„Der Teinacher“ Bad Teinach-Zavelstein

Den „Teinacher“ wandern: Premiumwanderweg Bad Teinach-Zavelstein!

Wer auf dem Genießerpfad „Der Teinacher“ wandern geht, bekommt auf knapp 12 km pures Schwarzwald-Feeling geboten. Top ausgeschildert geht es durch das Teinachtal. Die Mathildenstaffel mit über 600 Stufen wird erklommen. Die Burgruine Zavelstein ist ein weiteres Highlight dieses fantastischen Schwarzwälder Genießerpfades.

Burgruine Zavelstein
Die Burgruine Zavelstein ist das Highlight beim Wandern vom Premiumwanderweg „Der Teinacher“.

Aber auch das verwunschene Rötenbachtal versprüht den so typischen Schwarzwald-Charme. „Der Teinacher“ wird als schwierige Tour beschrieben. Dabei werden knapp 500 Höhenmeter überwunden.

Mathildenstaffel mit 600 Stufen
600 Stufen bergauf geht es an der Mathildenstaffel in Bad Teinach.

Wir waren für euch mal den „Teinacher“ wandern. Viel Spaß mit unserem Erfahrungsbericht!




Übersicht:

1. Erfahrungsbericht
2. Streckenverlauf/GPS-GPX-Track
3. Packliste
4. Reiseführer
5. Wanderapotheke

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Premiumweg „Der Teinacher“ wandern: Startpunkt Bad Teinach!

Wir starten unsere heutige Tour am Parkplatz nahe Freibad. Schon zu Beginn des Premiumwanderwegs klären ausführliche Tafeln über die Highlights und den Wegverlauf auf. Beim Namen „Teinacher“ klingelt es vielleicht bei manch einem. Bad Teinach ist bekannt für sein hochwertiges Mineral- und Heilwasser, welches hier auch abgefüllt und deutschlandweit ausgeliefert wird.

Schilderwald Der Teinacher
„Der Teinacher“ ist ein bestens ausgeschilderter Rundwanderweg.

Die dunkelroten Wegmarkierungen des Teinachers sind normalerweise unübersehbar. Wir von jungwandern.de empfehlen und benutzen zur Sicherheit in puncto Orientierung, zum Nachwandern, zum Entdecken neuer Wanderrouten und Tracking der eigenen Wanderungen die App von  Outdooractive Pro.*


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Der Weg startet auf angenehm zu wandernden Waldwegen. Wir passieren eine kleine Schutzhütte. Zu unserer rechten Seite können wir einen tollen Blick über das Teinachtal werfen.

Wanderweg im Herbst
Eine erste Schutzhütte am Wegesrand.
Aussicht auf Teinach
Blick aus der Hütte über Bad Teinach.

In der Ferne ist auch die Burgruine Zavelstein zu sehen. Bis wir dort ankommen dürfen wir allerdings noch gut zwei Stunden auf dem Premiumwanderweg „Der Teinacher“ wandern.

Aussicht auf Bad Teinach
Von hier aus wird das bekannte Teinacher Mineralwasser ausgeliefert.

Mitten im Teinachtal liegt dann auch die Abfüllanlage des bekannten und gesunden Mineralwassers „Teinacher“. Wir folgen auf den ersten 1,5 km dem Verlauf der Teinach.

Skulpturen am Wanderweg

Dann überqueren wir die Namensgeberin des Tals, die Teinach.

An der plätschernden Teinach entlang wandern

Nund haben wir die Wahl. Entweder über eine Brücke oder wer mehr Abenteuer möchte, der überquert die Teinach über einige Felsen. Vor allem für Kinder sicherlich ein Heidenspaß.

Weg über die Teinach über Steine
Wir überqueren die Teinach und holen uns fast nasse Füße.

Wandern im Sommer: 11 Tipps für Kleidung und Ausrüstung!

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Blick über das Teinachtal
Da plätschert die Teinach durch das gleichnamige Tal.

Nach ca. 20 Minuten stehen wir dann vor dem ersten Highlight der heutigen Wanderung: der Mathildenstaffel. Um sich vor dem Anstieg nochmal zu erfrischen war man in Bad Teinach nicht ganz untätig.

„Der Teinacher“ wandern: Vor dem Aufstieg einen kräftigen Schluck trinken!

In der Mineralwasserflasche aus Holz in Überlebensgröße sind normalerweise Wasserflaschen untergebracht. Gegen einen entsprechenden Obolus darf sich der Wanderer hier eine Erfrischung gönnen.

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Die Mathildenstaffel hat es in sich. Sage und und schreibe über 600 (!) Treppenstufen geht es nun steil bergauf. Fast 200 Höhenmeter werden dabei erklommen. Kein Wunder, dass hier so manch einem unterwegs die Puste ausgeht. Ein wenig Glück haben wir heute auch. Denn der Weg ist trocken. Bei Regenwetter können die Stufen schonmal rutschig werden. Und im Winter ist der Aufstieg schon einmal gefährlich.

Mathildenstaffel mit 600 Stufen und vielen Felsen
Stufe für Stufe kraxeln wir nach oben. Das Wandern vom Premiumwanderweg „Der Teinacher“ besitzt den Schwierigkeitsgrad „schwierig“.

Wanderweg mit vielen Felsen

Der Schwierigkeitsgrad vom Genießerpfad „Der Teinacher“ wird übrigens als „schwierig“ angegeben. Was zum einen mit diesem ersten (von insgesamt  zwei) Anstiegen zusammenhängt.

Wir empfehlen für den Schwarzwald diese Wander- und Reiseführer!*

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Andererseits mit der Wegbeschaffenheit. Denn der Premiumweg ist geprägt durch einen Boden mit unzähligen Baumwurzeln. Hier heißt es „Obacht geben!“. Ein Stolpern könnte hier zum Verhängnis werden.

„Der Teinacher“ wandern: das Rötenbachtal

Doch auch 600 Stufen haben irgendwann mal ihr Ende erreicht. Oben angekommen machen wir es wie alle anderen auch. Wir legen wir eine kurze Pause ein. Danach geht es über eine große Wiese und dann wieder ab in den Wald. Es geht nun in die Rötenbachschlucht.

Blick in die Rötenbachschlucht
Nun geht es durch das verwunschene Rötenbachtal, immer am Rötenbach entlang.

Ein wenig Unterhaltung erhalten wir zwischendurch durch einen Kobold, dem Gestiefelten Kater und dem Froschkönig. Glaub ihr nicht? Schaut selbst:

Frosch als Holzskulptur

Zwerg aus Holz

Na da hat man sich ja auf dem Premiumwanderweg „Der Teinacher“ etwas einfallen lassen. Wir passieren nun ein 4-Sterne-Hotel mit Außenpool. Das wäre jetzt natürlich eine feine Sache. Den Pool mitsamt Aussicht auf den Schwarzwald genießen.

Zavelstein, Krokusblüte und die Burgruine Zavelstein

Ja und schneller als gedacht stehen wir auch schon mitten im Ortskern von Zavelstein! Zavelstein hat gerade mal 500 Einwohner. Mitten im Ortskern wimmelt es heute beim sonnigen Wetter nur so vor Touristen. Das obligatorische Schlange stehen vor der örtlichen Eisdiele ersparen wir uns. Einige Tage zuvor gab es ein echtes Highlight in Zavelstein: die Krokusblüte.

Absperrband Zavelsteiner Krokusblüte
Die Zavelsteiner Krokusblüte ist ein Highlight im Frühjahr.

Auf einer Tageswanderung wie dieser solltet ihr auch die passenden Wandersocken tragen. Wir empfehlen für alle 4 Jahreszeiten unterschiedliche Materialien mit verschiedenen Eigenschaften. –> Testbericht <– Unsere jungwandern.de-Empfehlungen in puncto 4 Jahreszeiten Wandersocken könnt ihr jetzt und hier beim Online-Anbieter einsehen. –> Jetzt mehr erfahren!*

Bad Teinach Hinweistafel Orchideenblüte

Ein wahres Meer an Krokusblüten blühen hier im Frühjahr. Das Gesamterscheinungsbild ist so imposant, dass für das Betreten der Krokuswiese(n) sogar Eintritt genommen wird. Da haben wir wirklich Schwein, als wir in den Genuß dieses kostenlosen Anblicks kommen:

Orchidee auf Wiese in Zavelstein
Tatsächlich, hier blühen Krokusse!

Wir machen kehrt in entgegengesetzte Richtung. Vorbei an einigen pittoresken Fachwerkhäusern geht es nun schnurstracks auf die Burgruine Zavelstein zu.

Fachwerkhäuser in Zavelstein
Auf dem Weg zur Burgruine Zavelstein kommen wir an einigen schönen Fachwerkhäusern vorbei.

Die Burgruine ist natürlich ganzjährig das touristische Highlight von Bad Zavelstein. Und ebenso natürlich auch beim Wandern vom Premiumwanderweg „Der Teinacher“.

Innenhof Burgruine Zavelstein
Der Innenhof der Burgruine Zavelstein.
Eingangstor Burg Zavelstein
Der Zugang zur Ruine ist kostenlos.

Wir schauen uns die imposante Ruine von innen an, steigen ein paar Treppen rauf, und sogar zwei Keller sind zu besichtigen. Danach geht es durch einen Torbogen weiter auf dem Genießerpfad „Der Teinacher“.

Alte Mauer Burg Zavelstein

Wiese vor der Burg Zavelstein
Vor der Ruine Zavelstein lädt eine Wiese zur Rast ein.

Von hier an wird der Streckenverlauf nun wieder wesentlich ruhiger. Die Tagestouristen haben sich auf den Besuch der Ruine, der Krokusblüte und der Eisdiele konzentriert.

Auf dem Premiumwanderweg „Der Teinacher“ bergab wandern

Nun haben wir die größten Höhepunkte vom Teinacher eigentlich hinter uns gelassen. Es geht nun langsam und stetig wieder bergab in Richtung Zavelstein. Toll sind die Ausblicke ins Teinachtal.

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Alte Wegmarkierung Zavelstein Teinach

Sitzbank aus Holz mit Aussicht
Blick auf Bad Teinach und das Teinachtal.

Der auf unserer App angezeigten Schutzhütte hätten wir normalerweise auch keine größere Beachtung geschenkt. Diese jedoch fällt mal so ganz aus dem üblichen Rahmen der Optik einer Schutzhütte. Die Adolfshütte schindet mal ordentlich Eindruck.

alte Schutzhütte
Auf der Adolfshöhe empfängt uns diese schmucke Schutzhütte.

Die letzten knapp 2 km Wegstrecke verlaufen parallel derTeinach. Gemütlich bummeln wir zurück zum Start- und Zielpunkt unserer Tour.

Der Fluß Teinach

Ja und nach etwas mehr als 4 Stunden ist unser heutiger Wandertrip auch schon erfolgreich beendet!

Fazit: Premiumwanderweg „Der Teinacher“ wandern

Der Teinacher ist ein toller Premiumwanderweg, der uns sehr gut gefallen hat. Höhepunkte waren sicherlich die Mathildenstaffel und die Burgruine Zavelstein. Ein noch interessanterer Genießerpfad ganz in der Nähe ist der –> „Wasser-, Wald- und Wiesenpfad Calw“, welchen wir euch ebenfalls sehr empfehlen können!


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