4*.

Shirts und Fleecepullover:

Hochwertig: Vom besten Schweißtransport und Geruchsneutralität überzeugen konnte uns bisher dieses  Polo-Shirt von Odlo* (Herrenvariante) (Damenvariante Odlo)*. Der Fleece-Pullover von The North Face Glacier* (Herrenvariante)  (Damenvariante: The North Face Glacier*) über dem Shirt überzeugt sowohl bei kälteren Temperaturen als auch abends im Biergarten oder auf Outdoor-Veranstaltungen.

Tolle Alternative: Das Merinowolle-Shirt Forclaz Travel100* (Herrenvariante)*  (Damenvariante: Forclaz Travel100*) lässt sich bestens mit dem Fleece-Pullover Quechua MH100 (Herrenvariante)* (Damenvariante: Quechua MH100*kombinieren und schont den Geldbeutel. Und selbst in Kombination von Shirt/Pullover noch supergünstig!

Outdoorjacke:

Hochwertig und preiswert: Begeistert tragen wir im Regen die Outdoorjacke Quechua MH500 (Herrenvariante)!* (Damenvariante: Quechua MH500*). Ein tolles Preis-/Leistungsverhältnis, und schick sieht sie auch noch aus!

Rucksäcke:

Hochwertig: Für Mehrtagestouren, Fernwanderungen oder auch einfach nur zum Urlauben empfehlen wir den deuter Aircontact 40 + 10 Liter!*

Unschlagbar in Preis-/Leistung: Als Tagesrucksack empfehlen wir den stylischen Quechua NH500* mit einem spektakulären Preis-/Leistungsverhältnis. Dieses Modell gibt es  in unterschiedlichen Größen, sogar für Kinder!

Zelten/Camping/Trekking/Festival

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Welches Zelt benötige ich? Welche Grundausstattung benötige ich? Packliste A-Z!

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Mit diesem Outfit könnt ihr auch im Winter wandern!

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Wanderrucksack-Empfehlungen von jungwandern.de!

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Wanderrucksäcke gibt es wie Sand am Meer. Das habt ihr sicherlich auch schon festgestellt. Die wichtigsten Unterscheidungsmerkmale dabei: Gehe ich auf eine Tageswanderung (–> Testbericht Tages-/Mehrtagesrucksack*), eine Mehrtageswanderung oder eine Fernwanderung. Abhängig von der Länge der Tour benötigt ihr unterschiedlich viel Equipment und Ausstattung. Und dieses nimmt natürlich Platz ein.

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Bei grösseren Wanderrucksäcken ist es z.B. sinnvoll, eine Trinkblase unterbringen zu können. Dann braucht ihr nicht jedesmal zum Trinken den Rucksack abnehmen. Bei kleineren Wanderrucksäcken ist dies natürlich nicht unbedingt vonnöten. Unsere jungwandern.de-Wanderrucksack-Empfehlungen könnt ihr jetzt und hier beim Online-Anbieter einsehen. –> Jetzt mehr erfahren!*


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Rucksack gepackt, losgewandert, und dann immer wieder die gleiche Situation: „Mist, vergessen einzupacken!“.

Was ihr bei eurer nächsten Wanderung auf jeden Fall im Rucksack dabei haben solltet:

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