Maddie unterwegs: Der Outdoorblog zu Vanlife und Wandern mit Hund!

Wandern mit Hund und Vanlife: „Maddie unterwegs“ im Portrait!

„Maddie unterwegs“: Auf diesem Blog sind Maddie und Hund Barney zu Hause. Maddie schreibt nicht nur über ihre Outdoor-Erlebnisse beim Wandern mit Hund. Seitdem sie sich einen Van zugelegt hat, kombiniert sie dies auch noch mit dem Thema „Vanlife“.  Da gibt es natürlich vieles zu berichten.

Maddie und Barney; die Protagonisten vom Outdoorblog „Maddie unterwegs“!

Im aktuellen jungwandern.de-Wanderblogger Interview stellt Maddie nicht nur ihren Blog vor. Auch gibt sie viele tolle Tipps und Ratschläge zu ihren Spezialgebieten. Jetzt erfahrt ihr mehr über ihren treuen Begleiter „Barney“ und worauf ihr achten solltet, wenn ihr mit Van und Hund wandern geht.




Hi Maddie! Worüber genau schreibst Du auf „Maddie unterwegs“?

Hi! Bei mir dreht sich alles rund um unvergessliche Outdoor-Erlebnisse mit Hund. Neben Wanderungen an Orte, die abseits der Touristen-Spots liegen, ist das Thema „Urlaub und Reisen mit Hund“ ein besonderer Schwerpunkt. Ich stelle hundefreundliche Unterkünfte vor, erkunde auf zwei (bzw. vier) Beinen und vier Pfoten die unterschiedlichsten Regionen in ganz Europa und gebe Tipps zum Unterwegssein mit Hund. Fast immer werden wir vom Hundepapa begleitet.

Im Sommer 2019 kam unser Campervan „Waldemar“ in die Familie, sodass „Camping“ und „Vanlife“ mit Hund seit kurzem auch eine große Rolle spielen. „Maddie unterwegs“ soll motivieren, die perfekte Draußenzeit mit Hund zu erleben und dafür auch mal die eigene Komfortzone zu verlassen.

Was ist das Besondere an Deinem Blog?

Ich möchte mit meinem Blog nicht nur Tipps und Empfehlungen für Wandertouren und Urlaub geben, sondern Geschichten erzählen. Meine Leser sollen sich zu jeder Zeit so fühlen, als wären sie mit dabei. Dafür teile ich gerne meine Gedanken, bin ziemlich oft selbstironisch und nehme mich gerne auf die Schippe. Keinesfalls möchte ich den Eindruck vermitteln, dass bei mir immer alles perfekt läuft, sondern auch meine schlechten Erfahrungen weitergeben.

Da ich einen wundervollen Vollzeitjob habe, stehen mir nur begrenzt Urlaubstage zur Verfügung – sprich: Ich kann weder monatelang auf einem Fernwanderweg laufen noch durch Europa touren (obwohl beides schon mega cool wäre). Ich möchte aber zeigen, dass man auch mit normalem Job das Beste aus der Freizeit rausholen kann und selbst in der kleinen Hunderunde ums Eck die größten Abenteuer versteckt sein können.

Seit wann betreibst Du den Blog „Maddie unterwegs“ und wie bist Du dazu gekommen?

„Maddie unterwegs“ ist 2015 an einem tristen Frühlingsnachmittag entstanden – in einem Job, der mich überhaupt nicht ausgefüllt hat. Ich weiß noch genau, wie ich gegen 17.30 Uhr immer noch am Schreibtisch saß und mich beruflich bedingt durch Twitter klickte und plötzlich auf den Tweet einer Bloggerin aufmerksam wurde. Bis dato war mir die ganze Thematik völlig weltfremd und ich kannte lediglich Zeitungen, Zeitschriften und Online-Magazine.

Hier war Maddie mit Hund Barney in Liechtenstein wandern.

Auch nach Feierabend gegen 19.30 Uhr klickte ich mich im Wohnzimmer durch diesen Blog und war begeistert von der Vorstellung, sowas auch ins Leben zu rufen. Da ich schon immer gerne gewandert bin und nur einen Steinwurf von den schönsten Trails im Harz entfernt wohnte, war das Thema schnell festgelegt. Es hat allerdings einige Jahre gedauert, bis ich einen Stil gefunden habe, mit dem ich halbwegs zufrieden war und auch heute noch habe ich fast täglich Selbstzweifel.

Wie heißt denn Dein treuer Begleiter? Und um welche Rasse handelt es sich?

Ich bin genau seit dem 9. September 2016 jeden Tag mit Barney, einem Weißen Schweizer Schäferhund, unterwegs. Nachdem ich mit einem Schweizer aufgewachsen bin, war es mein Traum, wieder einen dieser sanften Riesen zu haben und so sind wir nach langer Suche auf eine Züchterin aufmerksam geworden, bei der alles gestimmt hat.

Wir haben dann noch rund ein halbes Jahr auf den Wurf gewartet und waren quasi von Anfang an dabei. Eigentlich wollten wir immer die kleine süße Hündin mit dem rosa Halsband, aber Barney hat sich im wahrsten Sinne des Wortes in unser Herz gekuschelt und hat seit dem ersten Kennenlernen an uns geklebt.

Was macht für Dich den Reiz der Kombination „Wandern mit Hund“ aus? In welchen Situationen kannst Du diese Kombi am besten genießen?

In absolut jeder Situation kann ich diese Kombi genießen! Es gibt für mich nichts Schöneres als mit Barney unterwegs zu sein und ich mag es auch nicht mehr missen. Wenn wir draußen sind, dann sind wir Zwei ein Team, eine Einheit – wir funktionieren nur zusammen und können uns in jeder Situation blind aufeinander verlassen. Ich gerate durch meinen nicht immer verlässlich arbeitenden Orientierungssinn oft an sehr abenteuerliche Ecken, steile Berghänge oder dichtes Gestrüpp. Da ist es unabdingbar, dass wir zusammenarbeiten. Während mich Barney bergauf unterstützt (wir sind mit Bauchgurt, Zuggeschirr und Jöringleine miteinander verbunden; das Weitwandern mit Hund nennt sich „Dogtrekking“), muss er bergab und an engen Passagen hinter mir laufen.

Mit Hund im Harz wandern: Maddie von „Maddie unterwegs“ in ihrer Heimat.

So schlecht die Leinenführigkeit manchmal im Alltag ist, so perfekt läuft es im Gelände. Wenn wir nachts unterwegs sind, kann ich mich blind auf ihn verlassen, weil er dafür sorgt, dass wir nicht vom Weg abkommen. Letzte Woche zum Beispiel haben wir eine lange Rundtour um einige Teiche im Oberharz gemacht. Ich hatte mich gewundert, warum Barney am Ende des Sees so einen riesigen Bogen geht und sich gar nicht davon abbringen lässt. Erst nach ein paar Schritten ist mir aufgefallen, dass wir mitten in einem Moorgebiet gelandet waren. Er hat mich davor bewahrt, tiefer einzusinken als nur bis zum Knöchel. Genau das sind diese besonderen Momente.

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Mit Hund und Van wandern, da gilt es auf viele Dinge bei der Planung zu achten….

In erster Linie muss natürlich der Wanderparkplatz groß genug sein, dass unser Kastenwagen Platz hat, aber bislang konnten wir auch ganz gut an Straßenrändern oder in normalen Parkbuchten stehen. Unsere Tourenziele liegen generell allesamt in Europa, d.h. wir können sie bequem mit dem Van anfahren. Fliegen würde ich mit Barney niemals und da eine Reise ohne Hund für mich nur halb so schön wäre, werde ich wohl so schnell auch kein Flugzeug mehr betreten (ist ja auch viel umweltfreundlicher).

Zugegeben: Auf die Wegbeschaffenheit achte ich eher selten. Barney ist mega unkompliziert beim Wandern. Da ich sowieso immer genug Wasser und Booties (Hundeschuhe) dabeihabe, sind wir grundsätzlich autark und so kann es durchaus passieren, dass aus einer zweistündigen Tour auch mal acht Stunden werden. Wenn allerdings der Hundepapa dabei ist, müssen die Strecken eher moderat und nicht allzu lang sein. Hierbei habe ich gemerkt, dass die Motivation auf ein Schnitzel oder ein Stück Kuchen durchaus den ein oder anderen Höhenmeter anstandslos vergessen lässt.

Wie bist Du denn überhaupt dazu gekommen, wandern zu gehen?

Eigentlich bin ich schon immer gerne gewandert, nachdem ich das typische teenagerbedingte Zickenalter überwunden hatte. Spätestens als ich 2009 zum Studieren in den Harz gezogen bin, hat mich das Wanderfieber gepackt. Anfänglich wurde ich durch ein Wanderstempel-System im Harz motiviert, das mir einige Abzeichen eingebracht, mich aber auch zu den schönsten Orten geführt hat.

So fing ich an, auch abseits der Stempelkästen einiges an Wegstrecke zurückzulegen. Als dann mein Weißer Schweizer Schäferhund Barney einzog, lag es natürlich auf der Hand, mit ihm gemeinsam durch die Wälder und über Berge zu ziehen.

Viele gehen wandern, um sich sportlich zu betätigen. Worin liegt für Dich der Reiz des Wanderns?

Bei keinem anderen Hobby kann ich so gut abschalten wie beim Wandern. Wenn ich in der Natur bin, entschleunige ich direkt und komme mit jedem Schritt immer mehr bei mir selbst an. Es hat etwas Meditatives, wenn ich durch die Wälder und Berge streife. Ich erkunde liebend gerne neue Orte, habe eine Schwäche für tolle Fernblicke nach einem langen Aufstieg und teile voll und ganz Goethes Zitat: „Nur, wo du zu Fuß warst, bist du auch wirklich gewesen.“

Gehst Du lieber alleine oder in Begleitung auf Touren?

Alleine bin ich grundsätzlich nie, denn ich habe immer Barney dabei. Meistens bin ich aber tatsächlich mit meiner Familie oder einer sehr guten Freundin unterwegs, weil die Dinge noch viel schöner werden, wenn man sie teilt. Ganz wichtig finde ich aber beim gemeinsamen Wandern, dass beide Seiten auch mal schweigen und den Weg genießen können.

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Nichts ist schlimmer als diese peinliche Stille. Das gemeinsame Wandern bringt zudem einen großen Sicherheitsaspekt mit sich, da bei Verletzungen mitten in der Pampa schneller gehandelt werden kann. Wenn ich auf Dogtrekkings bin (Weitwanderungen bis zu 85 Kilometer), tut mir eine Begleitung zur moralischen Unterstützung richtig gut.

„Wandern mit Hund“ und „Vanlife“ sind übrigens auch die Themen vom VanDogBlog von Steffi. Mehr dazu erfahrt ihr zum Schluss dieses Artikels.

Hin und wieder brauche ich aber meine ganz eigene Auszeit mit Barney, sodass wir auch allein losziehen. Das ist dann ganz besonders schön, weil es so richtig oft nicht vorkommt.

Bevorzugst Du bestimme „Wanderrouten“?

Hatte ich schon erwähnt, dass ich Ausblicke liebe? Die ideale Tour für mich besteht aus möglichst naturbelassenen Wegen, knackigen Anstiegen, fantastischen Weitblicken und genügend Wasserstellen unterwegs. Zudem liebe ich Rundwanderwege oder Streckenwanderungen mit einfachem Transfer zurück zum Startpunkt (letzteres insbesondere bei Mehrtageswanderungen).

Gibt es Gadgets, die für Dich auf Wanderungen unverzichtbar sind?

Auf jeden Fall Smartphone und Uhr zum Navigieren, Fotografieren und Tracken der Strecke, damit man auch lange nach der Wanderung noch daran erinnert wird. Aktuell nutze ich ein Samsung Galaxy S10 und eine Garmin Fenix 5S.*

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Welche Ausrüstungs-Tipps kannst Du als „Maddie unterwegs“ zum Thema „Wandern mit Hund“ geben?

Ich empfehle gute Booties für seinen Hund dabei zu haben. Ich nutze seit Jahren die 1000er Cordura Booties, die auch in nordischen Regionen bei den Schlittenhunden eingesetzt werden. In den Alpen nutze ich die häufig, um Geröllfelder zu überqueren, aber auch bei langen Winterwanderungen helfen sie Barney dabei, dass sich der Schnee nicht als Klumpen unter und zwischen den Ballen sammelt.

Ein zusätzliches und super praktisches Gadget, das bei uns auch immer dabei ist, ist der sogenannte Dicky Bag*, auf den ich über eine liebe Wanderfreundin und ebenfalls begeisterte Dogtrekkerin aufmerksam geworden bin: Er dient nicht nur als Kotbeutelspender, sondern sorgt auch dafür, dass der volle Kotbeutel hinterher auch vollkommen geruchslos wieder mitgenommen werden kann.

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Das ist auch äußerst praktisch, wenn man selber mal hinter die Tannen oder als Frau mal den Tampon wechseln muss. Ich habe mir zudem angewöhnt, generell auch meinen Müll dort zu sammeln und am nächsten Mülleimer zu entsorgen. Das erspart mir langes Suchen und so manch einen Krümel im Rucksack.

Worauf gilt es besonders zu achten, wenn man mit Hund wandern geht?

Man muss sich in jeder Situation bewusst machen, dass man nicht nur Verantwortung für sich selber trägt, sondern auch für seinen Wanderbegleiter auf vier Pfoten. Obwohl Hunde grundsätzlich deutlich fitter sind als man selbst, sollte man seinen Kumpel dennoch schonend auf längere Strecken vorbereiten. Eine gewisse Grundausstattung sollte bei Touren immer dabei sein. Bei uns sind das vier oder mehr Booties (Pfotenschuhe), genug Wasser, Schmerzmittel und Knabbereien / Trockenfutter oder getrocknetes Fleisch.

Natürlich sollte das Equipment kompromisslos passen und regelmäßig überprüft werden. Ob der Hund im Zuggeschirr vorneweg läuft oder am Gassigeh-Geschirr locker nebenher, muss jeder für sich selber herausfinden. Nur vom Wandern mit Halsband und Leine halte ich nichts. Ich mag es beim Dogtrekking sehr, dass die Hände frei sind und man zwischendurch auch mal navigieren oder ein Foto machen kann. Mittlerweile machen wir Touren bis zu 80 Kilometer (ja, am Stück. Ja, auch nachts!).

Bestimmt gibt es auch Nachteile der Kombination „Wandern mit Hund“?

Sicherlich kann man die mangelnde Flexibilität als kleinen Nachteil einstufen. Wenn ich Mehrtagestouren plane, kann es mitunter schwierig sein eine Unterkunft zu finden und auch die schnelle Einkehr im Bäcker oder Supermarkt unterwegs gestaltet sich als schwierig, wenn ich allein unterwegs bin.

Auch im Zillertal war Maddie schon unterwegs, und hat darüber auf „Maddie unterwegs“ berichtet.

„Maddie unterwegs“: Welche Wanderroute war bis jetzt für Dich Dein persönliches Highlight und warum?

Das kann ich unmöglich sagen, weil bislang jede Tour unglaublich schön und beeindruckend war – jede auf ihre eigene Art und Weise. Meine Mehrtageswanderungen sind mir natürlich besonders im Gedächtnis, weil das Gefühl einfach unbeschreiblich toll ist, über mehrere Tage oder Wochen unterwegs sein zu können.

Welchen Wanderweg kannst Du uns empfehlen und warum?

Für geübte Wanderer, die gerne den Einstieg ins Fernwandern wagen möchten und gerne mal ein paar Tage raus möchten, kann ich von Herzen den sagenumwobenen Harzer-Hexen-Stieg im Harz empfehlen oder den Altmühltal-Panoramaweg in Bayern.

Du schreibst ja nicht nur. Bestimmt gibt es auch Blogs, denen Du selber gerne folgst, und uns ans Herz legen kannst?

Sehr viele! Auch wenn sie nicht direkt Bloggerin ist, inspiriert mich Christine Thürmer ungemein. Sie ist so eine wunderbare starke Frau, der ich meinen größten Respekt zolle und die vollkommen bodenständig gerne all ihre Tipps und Tricks preisgibt – fantastisch!

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Ansonsten lese ich regelmäßig bei Katrin von Fräulein Draußen*, Jessie von Bunterwegs, Sabrina von Couchflucht (hier geht`s zum ausführlichen jungwandern.de-Interview mit Sabrina), Christo von Raus und machen, Aurica und Torsten von Expedition Heimat und Julia von Globusliebe. Aber das sind wirklich nur ganz wenige…

Beim Vandogblog dreht sich alles rund um die Themen Wandern, Hund und Vanlife!

Was waren für Dich bisher die Highlights im Blogger-Leben?

Nach wie vor sind das die vielen lieben Kommentare und Rückmeldungen meiner wunderbaren Leser, die mich sowohl auf dem Blog als auch auf meinen Social Media Kanälen erreichen. Dafür schreibe ich und investiere soviel Zeit und Energie in das Projekt Maddie unterwegs. Aber auch die Zusammenarbeit mit meinen bisherigen Kooperationspartnern war ausnahmslos großartig! Besonders gefreut habe ich mich, als ich 2017 zu meiner allerersten Bloggerreise nach Bispingen in die Lüneburger Heide eingeladen wurde.

Gab es auch schon kuriose Erlebnisse in Deinem Blogger-Leben?

Die gibt es fast täglich und überwiegend bei den Anfragen (dreiste Kooperationsangebote, Heiratsanträge, Businessempfehlungen etc.). Ich finde es allerdings auch jedes Mal zunächst etwas kurios, wenn mich jemand in der Öffentlichkeit erkennt. Natürlich freue ich mich riesig und plaudere auch liebend gerne, aber ich stehe gar nicht gerne im Rampenlicht.

Worüber wirst Du als nächstes berichten?

In der Pipeline befindet sich so einiges – von Wandertipps in Dänemark über Frühlingswanderungen im Harz. Ich warte aber mit der Veröffentlichung solange, bis sich die Lage weltweit etwas entspannt hat und wir alle hoffentlich bald wieder reisen dürfen. (Hinweis: dieses Interview entstand im April 2020)

Welche Wanderungen stehen aktuell auf Deiner To-do-Liste?

Neben vielen weiteren und möglichst spontanen Touren in meiner Haustür-Wanderregion Harz (u.a. der Selketal-Stieg), möchte ich den Hunsrück erkunden, natürlich wieder in die Alpen und in Slowenien wandern gehen.

Ja in Slowenien wandern gehen ist wahrhaftig ein Traum. Auf jungwandern.de findet ihr zahlreiche Wanderberichte aus diesem Traum-Wanderland! –> zu den Slowenien-Wanderberichten)

 –> 10 tolle Tipps für das Wandern in Slowenien <–

Welcher beruflichen Tätigkeit gehst Du nach, wenn Du nicht gerade am Wandern oder Blog-Text schreiben bist?

Ich kann meine Leidenschaft mit in den Beruf nehmen und arbeite im (Projekt-)Marketing des Harzer Tourismusverbands.

Auf welchen Social Media-Kanälen bist Du anzutreffen?

Mich findet man vorwiegend auf Instagram, aber auch auf Facebook und Twitter. Zudem bin ich noch auf Pinterest, TripAdvisor, komoot und Polarsteps zu finden.

Vielen, vielen Dank an Maddie von „Maddie unterwegs“ für das tolle Interview!

Wir bedanken uns für die ausführlichen Antworten, Tipps und Tricks rund um die Themen Vanlife und Wandern mit Hund. Falls ihr noch mehr Lust auf das Lesen von Interviews bekannter und beliebter Blogger rund um das Thema Wandern bekommen habt: Hier geht es zur Übersichts-Seite!

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Seid ihr gut gerüstet für die nächste Wanderung? 

—> In diesem jungwandern.de – Bericht erfahrt ihr es! <—


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Diese Wanderblogs findet ihr schon in unserer Interviewreihe, und es werden immer mehr (alphabetische Reihenfolge)!

Wandern und Weihnachten: Wir präsentieren euch 77 originelle Geschenkideen!

Couchflucht, den Outdoor-Reiseblog von Sabrina

Im „Couchflucht Blog“ von Sabrina dreht sich alles um die Themen Wandern und Mountainbiken! (zum Interview)

„VanDogBlog“: Vanlife und Wandern mit Hunden!

„Bitte einmal in die Kamera schauen!“. Im VanDogBlog geben Van und Hunde den Ton an! –> zum Interview!

UrbanHiker.de: Nick stellt seinen Wanderblog vor!

Nick Wassong aus Köln ist der UrbanHiker.de! (zum Interview)

Etappenwandern und Wandern mit Hund: Romy von „Etappen-Wandern“ stellt sich, ihren Hund und den Blog vor!

„Wandern mit Hund“ ist eines der Themen, mit denen sich Romy von „Etappen Wandern“ beschäftigt! Mehr dazu in unserem Interview!

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Luftschubser.de: Der Bayern-Blog über die Themen Burgen, Schlösser, Outdoor!

Burgen, Schlösser, Outdoor in Bayern: Alex ist der Mann hinter dem luftschubser.de! (zum Interview)

„alsnuff!“: Genusswandern auf Bergen und an Seen in der Schweiz und Deutschland!

Der Wanderblog „alsnuff“ wird gleich von zwei Bloggern betrieben! –> zum Interview!

Outdoor-Familien-Glück: Wandern mit Kindern!

„Outdoor-Familien-Glück“: Der Wanderblog zum Thema Wandern mit Kind! –> zum Interview!

travellerblog.eu: Hubert bloggt über Mehrtageswanderungen, Genusswanderungen und Genussreisen auf Land, Fluß und Meer!

Hubert Mayer betreibt den Reiseblog „travellerblog.eu“: Genusswandern, Mehrtageswandern und Genussreisen sind seine Themen. –> zum Interview!

abenteuerzeilen.de: Wandern, Individualreisen, Radtouren

abenteuerzeilen.de: Hier bloggt Silvia aus München über ihre Wanderungen, Städtetrips und Radtouren! –> zum Interview!

BUNTERwegs: Wandern und Street Art!

Jessie ist die Frau hinter dem Outdoor- und Reiseblog „BUNTERwegs“! –> zum Interview!
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