Panoramaweg Taubertal: Von Rothenburg bis Freudenberg am Main!

Auf dem Panoramaweg Taubertal wandern: 5 Etappen durch das Liebliche Taubertal!

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5 Tage auf dem Panoramaweg Taubertal wandern: Ab Rothenburg ob der Tauber geht es auf über 133 km Strecke bis nach Freudenberg am Main. Zu sehen gibt es auf der sehr abwechslungsreichen Route so einiges Spektakuläres. Rothenburg ob der Tauber ist weltweit bekannt für seine mittelalterliche Innenstadt. Reichlich Fachwerk bieten auch die pittoresken Orte Bad Mergentheim, Tauberbischofsheim, Wertheim und Freudenberg.

Einer von zahlreichen Höhepunkten auf dem Panoramaweg Taubertal: Tauberbischofsheim!

Mehrere Schlösser wie das Schloss Weikersheim säumen die Strecke ebenso wie zahlreiche Burgen und Burgruinen. Die Burg Wertheim ist dabei nur eine von diversen sehenswerten Zeugen vergangener Zeiten. Und was wäre das Liebliche Taubertal ohne seine Weinberge?

Blick von der Burg Wertheim über den Main.

Insgesamt werden auf dem 5-tägigen Fernwanderweg ca. 3.000 Höhenmeter zurückgelegt. Ausgezeichnet ist der Panoramaweg als „Qualitätsweg Wanderbares Deutschland“, und dies vollkommen zurecht. Auf dem Panoramaweg Taubertal wandern: Wir stellen euch diesen tollen Fernwanderweg im Lieblichen Taubertal einmal vor!




Inhaltsangabe:

1. Erfahrungsbericht
2. Streckenverlauf/GPS-GPX-Track
3. Packliste
4. Reiseführer
5. Wanderapotheke

Blick über die Weinberge bei Markelsheim.

Panoramaweg Taubertal wandern: Die Etappenberichte!

1: Rothenburg o.d. T. – Creglingen  (21,8 km, Auf-/Abstieg 620 / 789 m)
2: Creglingen – Bad Mergentheim  (31,9 km, Auf-/Abstieg 865 / 800 m)
3: Bad M. – Tauberbischofsheim  (27,9 km, Auf-/Abstieg 732 / 742 m)
4: TBB – Wertheim  (25,7 km, Auf-/Abstieg 643 / 710 m)
5: Wertheim – Freudenberg  (26 km, Auf-/Abstieg 953 / 961 m)

Die erste Etappe: von Rothenburg ob der Tauber nach Creglingen!

Ab Rothenburg wandern wir den Panoramaweg nach Freudenberg. Rothenburg ob der Tauber ist weltweit bekannt für seine Innenstadt. Diese scheint im Mittelalter stehengeblieben zu sein. Fachwerk en masse, unzählige gepflasterte Straßen in der Altstadt, gut erhaltene Türme und mehrere Torhäuser erwecken den Eindruck, in vergangene Zeiten zurückgekehrt zu sein.

Blick auf den Marktplatz und Rathaus in Rothenburg ob der Tauber.

Der 133 km lange Panoramaweg startet also in mittelalterlichem Ambiente. Unsere Empfehlung: Auf jeden Fall eine Übernachtung in Rothenburg einplanen. Es gibt so viel zu sehen und zu fotografieren!

Ausblick auf einige Türme und die alte Stadtmauer Rothenburgs.

Auch der mittelfränkische Jakobsweg verläuft durch Rothenburg. Zeuge davon ist eine tolle Skulptur vor einer der zahlreichen schönen alten Kirchen in der Altstadt.

Nicht nur der Panoramaweg Taubertal, auch er Jakobsweg Main-Taubertal verläuft durch Rothenburg.

Auf der ersten Etappe vom Panoramaweg wandern wir insgesamt knapp 22 km. Es geht durch die kleinen schmucken Orte Detwang, Bettwar, Tauberscheckenbach bis nach Tauberzell. Die älteste Kirche des Taubertals, die St. Peter-und-Pauls-Kirche, ist in Detwang zu bestaunen. In Tauberzell wird, wie in den vielen andere Orten auf der gesamten Strecke des Panoramawegs ebenfalls, seit Jahrhunderten Weinanbau betrieben.

Der Tauberschwarz: Spezialität im Taubertal!

Eine ganz besondere Weinspezialität der Region ist der „Tauberschwarz“. Der Tauberschwarz ist ein leichter, fruchtiger Rotwein, der nur im Taubertal angebaut und produziert wird.

Der Tauberschwarz ist eine Spezialität des Taubertals. Unbedingt probieren!

Wer die Möglichkeit hat, diesen zu verkosten, sollte die Chance beim Schopfe packen. Ein toller Wein, der natürlich super bei einer Einkehr während oder nach der Wanderung genossen werden darf!

Tagesziel der ersten Etappe vom Panoramaweg ist das schöne Creglingen. Creglingen hat einige kulturelle Highlights zu bieten. Es gibt u.a. ein Fingerhutmuseum, ein Jüdisches Museum sowie das Lindleinturm-Museum. Sensationell klein, dafür umso interessanter!

Auf dem Panoramaweg Taubertal wandern: Etappe 2 nach Bad Mergentheim!

Fast 32 km Etappenlänge: Wer den Panoramaweg Taubertal wandern geht, der „macht Strecke“. Da kommt am Tagesende ein so schöner Kurort wie Bad Mergentheim gerade recht. Gestartet wird also in Creglingen. Die Strecke verläuft über Röttingen ca. 17 km bis nach Weikersheim. In Tauberrettersheim überqueren wir die pittoreske Tauberbrücke, die von Balthasar Neumann im Jahr 1733 gebaut wurde.

Weiter geht es schnurstracks nach Weikersheim. Und hier ist ein Zwischenstopp am Schloss Weikersheim mehr als lohnenswert.

Wer auf dem Panoramaweg Taubertal wandern geht, sollte sich den Besuch vom Schloss Weikersheim gönnen.

Das Schloss Weikersheim mitsamt seinem Schlossgarten ist ein echter Hingucker. Es gilt als eines der schönsten Schlösser im Hohenlohekreis. Ein bestens erhaltener Rittersaal kann besucht werden. Wer ein wenig feudaler heiraten oder feiern möchte, kann diesen sogar mieten.

Es ist aber vor allem der Garten, der seine Reize hat. Es war Carl-Graf Ludwig von Hohenlohe-Weikersheim, der sich hier eine echte Ruhezone geschaffen hat. Wirklich beeindruckend!

Weinort Markelsheim und Burg Neuhaus in Igersheim!

Nach weiteren 8 km erreichen wir Markelsheim. Einer von diesen vielen Weinorten, wo der Panoramaweg inmitten der Weinberge verläuft. Ein Weinlehrpfad klärt hier über die angebauten Weinsorten auf. Tolle Weitsichten über das Taubertal können wir auf diesem Teilstück der Strecke genießen.

Im Weinort Markelsheim dreht sich alles um das Thema Wein.

Auf dem Panoramaweg Taubertal wandern wir nun zur Burg Neuhaus in Igersheim. Die Burg Neuhaus ist eine ca. 800 Jahre alte Spornburg, die heute vor allem Mittelalter-Fans anlockt. Jeden Juni finden sich beim „Spectaculum et Gaudium“ zahlreiche Schaulustige ein.

Ausblick von der Burg Neuhaus in Igersheim.

Im Hochsommer finden auch häufig Konzerte auf dem Gelände der Burg statt. Nun aber legen wir ab Igersheim die letzten fünf Kilometer auf dem Panoramaweg Taubertal bis nach Bad Mergentheim zurück. Abermals geprägt ist der Abstieg von der Burg von tollen Aussichten auf das Taubertal und die umliegenden Weinberge.

Panoramaweg Taubertal wandern: Bad Mergentheim!

Übernachtet wird heute in Bad Mergentheim. Seinen Ruf als Heilkurort verdankt der Ort seinen Heilquellen. Diese sind sehr magnesium- und sulfathaltig. Im Kurpark besteht an drei Quellen die Möglichkeit, das Wasser zu trinken. Nach der heutigen, fast 32 km langen Wanderung ein ideales Etappenziel.

Drei Heilquellen sprudeln in Bad Mergentheim. Trinken ausdrücklich erlaubt!

Aber auch sonst hat Bad Mergentheim sehr viel zu bieten. Der Marktplatz lädt zum Verweilen ein. Einkehrmöglichkeiten gibt es hier auch so einige.

Der Marktplatz von Bad Mergentheim.

Wer Glück hat, der kann Störchen beim Nisten oder beim „Ausschauhalten“ vom Turm des Münsters zuschauen. Dieser Storch hier macht es einfach so wie wir: Er genießt die Aussicht auf den Marktplatz. Ob der heute auch so viel Strecke gemacht hat wie wir?

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Das Deutschordensmuseum hat zwar nach der langen Tour am heutigen Tage schon geschlossen. Ansonsten hätten wir uns hier in die jahrhundertelange Geschichte des Deutschen Ordens einlesen und hineinversetzen können.

Blick auf den Innenhof des Deutschordensmuseums in Bad Mergentheim.

Nachdem wir die längste der fünf Tagesetappen erfolgreich hinter uns gebracht haben, geht es nun in die heutige Unterkunft. Denn am nächsten Tag wartet schon der nächste Höhepunkt des Panoramawegs auf uns: Tauberbischofsheim!

Tag 3: Auf nach Tauberbischofsheim!

Am dritten Tag auf dem Panoramaweg Taubertal wandern wir von Bad Mergentheim nach Tauberbischofsheim. Knapp 28 km ist die heutige Tagesetappe lang. Die ersten 13 km geht es über schattige Waldwege bis nach Königshofen. Der Weinort Beckstein wird durchquert. Hier können wir tolle Blicke auf und über die Weinberge werfen. Ein Geologischer Wanderpfad bringt auch hier wieder den Besuchern und Wanderern die Geschichte vom hiesigen Weinanbau näher.

Fachwerk überall. Hier schlendern wir durch Lauda.

Nach etwas mehr als der Hälfte der heutigen Tagesstrecke legen wir in Lauda eine kleine Pause ein. Fachwerk dominiert den kleinen Ort. Wer ein wenig Zeit hat, kann sich in Lauda Reste der alten Stadtbefestigung anschauen.

Auf einer Tageswanderung wie dieser solltet ihr auch die passenden Wandersocken tragen. Wir empfehlen für alle 4 Jahreszeiten unterschiedliche Materialien mit verschiedenen Eigenschaften. –> Testbericht <– Unsere jungwandern.de-Empfehlungen in puncto 4 Jahreszeiten Wandersocken könnt ihr jetzt und hier beim Online-Anbieter einsehen. –> Jetzt mehr erfahren!*

Das Tagesziel ist auch gleichzeitig der Höhepunkt der Etappe 3 vom Panoramaweg Taubertal. Tauberbischofsheim ist vielen seit Jahrzehnten durch erfolgreiche Olympiasieger/-innen und Weltmeister/-innen im Fechtsport ein Begriff. Dominiert wird der pittoreske Ortskern abermals von reichlich Fachwerk.

Willkommen in Tauberbischofsheim!
Zahlreiche Olympiasieger und Weltmeister im Fechtsport haben in Tauberbischofsheim trainiert.

Auf dem Platz vor dem im neugotischen Stil erbauten Rathauses gibt es mehrere Cafés und Restaurants. Hier kann man den Tag nach fast 28 km Wegstrecke  hervorragend ausklingen lassen.

Das neugotische Rathaus in Tauberbischofsheim.

Lohnenswert ist noch ein Abstecher zum Kurmainzischen Schloss. Es wurde bereits im 13. Jahrhundert errichtet und beherbergt heute das „Tauberfränkische Landschaftsmuseum“.

Blick über Tauberbischofsheim. Sanfte Anstiege ohne großes Bergsteigen!
Das Kurmainzische Schloss.

Mehr über die Stadt Tauberbischofsheim und die durch TBB verlaufenden Jakobswege findet ihr in –> diesem separaten Wanderbericht Tauberbischofsheim.

Panoramaweg Taubertal wandern: Tag 4!

Die vorletzte Etappe vom Panoramaweg Taubertal ist die vielleicht interessanteste. Wir kommen an der Gamburg vorbei, machen einen kleinen Abstecher zum Kloster Bronnbach, und erreichen nach ca. 26 km Wertheim mit seiner schönen Altstadt. Aber immer der Reihe nach.

Kurz nach dem Start unserer heutigen vierten Etappe kommen wir durch Hochhausen. Hier befinden wir uns an der breitesten Stelle des Taubertals, und können vom Naturschutzgebiet Apfelberg die tolle Aussicht hinab ins Tal genießen.

Es mangelt übrigens nicht an Wegmarkierungen. Auch nicht an denen des Jakobswegs Main-Taubertal, dessen Wegverlauf heute mit dem des Panoramawegs identisch ist. Mehr dazu findet ihr in unserem Wanderbericht –-> Tauberbischofsheim. 

Auf dem Panoramaweg Taubertal wandern: Blick auf die Gamburg.

Nach ca. 2,5  Stunden erreichen wir die Burg Gamburg. Bekannt ist sie für die ältesten weltlichen Wandmalereien nördlich der Alpen. Diese sind nur zeitweise auch für Besucher anzuschauen, die Burg hat nicht immer geöffnet . Aber auch der bloße Anblick der Burg von außen lohnt sich.

Über eine alte Brücke passieren wir die Tauber und wandern weiter in Richtung Bronnbach. Bronnbach wiederum ist bekannt für sein gleichnamiges Kloster. Dieses ist für Besucher nahezu täglich geöffnet. Zu sehen gibt es hier so einiges; von Orangerie über barocken Saal bis hin zu einem schönen romanisch-gotischen Kreuzgang.

Der Besuch des Klosters Bronnbach ist empfehlenswert!

Wir belassen es beim Anblick vom schönen Garten, in welchem wir eine kleine Rast einlegen. Das Kloster Bronnbach liegt nicht direkt auf der Strecke vom Panoramaweg Taubertal, aber der kleine Abstecher von wenigen hundert Metern ist es absolut wert.

Auf nach Wertheim!

Über Reichholzheim werden wir nun auf der vorletzten Etappe vom Panoramaweg Taubertal wandern. Nachdem es eine ganze Weile durch den Wald ging, können wir nun zwischen saftigen Wiesen und Feldern wieder die Blicke auf das Taubertal genießen. Nur wenige weitere Wanderer treffen wir auf der Strecke Richtung Wertheim.

Auf dem Panoramaweg Taubertal: Weiter Blick über die Landschaft des Taubertals!

Nach etwas weniger als 6 Stunden Wanderzeit erreichen wir dann auch Wertheim. Ein wirklich sehenswerter Ort! Vor allem die Burg Wertheim mitsamt Restaurant, von wo aus ihr eine tolle Aussicht habt. Einerseits auf die schöne Altstadt, zur anderen Seite auf den Main.

Das Eingangstor zur Burg Wertheim.

Mehr über Wertheim erfahrt ihr im letzten Etappenbericht unserer Wanderung vom Panoramaweg Taubertal!

Panoramaweg Taubertal wandern: die letzte Etappe nach Freudenberg!

Ja und schon sind wieder vier Tage wie im Fluge vergangen. Und was wir schon alles gesehen haben! Burgen, Schlösser, Fachwerk deluxe in mehreren kleinen, pittoresken Orten. Wirklich toll, der Panoramaweg Taubertal! Heute also geht es auf der letzten Etappe nach Freudenberg. Nochmals lassen wir knapp 26 km hinter uns, bevor wir Bekanntschaft mit der dortigen Burgruine machen. Am Morgen jedoch blicken wir nochmal auf die Burg Wertheim hinauf.

Ein paar Meter gilt es zur Burg Wertheim hinauf zu kraxeln.

Gefrühstückt wird heute in der nett anzuschauenden Altstadt von Wertheim. Bei all dem Fachwerk weiß das Auge gar nicht so recht, wo es zuerst hinschauen soll. Lohnenswert ist auch der Besuch der Stiftskirche mit ihrem imposanten Kirchenschiff.

Auch in Wertheim: Ein Traum von Fachwerkkulisse!

Der Main wird über eine Brücke passiert. Im Gegensatz zur vierten Etappe ist die Schlussetappe vom Panoramaweg Taubertal heute mit weniger Highlights zu erwandern. 8 Stunden werden wir bis nach Freudenberg benötigen. Fast ausschließlich geht es durch schattige Waldgebiete, teilweise mit schönen Aussichten ins Maintal.

Auf dem Main gibt es in Wertheim sogar Bootsanlegestellen.

Ja und nach 5 Tagen und insgesamt ca. 140 km erreichen wir dann mit einem strahlenden Gesicht das schöne Ende des Fernwanderweges: Freudenberg am Main!

Fazit zum Panoramaweg Taubertal wandern!

Vollkommen zurecht trägt dieser tolle Fernwanderweg durch das Liebliche Taubertal das Prädikat „Qualitätsweg Wanderbares Deutschland“. Immer wieder schöne Aussichten auf das Taubertal, viele oft gut erhaltene Burgen und Schlösser, zahlreiche Weinberge, der leckere Tauberschwarz und natürlich die weltberühmte Innenstadt von Rothenburg ob der Tauber. Wer Lust auf ein paar Tage Ruhe, Natur und Genuss hat, der ist hier genau richtig.

Von uns erhält der Panoramaweg Taubertal volle 5 von 5 Punkten! Absolut empfehlenswert!

Auf dem Panoramaweg Taubertal wandern: Daumen hoch!

* Dieser Artikel entstand im Rahmen einer bezahlten Kooperation mit dem Tourismusverband Liebliches Taubertal e.V. Unsere persönliche Meinung wurde davon nicht beeinflusst.

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