Hermannshöhen Etappe 9: Hermannsdenkmal, Externsteine, Velmerstot

Hermannshöhen Etappe 9 wandern: Vom Hermannsdenkmal zum Velmerstot!

Hermannsdenkmal, Externsteine, Velmerstot: Wer auf der Etappe 9 der Hermannshöhen wandern möchte, der bekommt zahlreiche Sehenswürdigkeiten zu Gesicht. Die Adlerwarte Berlebeck, das Silberbachtal und der Eggeturm sind weitere Höhepunkte der Wanderung vom Hermannsdenkmal bis nach Leopoldstal.

Hermannsdenkmal
Die 9. Etappe der Hermannshöhen startet am deutschlandweit bekannten Hermannsdenkmal.

Die Etappe 9 der Hermannshöhen hat eine Länge von etwas mehr als 17 km. Dabei werden gut 550 Höhenmeter überwunden. Als Gehzeit sollten mindestens 6 Stunden eingeplant werden. Denn dazwischen locken natürlich auch verschiedene Gaststätten und Wirtschaften zur Einkehr. Wir waren die 9. Etappe der Hermannshöhen wandern und stellen sie euch nun vor.




Übersicht:

1. Erfahrungsbericht

1.1 Hermannsdenkmal
1.2 Adlerwarte Berlebeck
1.3 Externsteine
1.4 Silberbachtal
1.5 Preußischer Velmerstot/Lippischer Velmerstot
1.6 Eggeturm

2. Streckenverlauf/GPS-GPX-Track
3. Ausrüstungs-Tipps
4. Reiseführer
5. Touren in der Nähe
6. Wandermagazin kostenlos anfordern

Velmerstot
Der Velmerstot stellt die höchste Erhebung auf der 9. Etappe der Hermannshöhen dar.

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Hermannshöhen Etappe 9 wandern: Die vielleicht schönste Etappe!

Die 9. Etappe der Hermannshöhen strotzt nur so vor Höhepunkten und Sehenswürdigkeiten. Hermann der Cherusker mit seinem emporgehobenen Schwert, die mystischen Externsteine, das wildromantische Silberbachtal. Man weiß gar nicht, was man zuerst aufzählen soll.

Eggeturm Aussichtsturm
Der Eggeturm: Wenn ihr die Etappe 9 der Hermannshöhen wandern geht, werdet ihr hier die besten Aussichten haben!

Am Ende der Etappe 9 erwarten uns sowohl der Preußische als auch der Lippische Velmerstot mit seinen Aussichten. Wobei der Eggeturm seit 2003 wohl die besten Aussichten vom höchsten Berg des Eggegebirges bietet.

Mal ganz davon abgesehen, dass er wie ein gestrandetes Raumschiff mitten im Teutoburger Wald aussieht.

Hermannshöhen Etappe 9: Start am Hermannsdenkmal

Der Endpunkt der Etappe 8 der Hermannshöhen dient uns auch als Startpunkt für die 9. Etappe der Hermannshöhen: das berühmte Hermannsdenkmal. Das Wahrzeichen des Teutoburger Waldes erinnert an Hermann, den Cherusker. Im Jahre 9 nach Christus schafft er es, den Siegeszug der römischen Legion um Julius Cäsar gen Norden hier an Ort und Stelle ein Ende zu bereiten.

Hermannsdenkmal Statue
Hermann, der Cherusker.

Im Jahr 1875 wurde die 58 m hohe Statue eingeweiht. Sie gilt als eine der bekanntesten und bedeutendsten Bauwerke ihrer Art in ganz Deutschland, wenn nicht gar in Europa. Gegen einen geringen Obolus darf die Statue auch bestiegen werden. Von oben habt ihr eine fantastische Aussicht auf den Teutoburger Wald. Kein Wunder, dass das Denkmal vor allem an Wochenenden als touristischer Hotspot fast überrannt wird.

Ernst von Bandel war der Archtitekt des Hermannsdenkmals.

Einige Jahrzehnte Bauzeit waren zuvor vergangen, um die Entwürfe von Ernst von Bandel umgesetzt zu bekommen.

Vom Hermannsdenkmal zur Adlerwarte Berlebeck wandern

Die 9. Etappe der Hermannshöhen ist übrigens bestens ausgeschildert. Kein Wunder, gehört der mehrfach prämierte Mehrtageswanderwer doch zu den „Top Trails of Germany“. Aus Prinzip und zur Sicherheit empfehlen wir dennoch grundsätzlich, den Wegverlauf vorab auf dem Handy oder einem Navigationsgerät zusätzlich abzuspeichern.  Wir von jungwandern.de empfehlen und benutzen übrigens zur Orientierung, zum Nachwandern, zum Entdecken neuer Wanderrouten und Tracking der eigenen Wanderungen die App von  Outdooractive Pro.*

Wegweiser für Wanderwege
Die Hermannshöhen und weitere Wanderwege im Teutoburger Wald sind bestens ausgeschildert.
Hermannshöhen Wegmarkierung
Wegweiser der Hermannshöhen und vom Europäischen Fernwanderweg E1.

Erstaunlich ist auch, wie viele Wanderwege sich hier im Teutoburger Wald kreuzen. Da kann man schonmal die Übersicht verlieren! Schon zu Beginn der Tour haben wir schöne Aussichten auf die Umgebung. Der Weg ist angenehm auf Waldwegen zu gehen.

Blick auf den Teutoburger Wald
Blick auf den Teutoburger Wald.
Cafe Restaurant Hangstein
Wir erreichen das Café und Restaurant Hangstein.

Wir lassen das einladende Café und Restaurant Hangstein links liegen. Auch wenn es sehr einladend aussieht. Denn unsere Tour hat ja gerade erst angefangen.

Schöne Aussicht mit Sitzbank
Immer wieder schöne Aussichten beim Wandern der Etappe 9 der Hermannshöhen.

Gut eine Stunde nach Beginn unserer Wanderung der 9. Etappe der Hermannshöhen erreichen wir dann die Adlerwarte in Berlebeck.

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Adlerwarte Berlebeck: Vogelpark der Extraklasse

Die Adlerwarte Berlebeck ist ein seit Jahrzehnten beliebtes Ausflugsziel in Ostwestfalen und im Teutoburger Wald. Schon als Kinder haben wir Klassenausflüge zur Adlerwarte unternommen. Die Warte gilt als älteste Greifvogelwarte Deutschlands. Spektakuläre Flugshows werden den Besuchern geboten.

Hausfassade Adlerwarte Berlebeck
Eingangsbereich der Adlerwarte Berlebeck.
Eingang Adlerwarte Berlebeck
Innerhalb der Woche und außerhalb der Schulferien geht es eher ruhig zu in der Adlerwarte Berlebeck.

Um 14 Uhr steht am heutigen Tag die nächste Aufführung an. Aber wir haben gerade erst einmal 11 Uhr. Drei Stunden warten? Das ist uns doch ein wenig zu lang. Aber der Besuch der Adlerwarte steht auf jeden Fall auf unser To-Do-Liste!

Auf der angrenzenden Wiese grasen einige Alpakas, die wir eine Weile beobachten. Erst vor kurzem hatten wir uns das Vergnügen erlaubt, an einer Alpaka-Wanderung teilzunehmen. Hat sehr viel Spaß gemacht!

Zu den Externsteinen wandern: Spürbarer Klimawandel

Auf dem Weg zu den Externsteinen wandern wir über förmlich kahlgeschorene Landschaften. Wo gerade noch dichte Baumlandschaften standen, da haben Borkenkäfer und Sturmschäden ganze Arbeit geleistet. Ähnlich wie später im Silberbachtal ist der Klimawandel an diesen Teilstücken unübersehbar.

Wanderweg ohne Bäume
Sturmschäden und Borkenkäfer hinterlassen auch im Teutoburger Wald ihre Spuren.
Schöne Aussicht in die Ferne
Imposante Weitsicht auf den Hermannshöhen.

Wir erreichen die Vogeltaufe, einen Ort, um welchen sich eine interessante Sage rankt. Links und rechts vom Wegesrand wachsen zunehmend Heidelbeersträucher, die unübersehbar sind. An einem Aussichtspunkt machen wir dann kurz Halt.

Naturdenkmal Vogeltaufe
Wir erreichen nun den Bergrücken Vogeltaufe in Holzhausen.
Heidelbeerwiese mit Wegmarkierungen
Die Aussicht nehmen wir doch einfach mal mit!
Sitzbank mit schöner Aussicht
Ein Platz, der zum Pausieren einlädt!

Na, wenn das keine tollen Aussichten sind! Wir legen eine kleine Pause ein und genießen die Fernsicht. Wir befinden uns nun im Gebiet des Krebsbachtals. Einige Meter geht es hinab bis zum Waldhotel Bärenstein. Und nur wenige Minuten stehen wir dann vor einem weiteren echten Highlight der Hermannshöhen, den mystischen Externsteinen.

Hermannshöhen Etappe 9 wandern: mystische Externsteine!

Die Externsteine sind, neben dem Hermannsdenkmal, der zweite Hotspot auf der Etappe 9 der Hermannshöhen. Zahlreiche Mythen ranken sich um die 5 steil emporragenden Sandsteine. Die parkartige Anlage um die Steine herum sorgt für eine imposante Ansicht der Felslandschaft. „Alleine“ ist man hier eher selten. Dafür sind die Externsteine einfach zu bekannt. Ein wenig erinnern sie an das Elbsandsteingebirge in der Sächsischen Schweiz.

Blick auf mystische Felsformation
Weiterer Höhepunkt der Etappe 9 der Hermannshöhen: die mystischen Externsteine.
Aussicht auf die Externsteine mit See im Vordergrund
Blick über den Wiembecketeich auf die Felsformation der Externsteine.

Alljährlich gibt es hier Zusammenkünfte zur Sommersonnenwende und Walpurgisnacht. Einst arteten diese Treffen vom Umfang her so aus, dass zumindest das Nächtigen dort mittlerweile verboten wurde.

Blick auf mystische Felsformation
Spektakulär und begehbar, die Externsteine im Teutoburger Wald.
Blick über Wiese auf Felsformation Externsteine
Ein echtes Postkartenmotiv, diese Externsteine.

Ein toller Ort, um Fotos für unsere Social Media-Kanäle zu ergattern (Folgt uns doch auch: Instagram, Facebook, Pinterest, Newsletter). Natürlich dürfen die Externsteine auch zu vorgegebenen Öffnungszeiten erklommen werden. Da mittlerweile ganze Bücher über die Externsteine verfasst wurden, belassen wir es hier einmal mit den Informationen.

Einkehr an den Externsteinen

Wichtig für die Hungrigen und Durstigen unter euch: Wenige hundert Meter entfernt sorgt der Felsenwirt Externstein für Abhilfe.

Biergarten vom Felsenkeller
Beim Felsenwirt Externsteine darf geschlemmt werden. Kinder können sich am angrenzenden Spielplatz austoben.

Da haben wir uns natürlich auch nicht lumpen lassen und sind eingekehrt. War übrigens sehr lecker! Frisch gestärkt geht es dann weiter mit der Wanderung der 9. Etappe der Hermannshöhen. Es geht in Richtung Silberbachtal.

Hermannshöhen Etappe 9 wandern: Silberbachtal

Wir lassen den Trubel rund um die Externsteine nun hinter uns. Auf dem weiteren Wegverlauf der 9. Etappe der Hermannshöhen geht es nun wieder wesentlich ruhiger zu. Wobei uns durchaus auch der ein oder andere Wanderer entgegen kommt.

Wellnessliegen und Heidelbeersträucher
Wellnessliegen auf den Hermannshöhen, umgeben von Heidelbeersträuchern.

Auf einer Tageswanderung wie dieser solltet ihr auch die passenden Wandersocken tragen. Wir empfehlen für alle 4 Jahreszeiten unterschiedliche Materialien mit verschiedenen Eigenschaften. –> Testbericht <– Unsere jungwandern.de-Empfehlungen in puncto 4 Jahreszeiten Wandersocken könnt ihr jetzt und hier beim Online-Anbieter einsehen:  –> Wir empfehlen die Modelle TK2 von Falke!*

Informationstafel zum Silberbachtal
Jetzt wandern wir auf der 9. Etappe der Hermannshöhen durch das Silberbachtal.

Die Informationstafeln sind übrigens in umgekehrter Gehrichtung ausgeschildert. Während wir dem offiziellen Routenverlauf der 9. Etappe folgen, ist die Gehrichtung auf den Informationstafeln entgegengesetzt beschrieben. Kurz vor dem Betreten des Silberbachtals kann übrigens noch im Waldhotel Silbermühle eingekehrt werden.

Blick auf das Waldhotel Silbermühle
Idyllisch gelegen ist das Waldhotel Silbermühle

Durch das idyllische Silberbachtal wandern wir ca. 180 m bergauf bis zum höchsten Punkt unserer Tour, dem Lippischen Velmerstot. Sanft geht es stetig bergauf. Fast schon meditativ, denn außer dem daherplätschernden Silberbach und Waldblick gibt es hier nichts, was uns vom Wandern abhält.

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Da plätschert er, der Silberbach, Namensgeber des Silberbachtals.
Silberbach neben Wanderweg
Die Hermannshöhen verlaufen parallel zum Silberbach.
Wanderweg mit Aussicht
Gefällte Bäume, aus welchen Gründen auch immer, sorgen abermals für eine weite Aussicht.

Unübersehbar sind auch auf diesem Teilstück der Hermannshöhen die Nachwirkungen von Borkenkäfer und Sturmschäden.

Sturmschäden und Borkenkäferplage

Unzählige Baumstämme liegen am Wanderweg und warten auf den Abtransport. Aber: Immer wieder können wir Blicke in die Ferne werfen. Sogar das Hermannsdenkmal ist bestens erkennbar! Erstaunlich, wie weit weg der Hermann doch zu sein scheint!

Blick in die Ferne auf das Hermannsdenkmal
Wir können das Hermannsdenkmal in der Ferne erblicken.
Wanderweg durch Blaubeersträucher
Links und rechts vom Wegesrand zum Velmerstot: Blaubeersträucher.

Auf dem Weg zum Velmerstot nehmen die schier unzähligen Heidelbeersträucher wieder zu. Oder Blaubeeren? Und wo ist da der Unterschied? Jetzt im Juni tragen die Sträucher leider noch keine genießbaren Früchte, sonst hätten wir sicherlich eine Runde genascht. Wir stehen nun kurz vor den letzten Höhepunkten der 9. Etappe der Hermannshöhen: Velmerstot und Eggeturm.

Auf den Velmerstot wandern: Hermannshöhen Etappe 9

Der Velmerstot ist die höchste Erhebung auf den Hermannshöhen. Gleichzeitig der höchste Berg des Eggegebirges. Der Velmerstot wird auch als „Zwillingsgipfel“ bezeichnet, da es mit dem „Lippischen Velmerstot“ und dem „Preußischen Velmerstot“ gleich zwei ihrer Art gibt. Der Lippische Velmerstot befindet sich auf 441 m Höhe.

Felsformation Velmerstot
Auf der Etappe 9 der Hermannshöhen haben wir nun den Lippischen Velmerstot erreicht.
Obelisk auf der Felsformation
Wer diesen Obelisk wann und warum hier hinauf gebracht hat: Wir konnten es nicht in Erfahrung bringen.

Vor vielen Jahren bildeten die zwei Gipfel Grenzgebiete. Daraus resultierten die zwei unterschiedlichen „Velmerstote“. Auf dem Lippischen thront ein ca. 160 cm hoher Obelisk. Wer diesen wann und warum hier aufgestellt hat, lässt sich nicht mehr so genau recherchieren. In jedem Falle lautet die Inschrift: „Komm gern zu mir, doch schone mich, denn alles hier geschah für dich“. Aha, soso. Was auch immer uns dies sagen soll.

Der letzte Höhepunkt beim Wandern der 9. Etappe der Hermannshöhen steht nun direkt vor uns: der Preußische Velmerstot mitsamt Eggeturm!

Höchster Berg im Eggegebirge: Preußischer Velmerstot und Eggeturm

Ja und nur einen Steinwurf weit entfernt erreichen wir dann den Preußischen Velmerstot. Der größere Bruder des Lippischen Velmerstot hat eine Höhe von 468 m Höhe. Somit sind wir endgültig am höchsten Punkt der Egge angekommen. So einen richtig markanten Punkt gibt es hier eigentlich gar nicht. Im Jahr 2003 wurde der Eggeturm errichtet. Dieser dient seitdem als „gefühlter höchster Punkt“ der Egge.

Aussichtsturm auf dem Velmerstot
Sieht aus wie ein UFO, ist aber ein Aussichtsturm auf dem Preußischen Velmerstot: der Eggeturm!

Ob gewollt oder nicht: Der Eggeturm sorgt wohl bei den meisten Wanderern für ein leichtes Schmunzeln auf den Lippen. Sieht er doch aus wie ein eben erst gelandetes UFO im Teutoburger Wald. Der Turm ist problemlos begehbar. Und natürlich habt ihr von hier oben eine fantastische 360 Grad-Rundumsicht.

Aussicht auf die Westfälische Bucht
Aussicht vom Eggeturm auf die Westfälische Bucht.
Aussicht vom Turm
Aussicht in Richtung Schiedersee.

Ein absolut würdiger Abschluss der über 17 km langen 9. Etappe der Hermannshöhen. Nachdem es im Laufe des Tages zunehmend schwüler wurde, kommt uns der böige Wind hier oben auf dem Eggeturm durchaus entgegen. Tatsächlich können wir auch vom Eggeturm nochmals den Blick zurück auf das Hermannsdenkmal werfen.

Blick auf das Hermannsdenkmal in der Ferne
Wir werfen einen letzten Blick auf das Hermannsdenkmal, Startpunkt der 9. Etappe der Hermannshöhen durch den Teutoburger Wald.

Wir sind begeistert von dieser tollen Etappe! Übrigens sind wir doch vor einiger Zeit schon die Etappe 13 von Blankenrode nach Marsberg gewandert. Infos dazu findet ihr im ausführlichen Etappenbericht.

Rückfahrt ab Leopoldstal Bahnhof

Wer sich hoch oben auf einem Gipfel oder Berg befindet, für den geht es eigentlich nur noch bergab. Frei nach Hildegard Knefs Klassiker „Von nun an geht´s bergab“ wandern wir nun auch abwärts in Richtung Leopoldstal. Das sind nochmals gut 2,5 km Wegstrecke, die ggf. mit eingeplant werden sollte. Sofern ihr ebenfalls mit dem ÖPNV unterwegs seid.

Mit zahlreichen Eindrücken steigen wir in unsere Bahn und machen uns auf die Heimfahrt. Eine mehr als lohnenswerte Tour, die Etappe 9 der Hermannshöhen!


Auch auf den Hermannshöhen wandern?

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Wir empfehlen für den Teutoburger Wald u.a. diese Wander- und Reiseführer: *

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