Im Achertal wandern: 11 tolle Wanderwege und Wander-Tipps

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Wandern im Achertal: 11 tolle Wanderwege und Tipps zum Wandern!

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Lohnt es sich, im Achertal wandern zu gehen?  Ja! Auf jeden Fall lohnt es sich! Denn das Achertal ist eines der attraktivsten Wandergebiete im Schwarzwald. Kein Wunder: Gleich mehrere Premiumwanderwege und lohnenswerte Themenrouten warten darauf, begangen zu werden. Das Achertal mit dem Mühlendorf Ottenhöfen, dem Mummelseedorf Seebach, das Rotweindorf Kappelrodeck und die Einkaufsstadt Achern an der Badischen Weinstraße bieten Wanderern ziemlich viel Abwechslung.

Im Achertal wandern: Abwechslugs- und erlebnisreiche Wanderwege mitten im Schwarzwald laden zum Erkunden und entdecken ein!

Weinwanderwege, Mühlenwege, Felsenwege, Schnapswege, ein (fast) alpiner Klettersteig, grandiose Aussichten und Panoramen: Es gibt vieles zu entdecken und zu erleben im Achertal. Wir stellen euch nun 11 lohnenswerte Wanderwege im Achertal vor und geben euch in den jeweils verlinkten, ausführlichen Einzeltourberichten zahlreiche Tipps und Informationen zur Anfahrt, Übernachtung und natürlich klasse Einkehrmöglichkeiten!

 




11 tolle Wanderwege im Achertal: Unsere Wander-Tipps

1. Kappelrodecker Hexensteig
2. Kappelrodeck: Schnapsbrunnentour
3. Ottenhöfen: Mühlenweg
4. Ottenhöfen: Felsenweg
5. Ottenhöfen: Karlsruher Grat
6. Seebach: Bosensteiner Almpfad
7. Seebach: Bergbaupfad
8. Hornisgrinde/Mummelsee: AugenBlick-Runde Seebach
9. Hornisgrinde/Mummelsee: Schneeschuhwandern
10. Oberachern: AugenBlick-Runde Bienenbuckel
11. Oberachern: Keltischer Baumpfad

Bonus: Hotel-Tipps Achertal*


Junger Mann und modernes Wander-Outfit
Hier findet ihr die –> jungwandern.de-Outfit-Empfehlungen zum Wandern! 

Im Achertal wandern: Wo genau liegt eigentlich das Achertal?

Das Achertal liegt im Nordschwarzwald und grenzt an die Rheinebene an. Achern ist die größte Stadt des Achertals. Von Achern aus kann z.B. mit der Regionalbahn zum Mühlendorf Ottenhöfen oder zum Rotweindorf Kappelrodeck gefahren werden. An Ottenhöfen grenzt das kleine Mummelseedorf Seebach an. Und einige hundert Höhenmeter höher als das Dorfzentrum liegt mit dem Mummelsee einer der beliebtesten Ausflugsziele des gesamten Schwarzwaldes. Wo also lohnt es sich jetzt, im Achertal wandern zu gehen? Wir stellen nun, in willkürlicher Reihenfolge, einige abwechslungsreiche Wanderwege der Region im Schwarzwald vor!

1. Im Achertal wandern: Kappelrodecker Hexensteig

Kappelrodeck wird auch gerne als „Rotweindorf“ bezeichnet. Das Dorf ist umgeben von Weinbergen. In früheren Zeiten war der Glaube verbreitet, dass Hexen im Schwarzwald ihr Unwesen treiben. Und einer alten Sage nach gab es eine solche Hexe auch auf dem Dasenstein, einer markanten Felsformation in den Kappelrodecker Weinbergen. Und dieser Sage hat der Premiumwanderweg Kappelrodecker Hexensteig seinen Namen zu verdanken.

Der Kappelrodecker Hexensteig ist nur einer von mehreren Premiumwanderwegen im Achertal.
Wie eigentlich überall im Achertal, so gibt es auch auf dem Kappelrodecker Hexensteig fantastische Aussichten!

Der Kappelrodecker Hexensteig mit seinen fast 18 km Wegstrecke und gut 750 Höhenmetern Aufstieg kann in sechs Stunden erwandert werden. Zwischendurch laden zahlreiche Schnapsbrunnen zum Verköstigen der regionalen Weine und Schnäpse ein. Besonders toll ist die Einkehr in der Bergvesperstube „Zum Fiesemichel“ auf 580 Metern Höhe.

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Toller Wanderweg mit super Einkehr-Möglichkeit in der Vesperstube Fiesemichel!
Über den Bürstenfelsen führen gleich mehrere lohnenswerte Wanderwege im Achertal!

Fantastische Aussichten gibt es u.a. vom Rappenschrofen. Eine sehr lohnenswerte Wanderung, die ein wenig Grundkondition erfordert. Mehr Informationen zum Kappelrodecker Hexensteig findet ihr im ausführlichen Erfahrungsbericht.

2. Kappelrodecker Schnapsbrunnentour: Verdursten unmöglich

Ihr kennt das bestimmt: Ihr wandert Meter für Meter, seid durstig und irgendwann neigt sich euer Getränkevorrat dem Ende entgegen. Wo nun neue Getränke erhalten? Das ist ein Problem, welches euch auf der Kappelrodecker Schnapsbrunnentour auf gar keinen Fall einholen wird. Denn in der Rotweingemeinde Kappeldrodeck soll es über 400 Brennereien geben!

Hunderte von Brennereien gibt es im Achertal. Und deren Produkte können auf diversen Wanderwegen verköstigt werden.
Auf der Kappelodecker Schnapsbrunnentour kann auch eine Destillieranlage in Augenschein genommen werden.

Und auf der gut 6,5 km langen Kappelrodecker Schnapsbrunnentour liegen so einige Brennereien direkt auf dem Weg. An diversen Stellen könnt ihr die regionalen Erzeugnisse ausprobieren. Hier jagt ein Schnapsbrunnen den nächsten. Angedacht sind für das Wandern der Kappelrodecker Schnapsbrunnentour gut 2,5 Stunden Gehzeit.

Fantastische Aussichten auf das Achertal.

Die Route führt auch durch den berühmten Weinberg „Hex vom Dasenstein“, dessen Weine deutschlandweit bekannt sind. Auch der mystische Dasenstein selbst liegt auf dem Wanderweg. Nicht nur zu einer 1. Mai-Wanderung lohnt die Wanderung der Kappelrodecker Schnapsbrunnentour, die wir euch im ausführlichen Erfahrungsbericht noch ein wenig genauer vorstellen.

3. Mühlendorf Ottenhöfen im Achertal: Mühlenweg

Wer bisher noch nie etwas vom Mühlendorf Ottenhöfen im Achertal gehört hat, der wird sich gleich wundern. In Ottenhöfen laden spektakuläre Wanderwege zum Erkunden ein. Wir starten mal mit dem Mühlenweg: Gleich 6 historische Mühlen liegen entlang des Weges. Die Rainbauernmühle liegt so dermaßen malerisch, dass die schon häufiger auf Zeitschriftencovern zu sehen war.

Hier klappern noch die Mühlen an rauschenden Bächen: auf dem Mühlenweg in Ottenhöfen!
Im Achertal wandern: Mühlendorf Ottenhöfen.

Die zudem aussichtsreiche Strecke führt auf gut 13,3 km Wegstrecke natürlich, typisch Achertal, an diversen Schnaps- und Getränkebrunnen vorbei. Ein ganz neues und modernes Konzept verfolgt der „Lebenshof Mut im Bauch“. In ca. 4,5 Stunden werden etwas weniger als 400 Höhenmeter erstiegen.

Der Lebenshof Mut im Bauch verfolgt ein ganz neuartiges Konzept der Bewirtschaftung eines Hofes.
Schwarzwaldhof in Ottenhöfen.

Und wer jetzt ein wenig auf den Geschmack gekommen ist, der kann sich im ausführlichen Tourenbericht über das Wandern auf dem Mühlenweg in Ottenhöfen tiefer einlesen.

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4. Felsen, Felsen, Felsen: Felsenweg in Ottenhöfen

Ottenhöfen hat wirklich ganz unterschiedliche Themenschwerpunkte in Sachen Wandern zu bieten. Eben noch zahlreiche Mühlen, so wimmelt es auf dem Ottenhöfener Felsenweg nur so vor teilweise bizarren Felsformationen. Mal befinden sich diese mitten im Wald, viele Felsen dienen auch als geniale Aussichtspunkte. Ja auch ein versteckt liegendes Gipfelkreuz ist vorhanden!

Geheimtipp für das Wandern im Achertal: der Felsenweg in Ottenhöfen.
Die Wanderwege im Achertal sind fast immer super ausgeschildert.

Sesselfelsen, Spitzfelsen, Breitfelsen, Rappenschrofen, Pfennigfelsen, Katzenschrofen, Palmfelsen, Stierfelsen, Bürstenfelsen: Und dann gibt es zudem noch den Hexentanzplatz. Der ca. 15,4 km lange Felsenweg in Ottenhöfe kann in 4,5 Stunden erwandert werden. Dabei werden etwas mehr als 600 Höhenmeter erstiegen.

Eine der schönsten Wanderregionen im Schwarzwald: das Achertal.

Alle Informationen zum Felsenweg in Ottenhöfen findet ihr im separaten Tourenbericht.

Falls ihr Lust auf ein felsreiches Vergnügen mit Nervenkitzel habt, folgt nun mit dem Karlsruher Grat in Ottenhöfen ein weiteres, echtes Wander-Highlight im Achertal!

5. Im Achertal wandern: Highlight Karlsruher Grat

Der Karlsruher Grat ist über die Grenzen des Achertals hinaus bekannt als „… einziger alpiner Pfad/Steig im Schwarzwald Nord/Mitte…“. Wobei sich hier die Geister ein wenig scheiden, ab wann ein Pfad eigentlich ein „alpiner Pfad“ ist. Jedenfalls ist der ca. 400 Meter lange Teilabschnitt des ingesamt 12,5 km langen Schwarzälder Genießerpfades nichts für schwache Nerven.

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Einer der spektakulärsten Etappenabschnitte von Wanderwegen im Achertal und Schwarzwald: der Karlsruher Grat.
Der Karlsruher Grat kann auch über einen Umgehungspfad umwandert werden.

Wir können euch jedoch beruhigen: Es gibt auch einen Umgehungsweg. Lohnenswert ist der Schwarzwälder Genießerpfad Karlsruher Grat zudem durch den Teilabschnitt entlang der malerisch gelegenen Edelfrauengrab-Wasserfälle. Auf immerhin 45 Meter Fallhöhe kommt das berauschende Erlebnis.

Die Edelfrauengrab-Wasserfälle liegen ebenfalls auf der Route vom Schwarzwälder Genießerpfad Karlsruher Grat.
Kurpark vom Mühlendorf Ottenhöfen.

Einige tolle Aussichtspunkte und Schnaps- bzw. Getränkebrunnen runden das Erlebnis ab. Start und Ziel des Weges ist der kleine, feine Kurpark von Ottenhöfen. Diesen könnt ihr auch bequem mit der Regionalbahn erreichen. Mehr Informationen zum Schwarzwälder Genießerpfad Karlsruher Grat findet ihr im ausfühlichen Erfahrungsbericht.

6. Auf Schwarzwälder Hochalmen wandern: Bosensteiner Almpfad

Nach so viel Tourenvorschlägen mit reichlich Spektakel folgt nun ein wesentlich unaufgeregter Wander-Tipp. Der Bosensteiner Almpfad befindet sich oberhalb des Mummelseedorfes Seebach und führt an einigen Schwarzwälder Hochalmen entlang. Grandiose Aussichten werden auf bis zu 900 Meter Höhe oberhalb des Meeresspiegels geboten, u.a. auf die Hornisgrinde, dem höchsten Berg des Nordschwarzwaldes.

Der Bosensteiner Almpfad gehört zu den Geheimtipps in Sachen Wanderwegen im Nordschwarzwald.
Im Vordergrund mehrere Seilbahngondeln, im Hintergrund die Hornisgrinde.

Ein ganz besonderes Highlight ist die Selbstversorgerhütte „altes Lifthisli“ am ehemaligen Berggasthof Kernhof. Hier könnt ihr euch nicht nur mit Getränken unnd kleinen Snacks versorgen: Rund um das Lifthisli sind ausrangierte Gondeln der Zwölferkogelbahn in Saalbach aufgestellt, die als Einkehr-Option dienen. Echtes Alpenflair im Schwarzwald! Eine weitere Selbstversorgerhütte ist das Almpfadhüttle am Fuchsmichelhof. Und am offiziellen Startpunkt am Ruhestein kann die bewirtete Ruhestein-Schänke aufgesucht werden.

Die Ruhestein-Schänke lädt zu einer Einkehr ein.

Der Bosensteiner Almpfad kommt auf eine Länge von ca. 8,5 km und kann gut in drei Stunden erwandert werden. Dabei legt ihr ca. 350 Höhenmeter Aufstieg zurück. Mehr Informationen zum Bosensteiner Almpfad findet ihr im verlinkten Erfahrungsbericht.

7. Auf den Spuren des Bergbaus: Bergbaupfad Seebach

Auch wenn es schon einige Tage her ist: Auch im Schwarzwald wurde im Bergbau hart gearbeitet. An diese Seiten erinnert der Bergbaupfad in Seebach. Vor allem Granit wurde im Bergwerk Silbergründle abgebaut. Der entspannte Bergbaupfad startet im Kurpark von Seebach, führt über den Silbergrund zum Großen Höllenloch und über den Lorenzehof zur Wollsackverwitterung.

Eingang zum Besucherbergwerk Silbergründle in Seebach.
Im Achertal wandern auf den Spuren des Bergbaus: Bergbaupfad Seebach.

An einigen wenigen Tagen können Besucher auch das Bergwerk besichtigen. Entlang des Weges stehen viele Informationstafeln, die Wanderer über die Geschichte des Bergbaus und Granitabbaus in der Region aufklären. Diese vergleichsweise kurze Wanderung im Achertal kann in ca. 2,5 Stunden bewältigt werden. Auf der ca. 7 km langen Strecke werden gute 300 Höhenmeter erstiegen. Mehr Informationen? Die findet ihr im ausführlichen Tourenbericht über den Bergbaupfad Silbergründle.

8. AugenBlick-Runde Seebach: Schwarzwald-Highlights Mummelsee und Hornisgrinde

Die zwei wohl bekanntesten Higlights des Achertals liegen tatsächlich gar nicht im Tal, sondern auf bis zu 1.154 Metern Höhe: der Mummelsee und die Hornisgrinde. Sie gehören zu den beliebtesten Attraktionen im Nordschwarzwald und sind auch wirklich zwei echte Hingucker. Der Mummelsee kommt auf eine Tiefe von bis zu 30 Metern. Über einen barrierefreien Rundweg geht es zur Mummelseenixe. Und warum der Mummelsee im Volksmund auch als „Rummelsee“ bezeichnet wird, das merkt ihr am Mummelseehotel mit Cafè, Restaurant, Souvenir-Shops.

Informationstafel zu einem Wanderweg oberhalb eines Bergsees
An der Hornisgrinde wandern auf der AugenBlick-Runde Seebach Hornisgrinde!
Oberhalb des Mummelsees befindet sich die Hornisgrinde mitsamt Grinde-Hütte.

Direkt oberhalb des Mummelsees befindet sich die Hornisgrinde. Eine kahle Plateaulandschaft mit zwei Aussichtstürmen und sogar einem Bunker, der im Zweiten Weltkrieg erbaut wurde. Beliebt ist die Hornisgrinde vor allem wegen seiner sensationell gelegenen Grinde-Hütte, einer bewirteten Hütte mit grandioser Aussicht.

Die Grinde-Hütte gehört sicherlich zu den modernsten, bewirteten Berghütten im Nordschwarzwald und punktet zudem mit fantastischen Aussichten.
Holzbohlenweg auf der Hornigrinde, einer kargen und kahlen Landschaft.
Sonnenuntergangsstimmung auf der Hornisgrinde.

Markant sind auf der Grinde die Holzbohlenwege. Vom Bismarckturm aus gibt es einen tollen 360 Grand Rundum-Blick über den Schwarzwald. Im ausführlichen Erfahrungsbericht erfahrt ihr noch wesentlich mehr über die AugenBlick-Runde Seebach.

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Auch im Winter sind Mummelsee und Hornisgrinde lohnenswert zu wandern. Vor allem mit Schneeschuhen. Und jetzt stellen wir euch eine tolle Winterwanderung bzw. Schneeschuhtour an gleicher Stelle vor!

9. Schneeschuhwandern zum Mummelsee und Hornisgrinde

Wenn der erste Schnee im Winter im Schwarzwald fällt, fällt dieser zumeist an der Hornisgrinde. Die Grinde wird zu einer bizarren Schneelandschaft, die zu Zeiten von Social Media ein Hotspot für Fotografen wird. Eisig kalt kann es hier oben werden und wer Schneeschuhe sein eigen nennt, der wandert durch die traumhafte Winterlandschaft. Unser Tourentipp: Der Aufstieg ab Ruhestein.

Winterwandern oder Schneeschuhwandern auf der Hornigrinde: Das ist nochmal ein Erlebnis für sich!
Winterlandschaft im Schwarzwald.

Ohnehin wird die Region im Winter, spätestens nach einem ordentlichen Schneefall, zu einem echten Hotspot. Mehrere Skilifte sind vorhanden (Ruhestein, Seibelseckle, Vogelkopf) und transportieren Skifahrer und Schlittenfahrer bergauf.

Optimaler Startpunkt für eine Winterwanderung oder Schneeschuhtour: der Skihang am Ruhestein.
Schneeschuhwandern oberhalb des Rheintals auf der Hornisgrinde.

Ein echtes Winterspektakel, von welchem es aufgrund des Klimawandels leider immer weniger gibt. Mehr Informationen findet ihr im ausführlichen Erfahrungsbericht über das Winter- und Schneeschuhwandern vom Ruhestein über den Mummelsee zur Hornisgrinde.

10. AugenBlick-Runde Bienenbuckel Oberachern

Nun stellen wir euch noch zwei kürzere Wanderwege in Oberachern im Achertal vor. Die AugenBlick-Runde Bienenbuckel kommt auf eine Länge von ca. 7,4 km und kann in etwas mehr als Stunden Gehzeit erwandert werden. Sie führt zum Aussichtspunkt Bienenbuckel, der oberhalb einer schönen Weinberglandschaft liegt.

Die AugenBlick-Runde Oberachern führt u.a. zum Aussichtspunkt am Bienenbuckel.
Die Kolonnade des Restaurants der Illenau.

Lohnenswert bei diesem Wanderweg ist die Einkehr im Café der Illenau. Die Illenau war einst eine angesehene Heil- und Pflegeanstalt, welcher auch ein kleines Museum gewidmet ist. Hier lohnt sich auf jeden Fall ein Besuch. Mehr zum Thema erfahrt ihr im ausführlichen Tourenbericht über das Wandern der AugenBlick-Runde Bienenbuckel in Oberachern.

11. Keltischer Baumpfad Oberachern

Im Achertal wandern: Vielleicht merkt ihr schon, dass es hier die unterschiedlichsten Themenschwerpunkte in Sachen Wanderwege gibt. Der Keltische Baumpfad Oberachern z.B. thematisiert den Keltischen Baumkreis. Dieser teilt das Kalenderjahr in 39 Abschnitte, welche von 21 Bäumen regiert werden.

Weinberge und eine Waldlandschaft
Auf dem Keltischen Baumpfad in Oberachern gibt es tolle Aussichten vom Bienenbuckel.
Keltischer Baumpfad in Oberachern

Der Keltische Baumpfad ist ein vergleichsweise sehr kurzer Wanderweg von gerade einmal 3,1 km Strecke. Er kann in etwas mehr als einer Stunde erwandert werden, wobei ca. 180 Höhenmeter erstiegen werden. Mehr Infos: Findet ihr wieder im ausführlichen Erfahrungsbericht über den Keltischen Baumpfad.

Und wo kann ich im Achertal übernachten?

Im Achertal gibt es zahlreiche tolle Übernachtungsmöglichkeiten. Von gut und günstig über Mittelklasse-Hotels bis hin zu Wellness-Hotels oder Chalets. Hier geht es zu den Hotel-Empfehlungen für das Achertal*.


* Die meisten Fotos und verlinkten Tourenberichte wurden im Rahmen von bezahlten Kooperationen mit der Gemeinde Ottenhöfen erstellt. Unsere geschilderten Erfahrungen entsprechen voll und ganz unserer persönlichen Meinung.


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Schuhe:

Hochwertig: Die meiste Zeit tragen wir auf unseren Touren den Klassiker und Allrounder unter den Wanderschuhen, den Lowa Renegade GTX!* Die zahlreichen positiven Bewertungen sprechen für sich.
Genauso bewährt, aber mit niedrigem Schaft ausgestattet, ist die „flache Alternative, der Lowa Innox Evo GTX!* Eignet sich auch toll als Alltags-Schuh!

Tolle Alternative: Das Modell Quechua MH500* ist in sowohl in einer Damen-/Herrenvariante als auch mit hohem und niedrigen Schaft erhältlich!

Socken:

Hochwertig: Dazu tragen wir die Thermo-/Merinosocken TK 2 von Falke!* Diese Modelle gibt es übrigens auch in stylischen Ausführungen! Welches Motiv gefällt euch am besten? Fantastische, preisgünstige Alternative im Dreierpack:  Danish Endurance Merino Wandersocken*

Unterwäsche

Hochwertig: Die Boxershorts von DANISH ENDURANCE (Herren)* sind ebenso atmungsaktiv, geruchsneutral und atmungsaktiv wie die „unsichtbaren“ DANISH ENDURANCE Hipster Panties (Damen)*. Dazu kombiniert ihr am besten den passenden Bralette Sport-BH*.

Hosen:

Hochwertig: Die wasserabweisende Hose von Schöffel Koper 1 Zip Off* hat sich seit mehreren Jahren bewährt und wurde von uns sogar nachgekauft! Sie eignet sich bei wärmeren und kälteren Temperaturen gleichmaßen dank Zip-Verschluß. Im Handumdrehen wird sie zur bequemen Bermuda-Hose umfunktioniert!

Top-Alternative: Die Quechua MH550 Bergwandern-Hose* gibt es in einer Herren- und Damen-Ausführung!

Trekkingstöcke:

Hochwertig: Als Luxus-Modell dienen uns die faltbaren und ultraleichten Leki Makalu FX Carbon.*

1a-Alternative: Eine günstigere Alternative mit Top-Bewertungen ist das Modell Trekology Trek-Z!*

Technik:

Zum Fotografieren haben wir meistens unsere geniale, spiegellose Vollformat-Kamera Sony Alpha 7 III* dabei. Eine günstigere Alternative ist die Sony DSC-WV350 Digitalkamera*.  Die passt in jede Hosentasche. Falls der Akku von Cam oder Handy mal leer sein sollte: Die Anker Powerbank 325* mit 20.000mAh ist jederzeit der Retter in der Not.

Zum Tracken der Touren, Nachwandern und zahlreichen Zusatzfunktionen ausgestattet ist die Garmin Forerunner 55* ideal und versorgt euch auch offline mit Musik. Um lediglich den indiviuellen Fitnesszustand zu überprüfen reicht der Fitnesstracker Fitbit Charge 4*.

Shirts und Fleecepullover:

Hochwertig: Vom besten Schweißtransport und Geruchsneutralität überzeugen konnte uns bisher dieses  Polo-Shirt von Odlo* (Herrenvariante) (Damenvariante Odlo)*. Der Fleece-Pullover von The North Face Glacier* (Herrenvariante)  (Damenvariante: The North Face Glacier*) über dem Shirt überzeugt sowohl bei kälteren Temperaturen als auch abends im Biergarten oder auf Outdoor-Veranstaltungen.

Tolle Alternative: Das Merinowolle-Shirt Forclaz Travel100* (Herrenvariante)*  (Damenvariante: Forclaz Travel100*) lässt sich bestens mit dem Fleece-Pullover Quechua MH100 (Herrenvariante)* (Damenvariante: Quechua MH100*kombinieren und schont den Geldbeutel. Und selbst in Kombination von Shirt/Pullover noch supergünstig!

Outdoorjacke:

Hochwertig und preiswert: Begeistert tragen wir im Regen die Outdoorjacke Quechua MH500 (Herrenvariante)!* (Damenvariante: Quechua MH500*). Ein tolles Preis-/Leistungsverhältnis, und schick sieht sie auch noch aus!

Rucksäcke:

Hochwertig: Für Mehrtagestouren, Fernwanderungen oder auch einfach nur zum Urlauben empfehlen wir den deuter Aircontact 40 + 10 Liter!*

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